Termingeld: Definition, Sicherheit, Vor- und Nachteile

Die aktuelle Niedrigzinspolitik macht Termingeld für Sparer im Vergleich zu anderen Bankeinlagen immer attraktiver. Denn auf einem Termingeldkonto können sie ihr Geld über mehrere Monate oder Jahre zu einem festen Zinssatz anlegen. Das macht Termingeld planbar und zu einer beliebten Geldanlage.

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* Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem dargestellten Zinsertrag um einen Schätzwert zu Ihrer Orientierung handelt. Der tatsächliche Zinsertrag ist abhängig von der Berechnungsmethode der Anlagebank, sowie ggf. nationalen Steuern des Anlagelandes. Die spezifischen Angaben hierzu finden sich in den Angebotsdetails des Produktes.

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Was ist Termingeld?

Bei einer Termingeldanlage bzw. kurz Termingeld wird Geld bei Banken und Kreditinstituten mit einemfesten Zinssatz bis zu einem bestimmten Termin angelegt. Festgeld ist dabei die bekannteste Form von Termingeld. Die Laufzeit kann mehrere Monate, aber auch mehrere Jahre betragen. Nach dem Ende der Laufzeit wird der ursprünglich angelegte Betrag plus erzielte Zinsen ausgezahlt.

Die Zinsen sind je nach Anbieter unterschiedlich. Jede Bank legt den Zins für Termineinlagen selbst fest. Daher empfiehlt es sich für Sparer, auf der Suche nach geeigneten Anlagemöglichkeiten den Blick auch über die Landesgrenzen hinaus zu richten. Dort sind die Zinsen für Termingeld meist höher. Zudem kann sich für Sparer ein Vergleich der verschiedenen Termingelder lohnen.

Arten von Termingeld: Festgeld und Kündigungsgeld

Viele Sparer fragen sich, was der Unterschied zwischen Termingeld und Festgeld ist. Die Erklärungen klingen so ähnlich, dass man die beiden Begriffe schnell verwechseln kann. Das liegt daran, dass Termingeld und Festgeld ganz nah beieinanderliegen. Termingeld ist der Oberbegriff für Geldanlagen, die zu einem bestimmten Termin fällig werden. Festgeld ist eine spezifische Unterform von Termingeld. Insgesamt gibt es zwei Arten von Termingeld: Festgeld als die bekannteste Termingeldanlage und das weniger geläufige Kündigungsgeld.

Festgeld

Festgeld ist eine Form von Termingeld, bei der sowohl der Zinssatz als auch die Laufzeit der Anlage zuvor festgelegt wird. Im Nachhinein lassen sich Zinsen, Laufzeit und Anlagebetrag nicht mehr verändern. Das heißt, Sparer können ein Termingeldkonto nicht für einen Sparplan nutzen und monatlich Geld einzahlen. Tagesgeld ist hierfür eine gute Alternative, denn dort können Sie jederzeit Geld einzahlen und sich bei Bedarf auch auszahlen lassen.

Am Ende der Laufzeit können Sparer bei einem Termingeld entscheiden, ob sie sich ihr Guthaben inklusive Zinsen auszahlen lassen oder es erneut anlegen möchten. Ein Vergleich der aktuellen Festgeldzinsen hilft dabei, eine Entscheidung zu treffen. Ist der Zinssatz während der Laufzeit gestiegen, lohnt sich eine Wiederanlage bei derselben Bank. Je nach Verfügbarkeit besteht auch die Möglichkeit des Anlagewechsels. Dabei kann der wieder freigewordenen Betrag teilweise oder vollständig bei derselben Bank in ein anderes Anlageprodukt umgebucht werden. Bietet eine andere Bank bessere Zinsen, können sich Sparer ihr Geld auszahlen lassen und es bei der anderen Bank als Festgeld anlegen oder in ein anderes Anlageprodukt direkt wechseln. Sollten sie das Geld benötigen, können sie es sich ebenfalls auszahlen lassen und ggf. einen kleineren Betrag erneut anlegen.

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Ein Termingeldkonto ist oft mit einer automatischen Verlängerung der Laufzeit (Prolongation) verbunden. Den Status der Laufzeitverlängerung Ihrer Einlage bei ZINSPILOT können Sie in Ihrem Anlage-Cockpit allerdings jederzeit prüfen und ggf. anpassen.

Kündigungsgeld

Kündigungsgeld funktioniert ähnlich wie Festgeld, jedoch ist diese Geldanlage nicht für einen bestimmten Zeitraum befristet. Das Geld ist so lange als Kündigungsgeld angelegt, bis Sparer es selbst kündigen. Dabei ist lediglich die Kündigungsfrist der Termingeldanlage zu beachten, die zwischen 30 Tagen und 18 Monaten betragen kann. Erst nach Ablauf der Frist steht das Geld wieder zur Verfügung. Achten Sie deshalb beim Anlegen in Kündigungsgeld auf die Kündigungsfrist. Über den gesamten Zeitraum der ablaufenden Frist kann ein fester Zinssatz vereinbart werden. Bei Kündigungsgeld sind die Zinsen geringer als bei Festgeld, da die Banken mit dieser Anlage nicht so gut planen können. Die Kündigung der Einlage kann vom Sparer jederzeit ausgesprochen werden.

Einlagensicherung: Wie sicher ist Termingeld?

Termingeld ist eine Geldanlage mit hoher Sicherheit. Es ist durch die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro je Sparer und Bank abgesichert. Die Einlagensicherung gilt für Deutschland und andere EU-Länder.

Auch Norwegen als Land außerhalb der EU bietet eine Einlagensicherung für Termingelder an, diese beläuft sich auf 2 Millionen Norwegische Kronen. Schweden bietet die Einlagensicherung ebenfalls in eigener Währung an. Die Höhe beträgt 1.050.000 Schwedische Kronen. Je nach Wechselkurs kann die tatsächliche Absicherung in Euro demnach variieren.

ZINSPILOT bietet ausschließlich Festgeldanlagen an, die der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegen. So können Sparer Angebote mit attraktiven Zinsen und der größtmöglichen Sicherheit nutzen.

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Was hat es mit dem Termingeldhandel auf sich?

Termingelder können nicht an der Börse gehandelt werden, da sie keine Wertpapiere, sondern Bankguthaben sind. Dennoch findet ein Handel statt – und zwar am Geldmarkt. Dort handeln Banken und andere Kreditinstitute, Großunternehmen und die Zentralbank u. a. Termingeld mit Laufzeiten von 3 Monaten oder 6 Monaten und maximal 12 Monaten. In der Regel liegen die Laufzeiten unter einem Jahr. Auch Termingeld mit vereinbarter Kündigungsfrist wird in den Handel aufgenommen. Dadurch können sich Banken und andere institutionelle Marktteilnehmer kurzfristig Liquidität verschaffen.

Beispiel: Die Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens überschneiden sich um wenige Tage. Die Ausgaben gehen vom Konto ab, die Einnahmen werden jedoch erst eine Woche später gutgeschrieben. Um diesen Liquiditätsengpass zu überbrücken, leiht sich das Unternehmen Geld bei der Bank. Diese kann Termingelder ihrer Kunden mit hoher Sicherheit verleihen, da die Termineinlagen an eine feste Laufzeit oder Kündigungsfrist gebunden sind und so nicht plötzlich vom Kunden in Anspruch genommen werden können.

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Was sind die Vor- und Nachteile von Termingeld?

Termingeld bringt viele Vorteile mit sich, hat jedoch auch Nachteile. Wir stellen beide Seiten gegenüber:

      Vorteile

      Nachteile

  • Zinsen bleiben über die gesamte Laufzeit der Anlage gleich
  • Höhere Zinsen im Vergleich zu Tagesgeld, Girokonto oder Sparbuch
  • Die Laufzeit ist wählbar
  • Es besteht die gesetzliche Einlagensicherung
  • Planbarkeit durch feste Zinsen und Laufzeit
  • Bei ZINSPILOT ist eine Festgeldanlage bereits ab 1 Euro möglich
  • Geld steht in der Regel nicht flexibel zur Verfügung
  • Eine Geldanlage ist ab einer Laufzeit von 1 Monat möglich
  • Bei längeren Laufzeiten: Sollte der Zins während der Laufzeit steigen, können Sparer davon nicht profitieren

Termingelder bei ZINSPILOT

ZINSPILOT bietet Sparern die Möglichkeit, Geld in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus in Termingeld anzulegen. Die Festgeldangebote der Banken können bei uns ganz einfach anhand der Laufzeit und dem Anlagebetrag verglichen werden. Haben Sie sich für ein ZINSPILOT-Angebot entschieden, können Sie ein kostenloses Konto eröffnen und direkt mit dem Anlegen von Termingeld beginnen.
 

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Ihr Vorteil bei ZINSPILOT: Durch unsere praktische Ein-Konto-Lösung können Sie mit einem Konto alle Tagesgeld- und Festgeldangebote unserer Partnerbanken nutzen. Sie benötigen keine zusätzlichen Konten. Wählen Sie einfach eine Anlage aus und legen Sie den Betrag fest, wir transferieren dann Ihr Geld von Ihrem ZINSPILOT-Konto bei unserer Servicebank, der Sutor-Bank in Hamburg, zu der von Ihnen ausgewählten Anlagebank. So können Sie ganz bequem von zu Hause aus sparen – ohne hohen Verwaltungsaufwand.

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