Steuern

Die nachfolgenden Informationen gelten nur für natürliche Personen, die ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland steuerlich ansässig sind.

Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Besteuerung von Zinseinkünften

Deutsche Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von der deutschen Anlagebank brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Estnische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von Estnische Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt. 

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%. 

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Französische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von der französischen Anlagebank brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Griechische Anlagebanken führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung auf diese eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 15% ab. Von diesen sind jedoch 10 Prozentpunkte auf die in Deutschland erhobene Kapitalertragsteuer anrechenbar.

Bitte beachten Sie, dass weder ZINSPILOT noch die Banken aufgrund technischer und organisatorischer Gegebenheiten Unterstützung zur Reduzierung der nationalen Quellensteuer anbieten können. 

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die von der griechischen Bank einbehaltene griechische Quellensteuer ist in Höhe von 10 Prozentpunkten auf die in Deutschland erhobene Kapitalertragsteuer anrechenbar. 5 Prozentpunkte der griechischen Quellensteuer können in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer noch auf die Kapitalertragsteuer angerechnet, noch in irgendeiner Weise in Deutschland geltend gemacht werden. 

Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers, wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Britische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von britischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist z.B. empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Italienische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von italienischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Lettische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 20% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice innerhalb des Kalenderjahres spätestens 10 Geschäftstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Lettland erhobene nationale Quellensteuer auf 10%, welche nach geltendem Recht in vollem Umfang auf die im Inland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet wird.

Formulare zur Ansässigkeitsbescheinigung inkl. Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:

Ansässigkeitsbescheinigung BlueOrange
Ansässigkeitsbescheinigung CBL Bank - Citadele Bank
Ansässigkeitsbescheinigung RIB Bank
Ansässigkeitsbescheinigung Rietumu Bank

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Bestätigungsdatum des Wohnsitzfinanzamtes des Anlegers für 365 Kalendertage gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT-Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Lettland der volle Quellensteuersatz in Höhe von 20% erhoben.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die von der lettischen Bank einbehaltene lettische Quellensteuer ist in Höhe von 10% anrechenbar. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Erstattung der in Lettland einbehaltenen nationalen Quellensteuer

Lag eine gültige Ansässigkeitsbescheinigung nicht rechtzeitig vor, wird in Lettland die nationale Quellensteuer in Höhe von 20% abgeführt. 10% werden jedoch automatisch durch die Servicebank auf die in Deutschland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet. Die verbleibenden 10% können auf Antrag des Kunden in Lettland erstattet werden.

Der Erstattungsanspruch beginnt mit dem Datum der Zinszahlung. Der Antrag auf Erstattung muss innerhalb von drei Jahren nach Zinszahlung beim State Revenue Services of the Republic Latvia, Talejas iela 1, Riga LV-1978, Latvia eingereicht werden.

Wurden nationale Quellensteuern durch unterschiedliche lettische Anlagebanken abgeführt, ist für jede Bank die Erstattung gesondert zu beantragen. Entsprechende Formulare stehen Ihnen nachstehend zur Verfügung.

Für eine Erstattung gehen Sie wie folgt vor:

  1. Laden Sie den Erstattungsantrag für die jeweilige Produktbank herunter
    Formular Erstattungsantrag BlueOrange
    Formular Erstattungsantrag CBL Bank – Citadele Banka
    Formular Erstattungsantrag RIB
    Formular Erstattungsantrag Rietumu Bank
    Ausfüllanleitung Erstattungsantrag
  2. Füllen Sie das Anschreiben und das Erstattungsantrag aus und unterschreiben Sie diese auf der letzten Seite.
  3. Legen Sie Ihrem Wohnsitzfinanzamt zur Bestätigung Ihrer steuerlichen Ansässigkeit in zweifacher Ausfertigung die von Ihnen ausgefüllten und unterschriebenen Erstattungsantrag vor.
  4. Senden Sie den ausgefüllten, unterschriebenen und durch Ihr Wohnsitzfinanzamt bestätigten Erstattungsantrag inkl. des Anschreibens im Original in einfacher Ausfertigung an den State Revenue Services of the Republic Latvia, Talejas iela 1, Riga LV-1978, Latvia

Weitere Informationen zur Erstattung der nationalen Quellensteuer finden Sie ebenfalls unter dem nachfolgenden Link.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Maltesische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von maltesischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Österreichische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 25% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice innerhalb des Kalenderjahres spätestens 10 Geschäftstage vor Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Österreich erhobene nationale Quellensteuer auf 0%.

Bei Vorlage einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung innerhalb des Kalenderjahres der Zinszahlung wird die Austrian Anadi Bank dem Anleger den Abzug der nationalen Quellensteuer vollständig dem Konto gutschreiben, welches im Rahmen der Nutzungs- und Treuhandvereinbarung vom Anleger mit der ZINSPILOT- Partnerbank festgelegt wurde.

Die Ansässigkeitsbescheinigung kann durch den Anleger jederzeit bis 10 Geschäftstage vor Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung beim ZINSPILOT-Anlegerservice eingereicht werden.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Österreich
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Österreich

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Datum der Bestätigung durch das Finanzamt für die darauffolgenden 36 Monate gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Österreich der volle Quellensteuersatz in Höhe von 25% erhoben.

Die österreichische Quellensteuer kann in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden, noch in irgendeiner anderen Weise in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Eine Rückerstattung der nicht anrechenbaren 25% Quellensteuer kann der Anleger nur direkt bei der österreichischen Steuerverwaltung beantragen.

Zinserträge werden von der österreichischen Anlagebank ggf. nach Einbehalt von österreichischer Kapitalertragsteuer oder EU-Zinssteuer an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

Sofern die Anlage bereits vor dem 1.1.2017 abgeschlossenen wurde, führt die Zinspilot-Partnerbank für den Zeitraum zwischen Anlagestart und dem 31.12.2016 die EU-Zinssteuer in Höhe von 35% auf den kalkulatorisch in dieser Zeit angefallenen Zins ab. Diese einbehaltene EU-Zinssteuer wird durch die ZINSPILOT-Partnerbank steuerlich hinsichtlich des Einbehalts von deutscher Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag oder ggf. Kirchensteuer nicht berücksichtigt. Eine Anrechnung oder ggf. Erstattung erfolgt im Rahmen der persönlichen Steuererklärung des Anlegers.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Erstattung der in Österreich einbehaltenen Kapitalertragsteuer (Abzugsteuer)

Eine in Österreich abgeführte österreichische Kapitalertragsteuer ist im Rahmen der Besteuerung des Anlegers in Deutschland nicht anrechenbar. Diese kann jedoch auf Antrag des Kunden in Österreich erstattet werden.

Der Erstattungsanspruch beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung. Ein Antrag auf Erstattung kann somit frühestens nach Ende des Kalenderjahres eingereicht werden, welches auf das Jahr der Zinszahlung folgt. Der Antrag auf Erstattung muss spätestens bis Ende des fünften Kalenderjahres nach dem Kalenderjahr der Zinszahlung beim Finanzamt Bruck Eisenstadt Oberwart, Neusiedlerstraße 46, A-7000 Eisenstadt eingereicht werden.

Für eine Erstattung gehen Sie wie folgt vor:

  1. Bitte besuchen Sie die folgende Website, beim österreichischen Bundesministerium für Finanzen, um den Antrag auf Rückzahlung der österreichischen Abzugsteuer elektronisch zu übermitteln.
    • Klicken Sie bitte auf dem folgenden Link: Antrag auf Rückzahlung der österreichischen Abzugsteuer
    • Befolgen Sie die Schritte auf der Webseite, um den Antrag zu stellen.
  2. Drucken Sie den elektronisch übermittelten Antrag (Vorausmeldung) inklusive der Übermittlungsbestätigung samt Transaktionsnummer aus und unterschreiben Sie den Antrag.
  3. Schicken Sie die Unterlagen zusammen mit Ihrer Ansässigkeitsbescheinigung an die folgende Adresse: Finanzamt Bruck Eisenstadt Oberwart, Neusiedlerstraße 46, A-7000 Eisenstadt.

    Bitte beachten Sie, dass Sie bei erstmaliger Beantragung der Rückerstattung der österreichischen Abzugsteuer eine Identifikationsnummer (ABZ-Nummer) erhalten, dieser ist in allen zukünftigen Rückerstattungsverfahren verpflichtend anzuführen.

Weitere Informationen zur Rückerstattung der österreichischen Abzugssteuer finden Sie ebenfalls unter dem nachfolgenden Link.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderungen in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Portugiesische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 28% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Geschäftstage vor dem Zinszahlungstermin der Anlage eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung (portugiesisches Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung MOD.21-RFI) im Original vor, reduziert sich die in Portugal erhobene nationale Quellensteuer auf 15%, welche nach geltendem Recht in vollem Umfang auf die im Inland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet wird.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Portugal
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Portugal

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in dreifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet die Originale für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Datum der Bestätigung durch das Finanzamt für die darauffolgenden 12 Monate gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Portugal der volle Quellensteuersatz in Höhe von 28 % erhoben.

13 Prozentpunkte der portugiesischen Quellensteuer können in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer, noch auf die Kapitalertragsteuer angerechnet, noch in irgendeiner Weise in Deutschland geltend gemacht werden.  Eine Rückerstattung der nicht anrechenbaren 13 Prozentpunkte der Quellensteuer kann der Anleger nur direkt bei der portugiesischen Steuerverwaltung beantragen. Der Anleger kann die Erstattung der zurückbehaltenen Steuer bis zu zwei Jahren nach dem Ende des Jahres, in dem die Quellensteuer einbehalten wurde, beantragen. Hierfür benötigte Formulare stellt das Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung. Fragen zu den Formularen richten Sie bitte direkt an die ausländischen Behörden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Rumänische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 16% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Geschäftstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Rumänien erhobene nationale Quellensteuer auf 0%.

Formulare zur Ansässigkeitsbescheinigung inkl. Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:

Ansässigkeitsbescheinigung Alpha Bank
Ansässigkeitsbescheinigung First Bank

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist für das Ausstellungsjahr und die ersten 60 Tage des Folgejahres gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Rumänien der volle Quellensteuersatz in Höhe von 16% erhoben.

Die rumänische Quellensteuer kann in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden, noch in irgendeiner anderen Weise in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ggf. abgeführte rumänische Quellensteuer ist hierbei in Deutschland nicht anrechenbar. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Erstattung der in Rumänien einbehaltenen nationalen Quellensteuer
Eine in Rumänien abgeführte nationale Quellensteuer ist im Rahmen der Besteuerung des Anlegers in Deutschland nicht anrechenbar. Diese kann jedoch auf Antrag des Kunden durch die rumänische Bank erstattet werden. Der Erstattungsbetrag kann durch den Wechselkurs beeinflusst werden, da die Berechnung der Erstattung zunächst in rumänischer Währung (RON) erfolgt.

Die ZINSPILOT-Partnerbank wird dem Anleger die einbehaltene Quellensteuer dem Konto gutschreiben, welches im Rahmen der Nutzungs- und Treuhandvereinbarung vom Anleger mit der ZINSPILOT-Partnerbank festgelegt wurde. Die Erstattung erfolgt in EUR.

Der Erstattungsanspruch beginnt mit dem Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung. Ein Erstattungsantrag kann daher frühestens nach Ende des Kalenderjahres der Zinszahlung gestellt werden. Der Erstattungsantrag muss vollständig spätestens 10 Geschäftstage vor Ende des fünften Kalenderjahres nach dem Kalenderjahr der Zinszahlung im Original beim ZINSPILOT-Anlegerservice vorliegen.

Für eine Erstattung gehen Sie wie folgt vor:

  1. Laden Sie den Erstattungsantrag für die jeweilige rumänische Produktbank herunter:
    Formular Erstattungsantrag für Alpha Bank
    Formular Erstattungsantrag für First Bank
  2. Füllen Sie den Antrag und das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung aus und unterschreiben Sie diese Dokumente.
  3. Legen Sie Ihrem Wohnsitzfinanzamt zur Bestätigung Ihrer steuerlichen Ansässigkeit in zweifacher Ausfertigung die von Ihnen ausgefüllte und unterschriebene Ansässigkeitsbescheinigung vor.
  4. Senden Sie die ausgefüllte, unterschriebene und durch Ihr Wohnsitzfinanzamt bestätigte Ansässigkeitsbescheinigung zusammen mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Antrag zur Erstattung der rumänischen Quellensteuer im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse:

Deposit Solutions GmbH
c/o ZINSPILOT Kundenservice
Drehbahn 7-11
20354 Hamburg

Bitte beachten Sie, dass die für eine Erstattung eingereichte Ansässigkeitsbescheinigung nur für diese Erstattung genutzt werden kann. Erwarten Sie im aktuellen Kalenderjahr weitere Zinserträge und möchten die nationale Quellensteuer auf 0 € reduzieren, ist hierfür das Einreichen einer separaten Ansässigkeitsbescheinigung notwendig.

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet die Unterlagen für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten allerdings noch jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag, 8% / 9% Kirchensteuer (wenn Kirchensteuerpflicht besteht). In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.  

Die deutschen Anlagebanken führen Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag automatisch ab. Die Kirchensteuer wird nicht im Rahmen des Abzugsverfahrens erhoben, sondern im Rahmen der Einkommensteuererklärung des einzelnen Anlegers durch das Finanzamt festgesetzt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens März des Folgejahres eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens im März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Freistellungsauftrag / Nichtveranlagungsbescheinigung

Was ist ein Freistellungsauftrag?
Für Anlagen, die über den ZINSPILOT-Anlegerservice getätigt werden und für die Zinsen ab dem 01.01.2018 fällig werden, kann ein Freistellungsauftrag bei der ZINSPILOT-Partnerbank erteilt werden. Die Partnerbanken sind die Sutor Bank oder die flatex Bank AG, die das ZINSPILOT-Einzahlungskonto des Anlegers führen. Wird ein Freistellungsauftrag bei der Partnerbank eingereicht, gilt dieser für alle Kapitalerträge, die bei unterschiedlichen Anlagebanken durch die Anlage über den ZINSPILOT-Anlegerservice erzielt werden. 

Durch die Erteilung eines Freistellungsauftrags können Kapitalerträge bis zur Höhe des Sparerfreibetrags von der Besteuerung befreit werden. Der Sparerfreibetrag beträgt 801 Euro und 1602 Euro für zusammen veranlagte Ehepartner. Kapitalerträge (z.B. Zinsen auf ein Fest- oder Tagesgeld), die über den Sparerfreibetrag hinaus anfallen, unterliegen der regulären Besteuerung für Kapitalerträge (Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).

Bitte beachten Sie, dass im Ausland erwirtschaftete Kapitalerträge, gegebenenfalls einer Quellensteuer im jeweiligen Land unterliegen. Die Partnerbank prüft, ob diese Quellensteuern im Rahmen des Steuereinbehalts durch die Partnerbank in Deutschland anrechenbar sind. In manchen Fällen, kann durch das Einreichen einer Ansässigkeitsbescheinigung, der Einbehalt von Quellensteuern verhindert bzw. die Quellensteuer reduziert werden.

Wie kann ich einen Freistellungsauftrag erteilen / ändern / löschen?
Einen Freistellungsauftrag für Anlagen, welche Sie über ZINSPILOT getätigt haben, stellen Sie bitte ausschließlich bei der ZINSPILOT-Partnerbank, mit der Sie die Kontoführungs- und Geschäftsbesorgungsvereinbarung bzw. die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung geschlossen haben. Die ZINSPILOT-Partnerbanken sind die Max Heinr. Sutor oHG oder die flatex Bank AG. Weitere Hinweise zum Einreichen eines Freistellungsauftrages und die entsprechende Empfängeradresse des Freistellungsauftrages entnehmen Sie bitte den nachstehenden Informationen. Bitte beachten Sie bei der Anlage eines Freistellungsauftrags, dass zwingend Ihre elfstellige Steueridentifikationsnummer im Freistellungsauftrag eingetragen sein muss.


Ihr Freistellungsauftrag bei der Max Heinr. Sutor oHG
Zur Erteilung, Änderung oder Löschung eines Freistellungsauftrags bei der Sutor Bank rufen Sie bitte das Formular zum Freistellungsauftrag für die Sutor Bank auf und folgen dort den Hinweisen zum Ausfüllen des Freistellungsauftrags.

Anschließend senden Sie den Freistellungsauftrag vollständig ausgefüllt und unterschrieben per Post an die Max Heinr. Sutor oHG, Postfach 11 33 37, 20433 Hamburg.
Gerne können Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Freistellungsauftrag auch per Fax 040 80 80 13 19 oder per E-Mail an service@sutorbank.de einsenden.

Informationen über Ihren bei der Sutor Bank hinterlegten Freistellungsauftrag erhalten Sie im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website in Ihrem Profil.


Ihr Freistellungsauftrag bei flatex
Zur Erteilung Ihres Freistellungsauftrags loggen Sie sich bitte in Ihren geschlossenen Kundenbereich, in der flatex WebFiliale ein. Klicken Sie in der flatex WebFiliale auf den Reiter „Service“ und wählen dort „Freistellungsauftrag“. Anschließend können Sie einen neuen Freistellungsauftrag erfassen. Sollten Sie mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner steuerlich gemeinsam veranlagt sein, hinterlegen Sie in der flatex WebFiliale bitte auch die Daten Ihres Partners. Überprüfen Sie auch die Aktualität Ihrer Anschrift sowie Ihre Kontaktdaten.

Sie können einen Freistellungsauftrag in Ihrer flatex WebFiliale erfassen bzw. einen bereits bestehenden Auftrag ändern. Bitte beachten Sie, dass die Angaben im Antrag (ledig oder verheiratet) mit den bei flatex angegeben Stammdaten übereinstimmen müssen. Sollten sich Ihre Stammdaten durch Heirat, Scheidung o. ä. geändert haben, so teilen Sie flatex diese Änderung bitte vorab mittels Formular "Änderung von Kundenstammdaten" mit. Erst nach Eingabe Ihres neuen Steuerstatus können Sie Ihren Freistellungsauftrag online ändern.

Ein Freistellungsauftrag kann auch per Post an die flatex Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau gesendet werden.

Wozu dient eine NV-Bescheinigung?
Wenn zu erwarten ist, dass Ihre Einkünfte des gesamten Jahres unter dem Grundfreibetrag liegen werden – 9.168 Euro für Ledige und 18.336 Euro für Verheiratete (Stand 2019) – und dadurch nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden, können Sie durch eine NV-Bescheinigung verhindern, dass Kapitalerträge, die über den Sparerfreibetrag hinausgehen, mit Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer besteuert werden.

Wie kann ich eine NV-Bescheinigung einreichen?
Einen Auftrag auf Ausstellung einer NV-Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem zuständigen Finanzamt - entweder direkt in der Dienststelle oder auf der jeweiligen Internetseite. Nachdem Sie alle benötigten Informationen im Formular angegeben haben, prüft das Finanzamt die Angaben und entscheidet entsprechend, ob eine NV-Bescheinigung ausgestellt werden kann. Die NV-Bescheinigung senden Sie bitte im Original direkt an die jeweilige ZINSPILOT-Partnerbank:

  • Sutor Bank: Max Heinr. Sutor oHG Herrmannstr. 46, 20095 Hamburg
  • Flatex: flatex Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau.

Bitte beachten Sie, dass die NV-Bescheinigung bei der Bank verbleibt und nicht zurückgesandt wird.

Meine Daten / Steuermitteilung

Ja, die Daten liegen in sicheren Rechenzentren auf deutschen Servern. Es ist über ein „Need-to-know“-Konzept sichergestellt, dass nur die Mitarbeiter, die tatsächlich damit arbeiten müssen, Zugriff auf Ihre Stamm- und Anlagedaten haben. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

Auf ZINSPILOT haben Sie jederzeit den vollen Überblick und Zugriff auf alle Ihre Anlagen. Steuerbescheinigungen werden grundsätzlich durch die ZINSPILOT Partnerbanken bereitgestellt. Dies erfolgt in der Regel innerhalb des ersten Quartals des Folgejahres. Anleger mit einem ZINSPILOT Konto bei der Sutor Bank erhalten die Steuerbescheinigung über das Anlage-Cockpit im Bereich „Archiv & Dokumente“, Anleger mit einem ZINSPILOT Konto bei der flatex Bank AG erhalten die Steuerbescheinigung direkt von der flatex Bank AG.

Zinsbescheinigung 2017 - Alle detaillierte Informationen finden Sie hier.

Die Hinterlegung einer Ausweiskopie bei ZINSPILOT ist nur in seltenen Fällen erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Personalausweiskopie finden Sie hier.

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