Festgeld kündigen

✔  Festgeld: Festgeld ist eine Form des Termingeldes, bei dem ein Betrag zu einem festen Zinssatz für eine bestimmte Laufzeit angelegt wird.

✔  Kündigung: Festgeld ist in der Regel erst nach Ende der Laufzeit wieder verfügbar. 

✔  Alternative: Ein Tagesgeldkonto kann eine Alternative zum Festgeldkonto sein. Es ist flexibler, dafür sind die Zinsen meist geringer.

Betrag:  
     

* Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem dargestellten Zinsertrag um einen Schätzwert zu Ihrer Orientierung handelt. Der tatsächliche Zinsertrag ist abhängig von der Berechnungsmethode der Anlagebank, sowie ggf. nationalen Steuern des Anlagelandes. Die spezifischen Angaben hierzu finden sich in den Angebotsdetails des Produktes.

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Wie kann man ein Festgeldkonto kündigen?

Sparer können ihr Festgeldkonto schriftlich bei der Bank kündigen. Dabei sollte die Kündigung in der Regel drei bis fünf Werktage vor Ende der Laufzeit bei der Bank eingehen, damit sie rechtzeitig bearbeitet werden kann. Bei ZINSPILOT kann Festgeld einfach online über das Anlage-Cockpit mit wenigen Klicks aufgelöst werden.

Kündigen Sie das Festgeld per Kündigungsschreiben, ist es wichtig, dass alle Angaben vollständig und richtig sind. Um das Festgeldkonto auflösen zu können, benötigt die Bank Name und Anschrift des Kontoinhabers, die Kontonummer des Festgeldkontos und die des Referenzkontos, auf das der Anlagebetrag überwiesen werden soll. Zudem empfiehlt es sich, auch das Datum des Laufzeitendes mit anzugeben.

Sie möchten Ihr Festgeldkonto kündigen und sind auf der Suche nach einer neuen Geldanlage? Über den Festgeldvergleich von ZINSPILOT können Sie alle Angebote anhand der Laufzeit und Verzinsung ganz einfach vergleichen und bis zu 3,75 % Zinsen erzielen.

Endet Festgeld nach der Laufzeit automatisch oder bedarf es einer Kündigung?

In der Regel verlängern sich Festgeldanlagen automatisch über denselben Anlagezeitraum, wenn sie nicht gekündigt werden. Dabei spricht man von Prolongation. Der Zinssatz wird an die aktuell gebotenen Zinsen angepasst.

Auch bei ZINSPILOT ist eine Verlängerung des Festgeldes in den meisten Fällen bereits vorausgewählt. Im Anlage-Cockpit können ZINSPILOT-Kunden bis kurz vor Ablauf des Festgeldes den Status ihrer Geldanlagen einsehen und auf Wunsch anpassen. Dabei können sie zwischen drei Optionen wählen: Sie haben die Möglichkeit, die Festgeldanlage um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit zu verlängern, je nach Verfügbarkeit einen Anlagewechsel vorzunehmen oder eine Teil- beziehungsweise Gesamtauszahlung auf das hinterlegte Referenzkonto zu veranlassen. Bei einer Teilauszahlung erfolgt für den Restbetrag dann eine Laufzeitverlängerung. 

Welche Kündigungsfristen gelten bei Festgeld?

Festgeldkonten haben im Vergleich zu einem Sparbuch oder Sparbrief oft keine Kündigungsfrist im eigentlichen Sinne. Um Festgeld zu kündigen oder auszahlen zu lassen, ist der rechtzeitige Eingang der Kündigung bei der Bank wichtig. Bei vielen Banken ist das drei bis fünf Werktage vor Laufzeitende möglich. Senden Sparer das Kündigungsschreiben per Post, ist die Versandzeit zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, genauer im Vertrag des Festgeldkontos und in den AGB der Bank nachzulesen, ob eine Kündigungsfrist festgelegt wurde.

Bei ZINSPILOT können Sparer bis wenige Tage vor Ablauf der Laufzeit den Status ihrer Geldanlage anpassen. Daher ist es bei ZINSPILOT nicht notwendig, das Festgeldkonto zusätzlich zu kündigen. Wird die automatische Verlängerung deaktiviert, zahlt ZINSPILOT das Geld zum Ende der Laufzeit aus und das Festgeldkonto ist dadurch automatisch geschlossen. Soll das Geld anschließend neu als Festgeld angelegt werden, können Sie einfach ein passendes Angebot aus unserem Festgeldvergleich auswählen und ein neues Festgeldkonto eröffnen.

Kann man Festgeld auch früher kündigen?

Im Allgemeinen ist es nicht vorgesehen, Festgeld vorzeitig zu kündigen. Banken machen nur wenige Ausnahmen, aus besonders wichtigen Gründen, die meist auf Kulanz beruhen. Es kommt daher auf die Gründe einer vorzeitigen Kündigung an. Liegen finanzielle Notsituationen vor, können Kontoinhaber ihre Bedürftigkeit schildern und auf die Kulanz der Bank hoffen. Verpflichtet zum vorzeitigen Auflösen des Festgeldkontos sind Banken jedoch auch in solchen Fällen nicht. 

Gestattet die Bank das vorzeitige Auflösen des Festgeldkontos, kommen auf Sparer meist Gebühren und Zinseinbußen zu. Wie hoch die Kosten sind und was mit den bereits gezahlten Zinsen passiert, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Oftmals kommt es darauf an, zu welchem Zeitpunkt gekündigt wird und wie viel Restlaufzeit verbleibt.

Wenn Sparer ihr Geld nicht für eine bestimmte Zeit fest anlegen möchten, kann sich ein Tagesgeldkonto als Alternative lohnen. Im Vergleich zum Festgeld sind die Zinsen beim Tagesgeld zwar oft niedriger, dafür bietet es eine hohe Flexibilität. Sparer können täglich über ihr Erspartes verfügen, eine Auszahlung veranlassen oder bei manchen Anbietern sogar direkt in ein anderes Angebot wechseln. 

 

Laufzeitende: Festgeld kündigen oder erneut anlegen?

Neigt sich die Laufzeit des Festgeldes dem Ende zu, kann es sich lohnen, neue Entscheidungen zu treffen. Möchten Sie das Festgeld kündigen und sich von dem Geld etwas kaufen oder das Geld lieber erneut anlegen? Welche Laufzeit bietet sich für die Wiederanlage an?

Die Wahl, welche Laufzeit die passende ist, hängt unter anderem von der persönlichen Lebenssituation und den Sparzielen ab. Können Sparer beispielsweise auf das Geld für denselben Anlagezeitraum wie zuvor verzichten, kann das Festgeldkonto in der Regel einfach weitergeführt werden, ohne dass eine Kündigung erfolgt. Die Verzinsung passt sich dann an die aktuelle Marktlage an. Um die Laufzeit zu ändern, ist bei vielen Banken jedoch eine Kündigung notwendig.

ZINSPILOT-Kunden können sich für einen Anlagewechsel (je nach Verfügbarkeit) entscheiden, ohne dass es einer Kündigung des Festgeldkontos bedarf. Sobald das gesamte Guthaben vom Festgeldkonto genommen wird, entweder durch einen Anlagewechsel oder durch die vollständige Auszahlung des Geldes, wird das Konto automatisch geschlossen. Der Aufwand für das Kündigen des Festgeldkontos entfällt. Wer sich für eine Wiederanlage entscheidet, kann mit dem Festgeldvergleich von ZINSPILOT ganz einfach verschiedene Anlagezeiträume anhand ihrer Zinssätze vergleichen und ein neues Festgeldkonto eröffnen.

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