21.04.2023

Geldanlage Ausland: Sparer erhalten bei inländischen Banken oft geringere Zinsen auf ihre Einlagen. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, Angebote im Ausland zu prüfen.

Tagesgeld: Ein Tagesgeldkonto ermöglicht es Sparern, Geld ohne eine feste Laufzeit zu einem variablen Zinssatz anzulegen.

Festgeld: Mit einem Festgeldkonto kann Geld für mehrere Jahre zu einem festen Zinssatz angelegt werden. 

Sicherheit: Geldanlagen im Ausland sind innerhalb der EU bis zu einer Höhe von 100.000 € pro Sparer und Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert.

Geldanlage Ausland: Sparer erhalten bei inländischen Banken oft geringere Zinsen auf ihre Einlagen. Aus diesem Grund kann es sich lohnen, Angebote im Ausland zu prüfen.

Tagesgeld: Ein Tagesgeldkonto ermöglicht es Sparern, Geld ohne eine feste Laufzeit zu einem variablen Zinssatz anzulegen.

Festgeld: Mit einem Festgeldkonto kann Geld für mehrere Jahre zu einem festen Zinssatz angelegt werden. 

Sicherheit: Geldanlagen im Ausland sind innerhalb der EU bis zu einer Höhe von 100.000 € pro Sparer und Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert.

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* Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem dargestellten Zinsertrag um einen Schätzwert zu Ihrer Orientierung handelt. Der tatsächliche Zinsertrag ist abhängig von der Berechnungsmethode der Anlagebank sowie gegebenenfalls den nationalen Steuern des Anlagelandes. Die spezifischen Angaben hierzu finden sich in den Angebotsdetails des Produktes.

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Warum sollte man Geld im Ausland anlegen?

Das Zinsniveau zwischen verschiedenen Ländern differiert deutlich. Das gilt insbesondere für Staaten, die über eigene Währungen und Notenbanken verfügen. Auch innerhalb des Währungsraums einer Notenbank kann es zu erheblichen Zinsunterschieden kommen, das zeigt das Beispiel Eurozone. In Staaten wie Deutschland fallen die Zinsen auf Tagesgeld und Festgeld oft geringer aus als beispielsweise in Portugal, Tschechien oder Kroatien. Anleger können daher häufig von einem höheren Zinsertrag profitieren, wenn sie Geld im Ausland anlegen. 

Gründe dafür sind unter anderem unterschiedliche Marktbedingungen, mit denen sich Banken konfrontiert sehen. Bei gesamtwirtschaftlichen Unwägbarkeiten fordern sie zum Beispiel höhere Zinsen für Kredite, deshalb können sie Spareinlagen besser verzinsen. Es kommt auch auf das Verhältnis zwischen Kreditnachfrage und Spareinlagen an. Stellen Sparer den Banken in einem Land zu wenig Geld zur Verfügung, locken Banken mit hohen Zinsen. ZINSPILOT bietet eine Möglichkeit, um von den attraktiven Zinsen für Tagesgeld und Festgeld im europäischen Ausland zu profitieren.

Welche Zinsen erhalte ich aktuell auf Geldanlagen im Ausland?

Derzeit können Sparer mit bis zu 4,15 % für Geldanlagen im Ausland rechnen. Banken innerhalb der EU sind dabei dazu verpflichtet, Spareinlagen bis zu einer Höhe von 100.000 € je Anleger und Konto abzusichern.

In den vergangenen Jahren war es aufgrund der langjährigen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) in Deutschland schwierig, hohe Zinserträge bei Spareinlagen wie Festgeld oder Tagesgeld zu erzielen. Infolge der anhaltend hohen Inflationsrate hat die EZB im Jahr 2022 die Zinswende eingeleitet und den Leitzins zum ersten Mal seit 2011 in mehreren Schritten erhöht. 

Dadurch stiegen auch bei deutschen Banken die Zinssätze für Festgeld- und Tagesgeldkonten, abhängig vom Anbieter, der Anlageart, dem Anlagebetrag und der Laufzeit. Auch Kreditinstitute im Ausland geben die gestiegenen Zinssätze an ihre Kunden weiter. Es kann daher lohnend sein, Angebote für Festgelder und Tagesgelder zu vergleichen. Mit ZINSPILOT können Sie die aktuellen Top-Zinssätze der Banken des Euroraums im Überblick behalten.

Sind Geldanlagen im Ausland sicher?

Innerhalb der EU sind Anlagen bis zu einer Höhe von 100.000 € pro Sparer und Bank abgesichert. Durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung sind bei Geldanlagen im Ausland die Rückzahlungsansprüche gewährleistet, falls die Bank nicht in der Lage ist, die Einlagen zurückzuzahlen.

Ob eine Geldanlage im Ausland sicher ist, kann zudem durch das Länderrating ermittelt werden. Bei diesem wird durch verschiedene unabhängige Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit eines Landes ermittelt und bewertet. Dabei werden Faktoren wie Wirtschaftswachstum, Eigenkapitalrendite und Staatsverschuldung berücksichtigt. Länder, die als sehr sicher bewertet werden, erhalten die Bestnote AAA.

Geld im Ausland anlegen – Wie funktioniert die Besteuerung?

Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Wohnsitz in Deutschland haben, unterliegen der unbeschränkten Einkommensteuerpflicht. Das bedeutet, dass alle Einnahmen, unabhängig davon, ob sie aus dem In- oder Ausland stammen, in Deutschland zu versteuern sind

Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen in Deutschland einer Abgeltungssteuer von 25,00%. Dies gilt auch für erwirtschaftete Zinsen und Renditen, zum Beispiel aus Tages- und Festgeldanlagen. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,50 % und gegebenenfalls die Kirchensteuer. Banken und Anbieter führen die Steuern automatisch an das Finanzamt ab. Neben der Kapitalertragsteuer in Deutschland können bei Anlagen im Ausland auch noch zusätzliche nationale Steuern anfallen, je nachdem, in welchem Land investiert wird. 

Für Sparer, die Geld im Ausland anlegen, wird möglicherweise eine Quellensteuer fällig. Diese kann jedoch durch Vorlage einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung reduziert werden. In einigen Ländern kann die ausländische Quellensteuer auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet werden. 

Grundsätzlich sind dabei alle Kapitalerträge zu versteuern, die über den Sparerpauschbetrag von 1.000 € pro Jahr, beziehungsweise 2.000 € für gemeinsam Veranlagte, hinausgehen (Stand: 2024). Um den Freibetrag zu nutzen, können Sparer bei ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Die Steuern fallen lediglich auf die Einkünfte aus dem Kapitalvermögen an, die den Freibetrag überschreiten.

 

Hinweis: Die Inhalte auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und stellen keine steuerliche Beratung dar. Für detaillierte Informationen oder zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Welche Möglichkeiten gibt es, Geld im Ausland anzulegen?

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sparer ihr Geld im Ausland anlegen können. Dazu gehören Anlagen in Aktien und Fonds wie ETFs oder Investitionen in Rohstoffe oder Immobilien. Diese Anlagemöglichkeiten beinhalten jedoch ein gewisses Risiko. Sparer, die ihr Vermögen mit weniger Risiko im Ausland anlegen möchten, können auf ausländische Fest- und Tagesgeldkonten zurückgreifen. 

Bei Tagesgeld handelt es sich um ein variabel verzinstes Konto, auf dem das Geld täglich verfügbar ist. Sparer können demnach jederzeit auf das angelegte Kapital zugreifen. In der Regel bieten Tagesgeldkonten einen höheren Zinssatz als die klassischen Spareinlagen wie Girokonten. 

Festgeld ist hingegen eine Anlageform mit einer festen Laufzeit, bei der das Geld für einen bestimmten Zeitraum fest im Ausland oder in Deutschland angelegt wird. Dafür erhält man einen höheren Zinssatz als beim flexiblen Tagesgeld. Sparer sollten jedoch bedenken, dass sie beim Festgeld in der Regel während der Laufzeit nur gegen Gebühren auf das angelegte Kapital zugreifen können. Deshalb ist für Anleger vor dem Abschluss sicherzustellen, auf wie viel Geld für welchen Zeitraum verzichtet werden kann. Je länger die Laufzeit ist, desto höher ist in der Regel auch der Zinssatz.

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Wie kann man mit ZINSPILOT Geld im Ausland anlegen?

Um Geld in Fest- oder Tagesgeld im Ausland anlegen zu können, ist lediglich eine Kontoeröffnung auf ZINSPILOT notwendig. Mit nur wenigen Klicks kann das gewünschte Angebot ausgewählt und mit Hilfe ausländischer Zinsen dem Wertverlust durch die Inflation entgegengewirkt werden. Nach der Registrierung erhalten Sie Zugriff auf Ihr persönliches ZINSPILOT-Anlage-Cockpit und können dort Ihre Investitionen jederzeit einsehen und zentral verwalten. 

So einfach funktioniert’s

  1. Kostenlos bei ZINSPILOT registrieren.
  2. Antrag zur Kontoeröffnung bei unserer Servicebank, der Sutor Bank aus Hamburg, ausfüllen. Dieses Konto dient später als Referenzkonto.
  3. Per VideoIdent oder Identifikation in einer Postfiliale legitimieren und gewünschten Anlagebetrag auf das ZINSPILOT-Referenzkonto überweisen.
  4. Passendes Tages- oder Festgeldangebot auswählen – egal, ob Sie Geld im In- oder Ausland anlegen.
  5. Unsere Servicebank führt anschließend den Anlagewunsch bei der entsprechenden Partnerbank aus.

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