Hilfebereich von ZINSPILOT

Wir haben für Sie alle wichtigen Informationen zum ZINSPILOT-Anlegerservice zusammengetragen. Für Rückfragen steht Ihnen unser Kundenservice gern zur Verfügung.

Unsere häufigsten Fragen

Die jeweils aktuellen Einzahlungsstichtage finden Sie übersichtlich auf einer eigenen Seite für aktuelle Produktinformationen.

Zinszahlung – Auszahlung & Steuerabzug

Zinserträge aus Tages-, Flexgeld24- und Festgeldprodukten werden von der Anlagebank, ggf. unter Einbehalt einer nationalen Quellensteuer, an die ZINSPILOT-Partnerbank überwiesen und durch diese an den Anleger ausgezahlt. ZINSPILOT-Partnerbanken sind entweder die Max Heinr. Sutor Bank oHG oder die Fintech Group Bank AG. Diese Banken führen die Anlagen des Anlegers als Treuhänder bei den Anlagebanken aus. 

Informationen, welche Anlagebanken eine nationale Quellensteuer einbehalten bzw. wie sich ein Einbehalt vermeiden oder reduzieren lässt, können der jeweiligen Produktinformation oder dem Steuerinformationsbereich entnommen werden. 

Aufgrund neuer Besteuerungs-Richtlinien werden Zinserträge aus Anlagen in Tages-, Flexgeld24- und Festgeldprodukte seit dem 01.01.2018 unter Berücksichtigung von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer durch die ZINSPILOT-Partnerbank auf das Referenz- bzw. Auszahlungskonto des Anlegers gebucht. Auch bei vollständiger oder teilweiser Wiederanlage (Prolongation) von Festgeldern werden Zinsen vor Ausführung einer Wiederanlage in jedem Fall ausgezahlt.

Liegt der ZINSPILOT-Partnerbank keine NV-Bescheinigung oder kein Freistellungsauftrag vor oder ist ein Freistellungsauftrag ausgeschöpft, werden vor einer Auszahlung der Zinsen die auf Zinserträge anfallenden deutschen Steuern (Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) direkt durch die ZINSPILOT-Partnerbank abgezogen. Der Abzug erfolgt durch jene ZINSPILOT-Partnerbank, mit welcher der Anleger die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung abgeschlossen hat.

Informationen zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen können dem Steuerinformationsbereich entnommen werden.

 

Zinszahlung – Darstellung im ZINSPILOT-Anlage-Cockpit

Auszahlungen von Anlagebeträgen und Zinszahlungen, die sich auf diese Anlagebeträge beziehen, werden im ZINSPILOT Anlage-Cockpit mit zwei Buchungseinträgen dargestellt. Ein Buchungseintrag stellt den Auszahlungsbetrag aus einer Anlage dar. Ein weiterer Buchungseintrag bezieht sich auf die entsprechende Zinszahlung.

 

Das folgende Beispiel aus dem ZINSPILOT Anlage-Cockpit zeigt die Buchungen einer fälligen Festgeldanlage, bei der durch die Anlagebank keine nationale Quellensteuer einbehalten wird:

  • In der Umsatzanzeige erscheint zunächst die Einzahlung für die Anlage in das Festgeldprodukt. Zu erkennen ist diese Buchung in der Spalte „Umsatz“ mit dem Verwendungszweck „Einzahlung“.
  • Darunter wird die Buchung der Auszahlung des ursprünglichen Anlagebetrages mit negativem Vorzeichen angezeigt. Zu erkennen ist diese Buchung in der Spalte „Umsatz“ mit dem Verwendungszweck „Auszahlung (Anlage)“.
  • In der nachstehenden Zeile wird die Zinsbuchung der Anlagebank für die auf die Anlage entfallenden Zinsen angezeigt. Zu erkennen ist diese Buchung in der Spalte „Umsatz“ mit dem Verwendungszweck „Zinsbuchung“.
  • In der Umsatzanzeige erscheint darunter die Zinsauszahlung (ggf. nach Abzug einer nationalen Quellensteuer) jedoch vor Abzug von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Zu erkennen ist diese Buchung in der Spalte „Umsatz“ mit dem Verwendungszweck „Auszahlung (Zins) ohne deutschen Steuerabzug“.

Zu beachten ist, dass von dem im ZINSPILOT Anlage-Cockpit angegebenen Zinsbuchungs-/Auszahlungsbetrag durch die ZINSPILOT-Partnerbank noch Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer einbehalten werden, bevor dieser Betrag auf das Referenz- bzw. Auszahlungskonto des Anlegers überwiesen wird. Dies ist dann der Fall, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank keine NV-Bescheinigung oder kein Freistellungsauftrag vorliegt oder ein Freistellungsauftrag ausgeschöpft ist.

Der Gesamtbetrag von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, der durch die ZINSPILOT-Anlagebank einbehalten und abgeführt wurde, wird im Referenz- bzw. Auszahlungskonto im Verwendungszweck der Zinsbuchungsbetrag angegeben.

 

Gehen Sie wie folgt vor, um sich Ihre laufenden Anlagen und die jeweiligen Buchungen in ZINSPILOT Anlage-Cockpit anzeigen zu lassen:

  • Melden Sie sich mit Ihrem Nutzernamen und Passwort in Ihrem ZINSPILOT Anlage-Cockpit an
  • Wählen Sie im Anlage-Cockpit den Menüpunkt „Meine Anlagen“ und klicken Sie bei der Anlage, deren Buchungen Sie einsehen wollen, auf die Schaltfläche „Umsätze/Verwalten“
  • Zur Übersicht Ihrer beendeten Anlagen und der jeweiligen Buchungsanzeige wählen Sie im Anlage-Cockpit den Menüpunkt „Archiv & Dokumente“

Weitere Informationen

Die aktuell hinterlegte Referenzbankverbindung von Kunden mit einem ZINSPILOT Konto bei der Sutor Bank wird dem Anleger im Anlage-Cockpit unter „Meine Bankdaten“ angezeigt. Sofern eine Änderung notwendig ist, kann der Anleger das Dokument zur Änderung Ihrer Referenzbankverbindung im ZINSPILOT Anlage-Cockpit unter dem Menüpunkt „Archiv & Dokumente“ herunterladen. Kunden mit einen ZINSPILOT Konto über flatex erhalten die Auszahlung immer auf das flatex Cashkonto.

Was ist ein Freistellungsauftrag?
Für Anlagen, die über den ZINSPILOT-Anlegerservice getätigt werden und für die Zinsen ab dem 01.01.2018 fällig werden, kann neuerdings ein Freistellungsauftrag bei der ZINSPILOT-Partnerbank erteilt werden. Die Partnerbanken sind die Sutor Bank und die Fintech Group Bank, die das ZINSPILOT-Einzahlungskonto des Anlegers führen und die Anlagen als Treuhänder ausführen. Wird ein Freistellungsauftrag bei der Partnerbank eingereicht, gilt dieser für alle Kapitalerträge, die bei unterschiedlichen Anlagebanken durch die Anlage von Tages- oder Festgeld über den ZINSPILOT-Anlegerservice erzielt werden. Der Freistellungsauftrag kann nicht rückwirkend für Zinserträge mit einer Fälligkeit vor dem 01.01.2018 erteilt werden.

Durch die Erteilung eines Freistellungsauftrags können Kapitalerträge bis zur Höhe des Sparerfreibetrags von der Besteuerung befreit werden. Der Sparerfreibetrag beträgt 801 Euro und 1602 Euro für zusammen veranlagte Ehepartner. Kapitalerträge (z.B. Zinsen auf ein Fest- oder Tagesgeld), die über den Sparerfreibetrag hinaus anfallen, unterliegen der regulären Besteuerung für Kapitalerträge (Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).

Bitte beachten Sie, dass im Ausland erwirtschaftete Kapitalerträge, gegebenenfalls einer Quellensteuer im jeweiligen Land unterliegen. Die Partnerbank prüft, ob diese Quellensteuern im Rahmen des Steuereinbehalts durch die Partnerbank in Deutschland anrechenbar sind. In manchen Fällen, kann durch das Einreichen einer Ansässigkeitsbescheinigung, der Einbehalt von Quellensteuern verhindert bzw. die Quellensteuer reduziert werden.

Wie kann ich einen Freistellungsauftrag erteilen / ändern / löschen?
Einen Freistellungsauftrag für Anlagen, die Sie über ZINSPILOT getätigt haben, stellen Sie bitte ausschließlich bei der ZINSPILOT-Partnerbank, mit der Sie die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung geschlossen haben. Die ZINSPILOT-Partnerbanken sind die Max Heinr. Sutor oHG oder die FinTech Group Bank AG (flatex). Weitere Hinweise zum Einreichen eines Freistellungsauftrages und die entsprechende Empfängeradresse des Freistellungsauftrages entnehmen Sie bitte den nachstehenden Informationen. Bitte beachten Sie bei der Anlage eines Freistellungsauftrags, dass zwingend Ihre elfstellige Steueridentifikationsnummer im Freistellungsauftrag eingetragen sein muss.

Ihr Freistellungsauftrag bei der Max Heinr. Sutor oHG
Zur Erteilung, Änderung oder Löschung eines Freistellungsauftrags bei der Sutor Bank rufen Sie bitte das Formular zum Freistellungsauftrag für die Sutor Bank auf und folgen dort den Hinweisen zum Ausfüllen des Freistellungsauftrags.

Anschließend senden Sie den Freistellungsauftrag vollständig ausgefüllt und unterschrieben per Post an die Max Heinr. Sutor oHG, Postfach 11 33 37, 20433 Hamburg.
Gerne können Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Freistellungsauftrag auch per Fax 040 80 80 13 19 oder per E-Mail an service@sutorbank.de einsenden.

Informationen über Ihren bei der Sutor Bank hinterlegten Freistellungsauftrag erhalten Sie im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website in Ihrem Profil.


Ihr Freistellungsauftrag bei flatex
Zur Erteilung Ihres Freistellungsauftrags loggen Sie sich bitte in Ihren geschlossenen Kundenbereich, in der flatex WebFiliale ein. Klicken Sie in der flatex WebFiliale auf den Reiter „Service“ und wählen dort „Freistellungsauftrag“. Anschließend können Sie einen neuen Freistellungsauftrag erfassen. Sollten Sie mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner steuerlich gemeinsam veranlagt sein, hinterlegen Sie in der flatex WebFiliale bitte auch die Daten Ihres Partners. Überprüfen Sie auch die Aktualität Ihrer Anschrift sowie Ihre Kontaktdaten.

Sie können einen Freistellungsauftrag in Ihrer flatex WebFiliale erfassen bzw. einen bereits bestehenden Auftrag ändern. Bitte beachten Sie, dass die Angaben im Antrag (ledig oder verheiratet) mit den bei flatex angegeben Stammdaten übereinstimmen müssen. Sollten sich Ihre Stammdaten durch Heirat, Scheidung o. ä. geändert haben, so teilen Sie flatex diese Änderung bitte vorab mittels Formular "Änderung von Kundenstammdaten" mit. Erst nach Eingabe Ihres neuen Steuerstatus können Sie Ihren Freistellungsauftrag online ändern.

Ein Freistellungsauftrag kann auch per Post an die FinTech Group Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau gesendet werden.

Wozu dient eine NV-Bescheinigung?
Wenn zu erwarten ist, dass Ihre Einkünfte des gesamten Jahres unter dem Grundfreibetrag liegen werden – 8.820 Euro für Ledige und 17.640 Euro für Verheiratete (Stand 2017) – und dadurch nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden, können Sie durch eine NV-Bescheinigung verhindern, dass Kapitalerträge, die über den Sparerfreibetrag hinausgehen, mit Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer besteuert werden.

Wie kann ich eine NV-Bescheinigung einreichen?
Einen Auftrag auf Ausstellung einer NV-Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem zuständigen Finanzamt - entweder direkt in der Dienststelle oder auf der jeweiligen Internetseite. Nachdem Sie alle benötigten Informationen im Formular angegeben haben, prüft das Finanzamt die Angaben und entscheidet entsprechend, ob eine NV-Bescheinigung ausgestellt werden kann. Die NV-Bescheinigung senden Sie bitte im Original direkt an die jeweilige ZINSPILOT-Partnerbank:

  • Sutor Bank: Max Heinr. Sutor oHG Herrmannstr. 46, 20095 Hamburg
  • Flatex: FinTech Group Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau.

Bitte beachten Sie, dass die NV-Bescheinigung bei der Bank verbleibt und nicht zurückgesandt wird.

ZINSPILOT ist ein innovativer Anlegerservice für Tagesgeld und Festgeld, der es Anlegern ermöglicht, über ein zentrales Konto Anlageangebote vieler Banken zu nutzen. Wir sammeln und verhandeln Zinsangebote im gesamten europäischen Markt und stellen diese transparent und unabhängig auf der ZINSPILOT-Website zur Verfügung. Nach einmaliger Registrierung mit Name und E-Mail-Adresse sowie gegebenenfalls Eröffnung Ihres ZINSPILOT-Kontos können Sie mit nur einer Überweisung von Ihrem Hausbankkonto direkt ohne Umwege Geld anlegen. Kontoeröffnungen und Postidents bei den einzelnen Anlagebanken sind nicht notwendig. Da Sie direkt von Ihrer Hausbank überweisen können, entfallen auch neue Onlinebanking-Zugänge und neue PIN/TANs.

Alles, was Sie brauchen, ist ein ZINSPILOT-Konto bei einer unserer Partnerbanken (z.B. der Sutor Bank), die den ZINSPILOT-Anlegerservice unterstützen. Sie haben bereits ein Konto bei der Sutor Bank in Hamburg? Dann entfällt sogar die einmalige Legitimation per Postident.

Sie klicken im Bereich „Anlageangebote“ bei Ihrer gewünschten Anlage einfach auf „Jetzt anlegen“. Mit nur einem Klick erhalten Sie alle notwendigen Überweisungsdetails. Und mit nur einer Überweisung von Ihrem Girokonto bei Ihrer Hausbank führen Sie Ihre Wunschanlage aus. Und das Beste: Alles passiert bei Ihrer Hausbank ganz ohne Postident oder Kontoeröffnung. Sie überweisen einfach den gewünschten Anlagebetrag auf das angegebene Einzahlungskonto (Ihr persönliches ZINSPILOT-Konto). Mehr ist nicht zu tun, Ihre ZINSPILOT-Partnerbank legt Ihr Geld für Sie an.

Wichtig ist, dass das Konto, von dem aus Sie die Überweisung tätigen, auf Ihren Namen lautet und dass Sie den Angebotscode im Verwendungszweck angeben. Der Angebotscode im Verwendungszweck ist der Anlageauftrag für Ihre Wunschanlage. Ihr Anlagewunsch wird für Sie als wirtschaftlich Berechtigter von Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank bei der Anlagebank ausgeführt.

Um sich einen Teilbetrag oder den gesamten Betrag z.B. einer Tagesgeldanlage auszuzahlen, gehen Sie im Login-geschützten Anlage-Cockpit unter dem Menüpunkt „Meine Anlagen“ über „Umsätze/Verwalten“ in die Detailansicht der Anlage, von der Sie sich den Betrag auf Ihr hinterlegtes Referenz- bzw. Auszahlungskonto auszahlen lassen möchten. Hier können Sie über „Auszahlen“ einfach den gewünschten Auszahlungsbetrag eintragen.

Im Falle von Flexgeld24 wird die Auszahlung zum nächsten Anlagestarttermin, d.h. in der Regel zum 1. oder 15. eines Monats, bei klassischen Tagesgeldanlagen auf banktäglicher Basis veranlasst. Der angelegte Betrag wird selbstverständlich bis zur Ausführung der von Ihnen angeforderten Auszahlung verzinst. Bei Festgeldanlagen können Sie entscheiden, ob Ihr Geld wieder angelegt wird oder ob es auf das hinterlegte Referenzkonto ausgezahlt wird. Wenn Sie die Prolongation (Verlängerung) deaktiveren, wird automatisch zum Fälligkeitstermin Ihrer Anlage die Auszahlung inklusive Zinsen auf Ihr Referenzkonto veranlasst.

Um eine Auszahlung zu einem gewünschten Fälligkeitstermin zu gewährleisten beachten Sie bitte die im Produktinformationsblatt unter „Verfügbarkeit“ genannten Fristen.

Auszahlungen erfolgen in der Regel binnen zwei bis drei Bankarbeitstagen nach dem Fälligkeitstermin Ihrer Anlage zu dem die Auszahlung fristgerecht beauftragt wurde (im Fall von Tagesgeld ist dies banktäglich).

Bitte beachten Sie, dass Feiertage, Wochenenden sowie die Bearbeitungszeit Ihrer Hausbank die Dauer der Auszahlung in Einzelfällen verzögern können. Kunden der Sutor Bank profitieren immer davon, dass ihr Geld automatisch auf das Girokonto bei ihrer Hausbank (Referenzkonto) ausgezahlt wird. Bei anderen ZINSPILOT-Partnerbanken kann der Prozess abweichend sein.

Wir sind keine Bank und nehmen selber keine Anlagen entgegen. Für unseren Service „Mit nur einem Konto die Angebote vieler Banken nutzen“ kooperieren wir mit renommierten Banken. Das heißt, Ihr Geld genießt weiterhin die volle Einlagensicherung der jeweiligen Bankinstitute. Ihr Geld wird von Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank über ein bewährtes Treuhandkonto-Prinzip angelegt. Sie bleiben jederzeit der wirtschaftlich berechtigte Inhaber des Anlagebetrages. Der Vorteil bei ZINSPILOT: Sie haben immer nur einen Ansprechpartner und einen Vertragspartner in Deutschland – Ihre Partnerbank, die das ZINSPILOT-Konto führt und für Sie als Treuhänder agiert. So können Sie sicher mit dem Service einer deutschen Bank unterschiedliche Bankangebote im In- und Ausland nutzen.

Nach §§ 3 Abs. 1, 4 EAEG sind Ihre Einlagen bei den Anlagebanken voll geschützt. Es greift die jeweilige Einlagensicherung der ausgewählten Anlagebank nach dem gleichen Verfahren, als würden Sie dort direkt ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto eröffnen. Jede Anlagebank bestätigt Ihnen in den Angebotsdetails auf ZINSPILOT über einen sogenannten „Informationsbogen für Einleger“ Ihre Ansprüche im Rahmen der Einlagensicherung. Da Sie bei ZINSPILOT mit nur einem Konto gleichzeitig bei vielen Banken anlegen können, genießen Sie auch gleichzeitig den Einlagenschutz vieler Banken. Haben Sie über ZINSPILOT z.B. fünf Anlagen bei fünf unterschiedlichen Anlagebanken, dann gilt für jede einzelne Anlage jeweils die gesetzliche Einlagensicherung der entsprechenden Anlagebank. Die Geldanlage bei ZINSPILOT sichert Anlagebeträge bis 100.000 Euro inklusive Zinserträge ab.

Allgemeine Informationen / Anmeldeprozess

Für die Eröffnung eines ZINSPILOT-Kontos müssen Sie volljährig, sowie Steuerinländer sein. Zusätzlich müssen Sie als natürliche Person auf eigene Rechnung handeln und dürfen nicht US-steuerpflichtig sein. Ebenfalls benötigen Sie eine deutsche Meldeadresse. Eine Kontoeröffnung durch einen gesetzlichen Vertreter für eine minderjährige Person ist aktuell noch nicht möglich. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unseren AGB unter Abschnitt II, Punkt 4.

Für die Nutzung von ZINSPILOT müssen Sie sich einfach mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Zur Abwicklung der Anlage von Tages- oder Festgeld benötigen Sie zusätzlich ein Konto bei einer unserer Partnerbanken. Sollten Sie noch bei keiner unserer ZINSPILOT-Partnerbanken Kunde sein, eröffnen Sie einmalig ein Konto. Sobald Sie über Ihr ZINSPILOT-Konto verfügen, können Sie unseren Service nutzen und direkt per Überweisung Geld bei vielen Banken anlegen. Weitere Kontoeröffnungen oder Postidents sind nicht notwendig.

Wenn Sie noch kein Kunde bei einer unserer Partnerbanken sind, müssen Sie einmalig dort ein ZINSPILOT-Konto eröffnen. Sobald Sie ein ZINSPILOT-Konto erfolgreich eröffnet haben, können Sie Ihre Kontonummer auch immer in Ihrem persönlichen Profil auf ZINSPILOT abrufen.

Ja, Sie können unseren Anlegerservice direkt per Überweisung von Ihrer Hausbank nutzen. Sollte Ihre Hausbank noch nicht zu unseren Partnerbanken zählen, müssen Sie sich einmalig vorher legitimieren. Hierzu eröffnen Sie bitte einmalig ein Konto bei einer ZINSPILOT-Partnerbank Ihrer Wahl. Nach dieser einmaligen Kontoeröffnung können Sie direkt per Überweisung von Ihrer Hausbank anlegen. Einfach Anlageangebot auswählen, Einzahlungsdetails notieren und den Angebotscode im Verwendungszweck angeben.

Die Registrierung bei ZINSPILOT sowie auch das ZINSPILOT-Konto bei einer Partnerbank ist kostenfrei. Sie entscheiden selbst, ob Sie eine Anlage tätigen möchten. Natürlich haben Sie aber auch die Möglichkeit, Ihre Geschäftsbeziehung mit ZINSPILOT vollständig zu kündigen. Bitte beachten Sie, dass Sie nach Wirksamwerden der Kündigung keine ZINSPILOT-Angebote mehr nutzen können. Ihre Kundenbeziehung zur ZINSPILOT-Partnerbank bleibt von einer Kündigung des ZINSPILOT-Anlegerservice  unberührt.

Für die Nutzung von ZINSPILOT fallen für Sie keine Kosten oder Gebühren an. Die Eröffnung und Führung eines ZINSPILOT-Kontos bei einer unserer Partnerbanken ist für Sie immer kostenfrei. Genauso entstehen für Anlagen über den ZINSPILOT-Anlegerservice niemals Kosten. Der Service wird von den Anlagebanken finanziert.

ZINSPILOT arbeitet ausschließlich mit Banken zusammen, die hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Anlagebanken müssen der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung unterliegen.

Um Sie bei Ihrer Anlageentscheidung zu unterstützen, kommunizieren wir auf allen Angebotsseiten der verschiedenen Banken neben den Informationen zur gesetzlichen und eventuell vorhandenen freiwilligen Einlagensicherung auch zusätzlich die Länderratings des jeweiligen Bankenstandortes. Ein Länderrating ist ein Indikator dafür, wie die Solidität eines Staates zu beurteilen ist. Verbraucherschützer empfehlen, bei der Anlageentscheidung neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch das Herkunftsland der Bank und dessen Bonitätsnoten bei führenden Ratingagenturen wie Fitch, Moody´s und S&P zu berücksichtigen.

Um bei ZINSPILOT gelistet werden zu können, müssen mindestens zwei der führenden Ratingagenturen ein Land mit der Bewertung „Investment Grade“ einstufen. Neben den Informationen zum Länderrating veröffentlicht ZINSPILOT auch Kennzahlen zur Profitabilität der Bank und soweit das Bankinstitut selber über ein Rating verfügt, wird dies auch angezeigt.

Ja, Sie benötigen wirklich nur ein einziges ZINSPILOT-Konto. Die ZINSPILOT-Partnerbank führt dann all Ihre ausgewählten Anlagen bei verschiedenen Anlagebanken auf Ihre Veranlassung hin für Sie aus. Sie müssen nur eine Überweisung von Ihrer Hausbank tätigen, um den Anlagebetrag zu überweisen. Eine zusätzliche Kontoeröffnung ist nicht notwendig.

ZINSPILOT selber ist keine Bank und wird niemals direkt nach Ihrer Bank-PIN oder Ihren TANs fragen. Der Vorteil von ZINSPILOT ist, dass wir komplett unabhängig von PIN und TANs arbeiten und keine Daten aus Ihrem Onlinebanking benötigen. Für den Abschluss einer Anlage überweisen Sie den gewünschten Anlagebetrag ganz einfach mit Ihrem gewohnten Onlinebanking bei Ihrer Hausbank. Sie können aber auch ganz klassisch ohne PIN und TAN einen Überweisungsauftrag bei Ihrer Bank einreichen. Die Überweisungsdetails inklusive Angebotscode erhalten Sie nach Auswahl eines Anlageangebots auf ZINSPILOT.

Geld anlegen / Geld auszahlen lassen

Sie klicken im Bereich „Anlageangebote“ bei Ihrer gewünschten Anlage einfach auf „Jetzt anlegen“. Mit nur einem Klick erhalten Sie alle notwendigen Überweisungsdetails. Und mit nur einer Überweisung bei Ihrer Hausbank führen Sie Ihre Wunschanlage aus. Und das Beste: Alles passiert ganz ohne Postident oder Kontoeröffnung, egal bei welcher Anlagebank Sie anlegen möchten. Sie überweisen einfach den gewünschten Anlagebetrag von einem Konto Ihrer Wahl, bei dem Sie Kontoinhaber sind, auf das angegebene Einzahlungskonto. Wichtig ist, dass das Konto, von dem aus Sie die Überweisung tätigen, auf Ihren Namen lautet und dass Sie den Angebotscode im Verwendungszweck angeben. Der Angebotscode im Verwendungszweck ist der Anlageauftrag für Ihre Wunschanlage. Ihre ZINSPILOT-Partnerbank führt dann Ihren Anlagewunsch in Ihrem Namen bei der Anlagebank aus.

Sie können so viele Anlagen gleichzeitig ausführen wie Sie möchten. Mit nur einem Klick erhalten Sie für jede Wunschanlage alle notwendigen Überweisungsdetails. Bitte geben Sie immer nur maximal einen Angebotscode pro Überweisung an. Sie können aber mehrere Überweisungen mit unterschiedlichen Angebotscodes an einem Tag ausführen. Auch eine Aufstockung ist jederzeit möglich. Dazu rufen Sie bitte Ihre Anlagenübersicht im Anlage-Cockpit auf und klicken auf „Einzahlen“, um einen Anlagebetrag zu erhöhen. Egal für wie viele Anlagen Sie sich entschieden haben. Wichtig ist nur, dass Sie bei jeder Überweisung den Angebotscode Ihrer gewünschten Anlage im Verwendungszweck angeben und die Überweisung von einem Konto tätigen, das auf Ihren Namen lautet. Der Angebotscode im Verwendungszweck ist der Anlageauftrag für Ihre Wunschanlage. Das Ganze können Sie tun so oft und für so viele Anlagen wie Sie möchten. Bei ZINSPILOT haben Sie unter „Meine Anlagen“ stets alle Ihre Anlagen im Überblick.

Die Erhöhung der Anlagesumme ist bei Tagesgeldangeboten jederzeit möglich. Bei Festgeldangeboten können Sie den Anlagebetrag erhöhen, sofern der Starttermin der Festgeldanlage noch nicht überschritten ist. Ausschlaggebend ist hierfür der Eingang Ihrer Überweisung mit Angebotscode im Verwendungszweck bei Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank. Um Ihre Anlagesumme zu erhöhen, wählen Sie in der Kontoansicht des Produkts „Einzahlen“ für die Anzeige der Überweisungsdetails. Alternativ wählen Sie unter den aktuellen Anlageangeboten das entsprechende Produkt erneut aus und erhalten hier die Überweisungsdetails. Bitte beachten Sie, dass einige Angebote eine limitierte Verfügbarkeit haben können. Sollte bei Ihrem Zahlungseingang das Angebotskontingent bereits vollständig ausgeschöpft sein, geht Ihr Anlagebetrag automatisch zurück auf Ihr ZINSPILOT-Konto bzw. Referenzkonto und steht Ihnen von dort für andere Anlageangebote wieder zur Verfügung.

Sobald Sie Ihre Anlagesumme auf das angegebene Konto bei Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank überwiesen haben, wird der Anlageprozess gestartet. Ihre Anlage wird in banküblichen Fristen angelegt. Aufträge zwischen Banken werden in der Regel innerhalb von zwei Bankarbeitstagen ausgeführt. ZINSPILOT hat keinen Einfluss auf diesen Prozess. Für Rückfragen steht Ihnen Ihre ZINSPILOT-Partnerbank zur Verfügung. Sobald Ihre Überweisung auf dem Einzahlungskonto Ihrer Partnerbank eingegangen ist, können Sie unter „Meine Anlagen“ den Status Ihrer Anlage einsehen.

Ihre Zinsen werden Ihnen je nach angegebener Zinszahlungsperiode der Anlage (monatlich, quartalsweise, jährlich) gutgeschrieben. Bei Festgeldangeboten werden die Zinsen üblicherweise am Laufzeitende gutgeschrieben.

Ihre gesamte Anlagesumme auf ZINSPILOT ist natürlich nicht beschränkt. Doch bitte beachten Sie, dass je Anlagebank möglicherweise ein Höchstbetrag von 1 Mio. €  pro Anleger gelten kann. Wenn die Anlagesumme pro Anlagebank begrenzt ist, darf der Gesamtbetrag aller Anlagen bei dieser Bank 1 Mio. €  nicht übersteigen, auch wenn er auf mehrere Anlagen verteilt ist. Möchten Sie in so einem Fall über diese Summe hinaus Geldbeträge anlegen, sollten Sie eine Aufteilung auf weitere Anlagebanken bei ZINSPILOT vornehmen.

Wir sind keine Bank und nehmen selber keine Anlagen entgegen. Für unseren Service „Mit nur einem Konto die Angebote vieler Banken nutzen“ kooperieren wir mit renommierten Banken. Das heißt, Ihr Geld genießt weiterhin die volle Einlagensicherung der jeweiligen Bankinstitute. Ihr Geld wird von Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank über ein bewährtes Treuhandkonto-Prinzip angelegt. Sie bleiben jederzeit der wirtschaftlich berechtigte Inhaber des Anlagebetrages. Der Vorteil bei ZINSPILOT: Sie haben immer nur einen Ansprechpartner und einen Vertragspartner in Deutschland - Ihre Partnerbank, die das ZINSPILOT-Konto führt und für Sie als Treuhänder agiert. 

Nach §§ 3 Abs. 1, 4 EAEG sind Ihre Einlagen bei den Anlagebanken voll geschützt. Es greift die jeweilige Einlagensicherung der ausgewählten Anlagebank nach dem gleichen Verfahren, als würden Sie dort direkt ein Tagesgeld- oder Festgeld-Konto eröffnen. Informationen zur Einlagensicherung Ihrer Anlagen finden Sie auf unserer Plattform oder Sie besuchen die Website der jeweiligen Anlage- und Partnerbanken für weitere Details zur Einlagensicherung. Da Sie bei ZINSPILOT mit nur einem Konto gleichzeitig bei vielen Banken anlegen können, genießen Sie auch gleichzeitig den Einlagenschutz vieler Banken. Haben Sie über ZINSPILOT z.B. fünf Anlagen bei fünf unterschiedlichen Anlagebanken, dann gilt für jede einzelne Anlage jeweils die gesetzliche Einlagensicherung der entsprechenden Anlagebank.

Festgeldanlage

Bei einer Festgeldanlage über ZINSPILOT werden Ihnen nach Auswahl des Angebots die Einzahlungsdetails angezeigt. Bitte überweisen Sie Ihren Anlagebetrag bis zum angegebenen Einzahlungsstichtag. Zum Anlagestarttermin legt Ihre ZINSPILOT-Partnerbank den von Ihnen eingezahlten Anlagebetrag taggleich an. 

Tipp: Den jeweils gültigen Einzahlungsstichtag können Sie immer den Angebotsdetails oder dem Produktinformationsblatt entnehmen. Der erfolgreiche Zahlungseingang wird Ihnen per E-Mail bestätigt. Sie können nach Eingang Ihrer Einzahlung den Status Ihre Anlage im Anlage-Cockpit unter „Meine Anlagen“ einsehen.

ZINSPILOT bietet einen Anlegerservice, der Prozesse für den Abschluss von Tages- Flexgeld24- und Festgeldanlagen vereinfacht. Flexgeld24- und Festgeldangebote werden immer in sogenannten Tranchen abgewickelt. Dies hat für Anleger Vorteile, bedeutet aber auch, dass Flexgeld24- und Festgeldangebote immer nur zu bestimmten Anlagestartterminen (Valutadatum) bei der ausgewählten Anlagebank angelegt werden.

Der Vorteil für Anleger: Sie können schon für Wochen im Voraus sehen, welche Angebote es mit welchen Zinssätzen gibt. Die Zinssätze sind für den jeweils nächsten Anlagestarttermin garantiert und können durch die Anlagebank nicht mehr abgeändert werden. Zahlen Sie bis zum kommunizierten Einzahlungsstichtag den Anlagebetrag ein, dann ist Ihnen der Zinssatz für die gesamte Laufzeit garantiert. Bitte zahlen Sie rechtzeitig ein, Anlageangebote können vorzeitig geschlossen werden, wenn die Anlegernachfrage für ein Angebot zu groß ist.

Wir kommunizieren bei jedem Anlageangebot immer einen Einzahlungstermin. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Anlagebetrag bis zu diesem Termin auf dem Einzahlungskonto - Ihrem persönlichen ZINSPILOT-Konto - eingeht. Dafür reicht es normalerweise aus, wenn Sie eine Überweisung ein bis zwei Tage vor dem Einzahlungsstichtag ausführen. 

Tipp: Sie können von jedem deutschen Konto, welches auf Ihren Namen lautet, überweisen. Bitte achten Sie darauf, dass der Kontoinhaber exakt gleich zum Kontoinhaber-Namen Ihres persönlichen ZINSPILOT-Kontos ist. Wenn Sie von einem Gemeinschaftskonto überweisen, werden Vornamen häufig abgekürzt. Um zu vermeiden, dass Ihre Einzahlung aufgrund einer Namensabweichung abgelehnt wird, können Sie von Ihrer Bank im Vorfeld eine Kontoinhaberbestätigung ausfüllen lassen. Unser Kundenservice steht Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Sollte eine Einzahlung zu spät eingehen, werden wir diese automatisch für die folgende Tranche berücksichtigen, die einen neuen Einzahlungsstichtag und einen neuen Anlagestarttermin hat. Sollten Sie wünschen, dass die Anlage nicht zum folgenden Anlagestarttermin ausgeführt wird, können Sie uns bis zum neuen Einzahlungsstichtag um 12 Uhr darüber per E-Mail informieren. Wir überweisen Ihren Anlagebetrag dann umgehend zurück.

Die ZINSPILOT-Partnerbank berücksichtigt für eine Festgeldanlage alle Anlagebeträge, die bis 17 Uhr abends am Einzahlungsstichtag auf dem Einzahlungskonto eingehen, Ihrem ZINSPILOT-Konto. Der bei dem Anlageangebot kommunizierte Anlagestarttermin ist immer identisch mit dem Wertstellungsdatum der Anlage. Ab diesem Tag erfolgt eine Verzinsung des Anlagebetrages bei der Anlagebank.

Bitte beachten Sie, dass für Kunden der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) ein separates Einzahlungskonto gilt. Mehr hierzu unter Details zum Anlageprozess für Kunden der FinTech Group Bank AG.

Ab dem Tag des Anlagestarts erfolgt eine Verzinsung des Anlagebetrages nach der in Deutschland üblichen Zinsberechnungsmethode 30/360, soweit nichts Anderes in den Angebotsdetails ausdrücklich angegeben ist. Wie hierbei üblich wird entweder der Tag des Anlagestarts oder der Tag des Anlageendes verzinst. Der andere Tag entsprechend nicht. Sollte eine andere Zinsberechnungsmethode angewendet werden, ist dies ausdrücklich in den Angebotsdetails erwähnt. Die Zinszahlungsmethode (monatlich, quartalsweise, jährlich, zur Fälligkeit) wird ebenfalls von der Anlagebank vorgegeben und ist in den Angebotsdetails vermerkt.

Auszahlungen von Zinsen erfolgen zusammen mit den Anlagebeträgen auf das hinterlegte Referenzkonto des Anlegers. Für die Anleger, die ein ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG führen, gilt ein abweichender Prozess.

Je nach Anlageangebot definiert die Anlagebank, ob Anlagebeträge automatisch zu einem zum Laufzeitende der aktuellen Festgeldanlage gültigen Zinssatz wiederangelegt werden können, wenn sich der Anleger für eine Verlängerung entscheidet. Die Bedingungen einer Festgeldanlage entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktinformation. Bietet die Anlagebank eine automatische Verlängerung des Festgeldangebots an, kann die automatische Wiederanlage nach Anlagestart deaktiviert werden.

Melden Sie sich dafür in Ihrem persönlichen Anlage-Cockpit an und rufen Sie unter „Meine Anlagen“ die entsprechende Festgeldanlage auf über die Option „Umsätze/Verwalten“ auf. Wenn Sie die Prolongationseinstellungen noch anpassen können, finden Sie dort den Button „Prolongation anpassen“. Im folgenden Fenster können Sie festlegen, ob die Festgeldanlage verlängert werden soll oder nicht. Selbstverständlich ist auch die Auszahlung eines Teilbetrags zum Laufzeitende möglich. Bitte beachten Sie die notwendige Vorlaufzeit für die Anpassung der Prolongationseinstellung. Informationen zur Vorlaufzeit entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktinformation Ihrer Festgeldanlage.

Der Festgeldanlagebetrag wird automatisch mit den Zinsen auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto zurückgeführt. Wenn die Anlagebank eine automatische Wiederanlage anbietet, stellen Sie bitte sicher, dass Sie unter „Meine Anlagen“ im Anlage-Cockpit aktiviert haben, dass keine Prolongation des Festgeldbetrages erfolgt.

Für die Anleger, die ein ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG führen, gilt ein abweichender Prozess für Rückzahlungen.

Anlageprozess bei der Sutor Bank

Die Sutor Bank bietet ZINSPILOT-Anlegern einen sicheren Prozess über eine Referenzkonto-Hinterlegung an. Auszahlungen erfolgen automatisch auf Ihr Referenzkonto. Überweisungen auf andere Konten sind ausgeschlossen. So ist sichergestellt, dass Geldbeträge immer nur zurück auf Ihr Hausbankkonto fließen können. Die Übersicht Ihrer Anlagen können Sie in Ihrem Anlage-Cockpit auf ZINSPILOT einsehen und verwalten. So können wir gemeinsam mit der Sutor Bank einen Prozess für Anleger anbieten, der die Geldanlage einfach und sicher macht ohne neue PINs und TANs.

Die Sutor Bank richtet für ZINSPILOT-Kunden ein separates Anlagekonto ein, das ausschließlich für Einzahlungen von Anlagebeträgen genutzt werden kann. Auszahlungen erfolgen automatisch auf das hinterlegte Referenzkonto. Das ZINSPILOT-Konto kann deswegen nicht als Girokonto verwendet werden.

Die Einzahlung des gewünschten Anlagebetrages erfolgt auf ein Einzahlungskonto bei der Sutor Bank. Dieses Einzahlungskonto ist immer das persönliche ZINSPILOT-Konto des Anlegers. Einzahlungskonto und ZINSPILOT-Konto sind also identisch. Auszahlungen erfolgen automatisch auf das hinterlegte Referenzkonto. Dies kann Ihr Hausbankkonto sein. Das Referenzkonto wird im Rahmen der Kontoeröffnung von Ihnen angegeben. Das Referenzkonto kann nur über einen schriftlichen Antrag bei der Sutor Bank geändert werden.

Die Auszahlung von Anlagebeträgen erfolgt immer auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto. Dies kann Ihr Hausbankkonto sein. Das Referenzkonto wird im Rahmen der Kontoeröffnung von Ihnen angegeben. Das Referenzkonto kann nur über einen schriftlichen Antrag bei der Sutor Bank geändert werden.

Anlageprozess über Online Broker flatex

Eine Neuanlage für ein ZINSPILOT Anlageprodukt wird stets über die flatex Webfiliale ausgeführt. Rufen Sie dazu bitte in der flatex Webfiliale den Reiter "ZINSPILOT" auf. Für das gewünschte Anlageangebot können Sie über die Option "Jetzt anlegen" den Wunschanlagebetrag eintragen. Sie müssen die Zahlung lediglich über eine TAN freigeben.

Wenn Sie erstmalig ein ZINSPILOT Anlageprodukt über flatex nutzen, erhalten Sie kurz nach Freigabe der ersten Einzahlung eine E-Mail von ZINSPILOT für die Vergabe eines Kennworts für das ZINSPILOT Anlage-Cockpit. Die Übersicht und Verwaltung von Tages- und Festgeldanlagen erfolgt immer über das ZINSPILOT Anlage-Cockpit.

Selbstverständlich können Sie auch bei verschiedenen Anlagebanken gleichzeitig eine oder mehrere Tages- oder Festgeldanlagen tätigen.

Bitte beachten Sie, dass flatex Bestandskunden mit einem Gemeinschaftskonto, sowie Steuerausländer ZINSPILOT Anlageprodukte leider nicht nutzen können.

Mit der ersten Anlage, welche über die flatex Webfiliale getätigt wird, erfolgt eine automatische ZINSPILOT Registrierung auf Basis Ihrer bei flatex hinterlegten Kundendaten. Eine separate Registrierung ist daher nicht notwendig.

Da für den Login in das ZINSPILOT Anlage-Cockpit die E-Mail Adresse gleichzeitig der Benutzername ist, darf eine E-Mailadresse nur einmal bei ZINSPILOT bekannt sein. Wenn also die bei flatex hinterlegte E-Mailadresse bereits bei ZINSPILOT registriert ist, kann die automatische Registrierung nicht erfolgen und somit auch keine Anlage ausgeführt werden.

Bitte prüfen Sie vor der ersten flatex Anlage unbedingt, ob die bei flatex hinterlegte E-Mailadresse nicht bereits bei ZINSPILOT hinterlegt ist.

Für eine Änderung der E-Mailadresse bei ZINSPILOT steht Ihnen der Kundenservice gerne zur Verfügung, senden Sie dazu einfach von der bei ZINSPILOT hinterlegten E-Mailadresse einen Antrag auf Änderung der E-Mailadresse an service@zinspilot.de.

Weitere Anlagen für ZINSPILOT werden ebenfalls immer über die flatex Webfiliale ausgeführt. Rufen Sie dazu bitte in der flatex Webfiliale den Reiter "ZINSPILOT" auf. Für das gewünschte Anlageangebot können Sie über die Option "Jetzt anlegen" den Wunschanlagebetrag eintragen. Sie müssen die Zahlung lediglich über eine TAN freigeben.

Selbstverständlich können Sie auch bei verschiedenen Anlagebanken gleichzeitig eine oder mehrere Tages- oder Festgeldanlagen tätigen.

Bitte beachten Sie, dass Einzahlungen für Tages- oder Festgeldanlagen nur von dem flatex Cashkonto aus möglich sind, von dem aus die erste ZINSPILOT Anlage gestartet wurde.

Die Übersicht der ZINSPILOT Anlagen und deren Verwaltung (z.B. Änderung von Prolongationseinstellungen oder Auszahlungen) erfolgt immer über das ZINSPILOT Anlage-Cockpit.

Ihre genutzten ZINSPILOT Anlageprodukte können Sie immer über das ZINSPILOT Anlage-Cockpit einsehen. Im Bereich "Meine Anlagen" wird der Status der Anlage ab der Einzahlung übersichtlich dargestellt.

Bitte beachten Sie, dass nach Ausführung einer Einzahlung über die flatex Webfiliale der Zahlungseingang für die Anlage in der Regel am nächsten Bankarbeitstag dargestellt wird.

Änderungen von Prolongationseinstellungen für Festgelder und Auszahlungsaufträge für Tages- oder Flexgeld24-Anlagen werden ebenfalls über das ZINSPILOT Anlage-Cockpit erstellt.

Aktive ZINSPILOT Anlagen werden nicht in der flatex Webfiliale dargestellt. Im Reiter "ZINSPILOT" der Webfiliale können nur neue Anlagen ausgeführt werden.

Die Auszahlung von fälligen Anlagen erfolgt immer auf das flatex Cashkonto, von welchem aus die Einzahlung erfolgt ist.

Bei jeder Auszahlung prüft die FinTech Group Bank als kontoführendes Institut Ihres flatex Cashkontos, ob deutsche Steuern abgeführt werden müssen. Selbstverständlich wird dabei ein bei flatex hinterlegter Freistellungsauftrag oder eine NV-Bescheinigung berücksichtigt.

Meine Daten / Steuermitteilung

Ja, die Daten liegen in sicheren Rechenzentren auf deutschen Servern. Es ist über ein „Need-to-know“-Konzept sichergestellt, dass nur die Mitarbeiter, die tatsächlich damit arbeiten müssen, Zugriff auf Ihre Stamm- und Anlagedaten haben. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

Auf ZINSPILOT haben Sie jederzeit den vollen Überblick und Zugriff auf alle Ihre Anlagen. Zinsbescheinigungen werden für Sie zentral in Ihrem Steuerarchiv bei ZINSPILOT, jeweils im ersten Quartal des Kalenderjahres abgelegt. Sie haben alle Unterlagen an einem Ort und können für Steuererklärungen einfach und schnell darauf zugreifen. Bitte beachten Sie, dass die Zinsbescheinigungen voraussichtlich Ende März bereitgestellt werden. Über die Bereitstellung werden Sie per E-Mail informiert.

Zinsbescheinigung 2017 - Alle detaillierte Informationen finden Sie hier.

Die Hinterlegung einer Ausweiskopie bei ZINSPILOT ist nur in seltenen Fällen erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Personalausweiskopie finden Sie unter www.zinspilot.de/de/ausweiskopie.

Steuerinformationen

Die nachfolgenden Informationen gelten nur für natürliche Personen, die ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland steuerlich ansässig sind.

Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Deutsche Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von der deutschen Anlagebank brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Französische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von der französischen Anlagebank brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt. 

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Britische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von britischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist z.B. empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Italienische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von italienischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt. 

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Lettische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 20% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice innerhalb des Kalenderjahres spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Lettland erhobene nationale Quellensteuer auf 10%, welche nach geltendem Recht in vollem Umfang auf die im Inland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet wird.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Lettland
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Lettland

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Bestätigungsdatum des Wohnsitzfinanzamtes des Anlegers für 365 Kalendertage gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT-Anlegerservice einzureichen. 

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Lettland der volle Quellensteuersatz in Höhe von 20% erhoben.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die von der lettischen Bank einbehaltene lettische Quellensteuer ist in Höhe von 10% anrechenbar. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Erstattung der in Lettland einbehaltenen nationalen Quellensteuer

Lag eine gültige Ansässigkeitsbescheinigung nicht rechtzeitig vor, wird in Lettland die nationale Quellensteuer in Höhe von 20% abgeführt. 10% werden jedoch automatisch durch die Servicebank auf die in Deutschland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet. Die verbleibenden 10% können auf Antrag des Kunden in Lettland erstattet werden. 

Der Erstattungsanspruch beginnt mit dem Datum der Zinszahlung. Der Antrag auf Erstattung muss innerhalb von drei Jahren nach Zinszahlung beim State Revenue Services of the Republic Latvia, Talejas iela 1, Riga LV-1978, Latvia eingereicht werden. 

Wurden nationale Quellensteuern durch unterschiedliche lettische Anlagebanken abgeführt, ist für jede Bank die Erstattung gesondert zu beantragen. Entsprechende Formulare stehen Ihnen nachstehend zur Verfügung.

Für eine Erstattung gehen Sie wie folgt vor:

  1. Laden Sie den Erstattungsantrag für die jeweilige Produktbank herunter
    Formular Erstattungsantrag Rietumu Bank
    Formular Erstattungsantrag CBL Bank – Citadele Banka 
    Ausfüllanleitung Erstattungsantrag
  2. Füllen Sie das Anschreiben und das Erstattungsantrag aus und unterschreiben Sie diese auf der letzten Seite.
  3. Legen Sie Ihrem Wohnsitzfinanzamt zur Bestätigung Ihrer steuerlichen Ansässigkeit in zweifacher Ausfertigung die von Ihnen ausgefüllten und unterschriebenen Erstattungsantrag vor.
  4. Senden Sie den ausgefüllten, unterschriebenen und durch Ihr Wohnsitzfinanzamt bestätigten Erstattungsantrag inkl. des Anschreibens im Original in einfacher Ausfertigung an den State Revenue Services of the Republic Latvia, Talejas iela 1, Riga LV-1978, Latvia

Weitere Informationen zur Erstattung der nationalen Quellensteuer finden Sie ebenfalls unter dem nachfolgenden Link

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Maltesische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von maltesischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Österreichische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 25% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice innerhalb des Kalenderjahres spätestens 10 Bankarbeitstage vor Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Österreich erhobene nationale Quellensteuer auf 0%.

Bei Vorlage einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung innerhalb des Kalenderjahres der Zinszahlung wird die Austrian Anadi Bank dem Anleger den Abzug der nationalen Quellensteuer vollständig dem Konto gutschreiben, welches im Rahmen der Nutzungs- und Treuhandvereinbarung vom Anleger mit der ZINSPILOT- Partnerbank festgelegt wurde.

Die Ansässigkeitsbescheinigung kann durch den Anleger jederzeit bis 10 Bankarbeitstage vor Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung beim ZINSPILOT-Anlegerservice eingereicht werden.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Österreich
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Österreich

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank. 

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Datum der Bestätigung durch das Finanzamt für die darauffolgenden 36 Monate gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Österreich der volle Quellensteuersatz in Höhe von 25% erhoben.

Die österreichische Quellensteuer kann in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden, noch in irgendeiner anderen Weise in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Eine Rückerstattung der nicht anrechenbaren 25% Quellensteuer kann der Anleger nur direkt bei der österreichischen Steuerverwaltung beantragen.

Zinserträge werden von der österreichischen Anlagebank ggf. nach Einbehalt von österreichischer Kapitalertragsteuer oder EU-Zinssteuer an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

Sofern die Anlage bereits vor dem 1.1.2017 abgeschlossenen wurde, führt die Zinspilot-Partnerbank für den Zeitraum zwischen Anlagestart und dem 31.12.2016 die EU-Zinssteuer in Höhe von 35% auf den kalkulatorisch in dieser Zeit angefallenen Zins ab. Diese einbehaltene EU-Zinssteuer wird durch die ZINSPILOT-Partnerbank steuerlich hinsichtlich des Einbehalts von deutscher Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag oder ggf. Kirchensteuer nicht berücksichtigt. Eine Anrechnung oder ggf. Erstattung erfolgt im Rahmen der persönlichen Steuererklärung des Anlegers.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Erstattung der in Österreich einbehaltenen Kapitalertragsteuer (Abzugsteuer)

Eine in Österreich abgeführte österreichische Kapitalertragsteuer ist im Rahmen der Besteuerung des Anlegers in Deutschland nicht anrechenbar. Diese kann jedoch auf Antrag des Kunden in Österreich erstattet werden.

Der Erstattungsanspruch beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung. Ein Antrag auf Erstattung kann somit frühestens nach Ende des Kalenderjahres eingereicht werden, welches auf das Jahr der Zinszahlung folgt. Der Antrag auf Erstattung muss spätestens bis Ende des fünften Kalenderjahres nach dem Kalenderjahr der Zinszahlung beim Finanzamt Bruck Eisenstadt Oberwart, Neusiedlerstraße 46, A-7000 Eisenstadt eingereicht werden.

Für eine Erstattung gehen Sie wie folgt vor:

  1. Laden Sie beim österreichischen Bundesministerium für Finanzen den Antrag auf Rückzahlung der österreichischen Abzugsteuer (Vordruck ZS-RD1) herunter:Antrag auf Rückzahlung der österreichischen Abzugsteuer. Füllen Sie das Formular aus und unterschreiben Sie es auf der letzten Seite.
  2. Laden Sie beim österreichischen Bundesministerium für Finanzen das Beiblatt C zum Vordruck ZS-RD1 herunter: Beiblatt C zu Vordruck ZS-RD1. Füllen Sie dieses Formular aus und unterschreiben Sie es auf der letzten Seite.
  3. Fertigen Sie eine Kopie Ihrer Zinsbescheinigung an.
  4. Legen Sie Ihrem Wohnsitzfinanzamt zur Bestätigung Ihrer steuerlichen Ansässigkeit die Kopie Ihrer Zinsbescheinigung sowie in jeweils zweifacher Ausfertigung den von Ihnen ausgefüllten und unterschriebenen Vordruck ZS-RD1 sowie das Beiblatt C zu Vordruck ZS-RD1 vor.
  5. Senden Sie die Kopie Ihrer Zinsbescheinigung sowie den ausgefüllten, unterschriebenen und durch Ihr Wohnsitzfinanzamt bestätigten Vordruck ZS-RD1 sowie das durch Sie unterschriebene Beiblatt C zum Vordruck ZS-RD1 im Original in einfacher Ausfertigung an das Finanzamt Bruck Eisenstadt Oberwart, Neusiedlerstraße 46, A-7000 Eisenstadt.

Weitere Informationen zur Rückerstattung der österreichischen Abzugssteuer finden Sie ebenfalls unter dem nachfolgenden Link.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderungen in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Portugiesische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v. derzeit 28% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin der Anlage eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung (portugiesisches Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung MOD.21-RFI) im Original vor, reduziert sich die in Portugal erhobene nationale Quellensteuer auf 15%, welche nach geltendem Recht in vollem Umfang auf die im Inland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet wird.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Portugal 
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Portugal

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in dreifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet die Originale für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Datum der Bestätigung durch das Finanzamt für die darauffolgenden 12 Monate gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Portugal der volle Quellensteuersatz in Höhe von 28 % erhoben.

13 Prozentpunkte der portugiesischen Quellensteuer können in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer, noch auf die Kapitalertragsteuer angerechnet, noch in irgendeiner Weise in Deutschland geltend gemacht werden.  Eine Rückerstattung der nicht anrechenbaren 13 Prozentpunkte der Quellensteuer kann der Anleger nur direkt bei der portugiesischen Steuerverwaltung beantragen. Der Anleger kann die Erstattung der zurückbehaltenen Steuer bis zu zwei Jahren nach dem Ende des Jahres, in dem die Quellensteuer einbehalten wurde, beantragen. Hierfür benötigte Formulare stellt das Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung. Fragen zu den Formularen richten Sie bitte direkt an die ausländischen Behörden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Rumänische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 16% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Rumänien erhobene nationale Quellensteuer auf 0%.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Rumänien
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Rumänien

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist für das Ausstellungsjahr und die ersten 60 Tage des Folgejahres gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Rumänien der volle Quellensteuersatz in Höhe von 16% erhoben.

Die rumänische Quellensteuer kann in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden, noch in irgendeiner anderen Weise in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ggf. abgeführte rumänische Quellensteuer ist hierbei in Deutschland nicht anrechenbar. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Erstattung der in Rumänien einbehaltenen nationalen Quellensteuer
Eine in Rumänien abgeführte nationale Quellensteuer ist im Rahmen der Besteuerung des Anlegers in Deutschland nicht anrechenbar. Diese kann jedoch auf Antrag des Kunden durch die rumänische Bank erstattet werden. Der Erstattungsbetrag kann durch den Wechselkurs beeinflusst werden, da die Berechnung der Erstattung zunächst in rumänischer Währung (RON) erfolgt.

Die ZINSPILOT-Partnerbank wird dem Anleger die einbehaltene Quellensteuer dem Konto gutschreiben, welches im Rahmen der Nutzungs- und Treuhandvereinbarung vom Anleger mit der ZINSPILOT-Partnerbank festgelegt wurde. Die Erstattung erfolgt in EUR.

Der Erstattungsanspruch beginnt mit dem Ablauf des Kalenderjahres der Zinszahlung. Ein Erstattungsantrag kann daher frühestens nach Ende des Kalenderjahres der Zinszahlung gestellt werden. Der Erstattungsantrag muss vollständig spätestens 10 Bankarbeitstage vor Ende des fünften Kalenderjahres nach dem Kalenderjahr der Zinszahlung im Original beim ZINSPILOT-Anlegerservice vorliegen.

Für eine Erstattung gehen Sie wie folgt vor:

  1. Laden Sie den Erstattungsantrag für die jeweilige rumänische Produktbank herunter: Formular Erstattungsantrag für Alpha Bank.
  2. Füllen Sie den Antrag und das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung aus und unterschreiben Sie diese Dokumente.
  3. Legen Sie Ihrem Wohnsitzfinanzamt zur Bestätigung Ihrer steuerlichen Ansässigkeit in zweifacher Ausfertigung die von Ihnen ausgefüllte und unterschriebene Ansässigkeitsbescheinigung vor.
  4. Senden Sie die ausgefüllte, unterschriebene und durch Ihr Wohnsitzfinanzamt bestätigte Ansässigkeitsbescheinigung zusammen mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Antrag zur Erstattung der rumänischen Quellensteuer im Original in einfacher Ausfertigung per Post ausschließlich an folgende Adresse:

Deposit Solutions GmbH
c/o ZINSPILOT Kundenservice
Zirkusweg 1
20359 Hamburg

Bitte beachten Sie, dass die für eine Erstattung eingereichte Ansässigkeitsbescheinigung nur für diese Erstattung genutzt werden kann. Erwarten Sie im aktuellen Kalenderjahr weitere Zinserträge und möchten die nationale Quellensteuer auf 0 € reduzieren, ist hierfür das Einreichen einer separaten Ansässigkeitsbescheinigung notwendig.

Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet die Unterlagen für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten allerdings noch jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag, 8% / 9% Kirchensteuer (wenn Kirchensteuerpflicht besteht). In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.  

Die deutschen Anlagebanken führen Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag automatisch ab. Die Kirchensteuer wird nicht im Rahmen des Abzugsverfahrens erhoben, sondern im Rahmen der Einkommensteuererklärung des einzelnen Anlegers durch das Finanzamt festgesetzt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens März des Folgejahres eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens im März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Freistellungsauftrag / Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung):

Was ist ein Freistellungsauftrag?
Für Anlagen, die über den ZINSPILOT-Anlegerservice getätigt werden und für die Zinsen ab dem 01.01.2018 fällig werden, kann neuerdings ein Freistellungsauftrag bei der ZINSPILOT-Partnerbank erteilt werden. Die Partnerbanken sind die Sutor Bank und die Fintech Group Bank, die das ZINSPILOT-Einzahlungskonto des Anlegers führen und die Anlagen als Treuhänder ausführen. Wird ein Freistellungsauftrag bei der Partnerbank eingereicht, gilt dieser für alle Kapitalerträge, die bei unterschiedlichen Anlagebanken durch die Anlage von Tages- oder Festgeld über den ZINSPILOT-Anlegerservice erzielt werden. Der Freistellungsauftrag kann nicht rückwirkend für Zinserträge mit einer Fälligkeit vor dem 01.01.2018 erteilt werden.

Durch die Erteilung eines Freistellungsauftrags können Kapitalerträge bis zur Höhe des Sparerfreibetrags von der Besteuerung befreit werden. Der Sparerfreibetrag beträgt 801 Euro und 1602 Euro für zusammen veranlagte Ehepartner. Kapitalerträge (z.B. Zinsen auf ein Fest- oder Tagesgeld), die über den Sparerfreibetrag hinaus anfallen, unterliegen der regulären Besteuerung für Kapitalerträge (Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).

Bitte beachten Sie, dass im Ausland erwirtschaftete Kapitalerträge, gegebenenfalls einer Quellensteuer im jeweiligen Land unterliegen. Die Partnerbank prüft, ob diese Quellensteuern im Rahmen des Steuereinbehalts durch die Partnerbank in Deutschland anrechenbar sind. In manchen Fällen, kann durch das Einreichen einer Ansässigkeitsbescheinigung, der Einbehalt von Quellensteuern verhindert bzw. die Quellensteuer reduziert werden.

Wie kann ich einen Freistellungsauftrag erteilen / ändern / löschen?
Einen Freistellungsauftrag für Anlagen, die Sie über ZINSPILOT getätigt haben, stellen Sie bitte ausschließlich bei der ZINSPILOT-Partnerbank, mit der Sie die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung geschlossen haben. Die ZINSPILOT-Partnerbanken sind die Max Heinr. Sutor oHG oder die FinTech Group Bank AG (flatex). Weitere Hinweise zum Einreichen eines Freistellungsauftrages und die entsprechende Empfängeradresse des Freistellungsauftrages entnehmen Sie bitte den nachstehenden Informationen. Bitte beachten Sie bei der Anlage eines Freistellungsauftrags, dass zwingend Ihre elfstellige Steueridentifikationsnummer im Freistellungsauftrag eingetragen sein muss.

Ihr Freistellungsauftrag bei der Max Heinr. Sutor oHG
Zur Erteilung, Änderung oder Löschung eines Freistellungsauftrags bei der Sutor Bank rufen Sie bitte das Formular zum Freistellungsauftrag für die Sutor Bank auf und folgen dort den Hinweisen zum Ausfüllen des Freistellungsauftrags.

Anschließend senden Sie den Freistellungsauftrag vollständig ausgefüllt und unterschrieben per Post an die Max Heinr. Sutor oHG, Postfach 11 33 37, 20433 Hamburg.
Gerne können Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Freistellungsauftrag auch per Fax 040 80 80 13 19 oder per E-Mail an service@sutorbank.de einsenden.

Informationen über Ihren bei der Sutor Bank hinterlegten Freistellungsauftrag erhalten Sie im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website in Ihrem Profil.


Ihr Freistellungsauftrag bei flatex
Zur Erteilung Ihres Freistellungsauftrags loggen Sie sich bitte in Ihren geschlossenen Kundenbereich, in der flatex WebFiliale ein. Klicken Sie in der flatex WebFiliale auf den Reiter „Service“ und wählen dort „Freistellungsauftrag“. Anschließend können Sie einen neuen Freistellungsauftrag erfassen. Sollten Sie mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner steuerlich gemeinsam veranlagt sein, hinterlegen Sie in der flatex WebFiliale bitte auch die Daten Ihres Partners. Überprüfen Sie auch die Aktualität Ihrer Anschrift sowie Ihre Kontaktdaten.

Sie können einen Freistellungsauftrag in Ihrer flatex WebFiliale erfassen bzw. einen bereits bestehenden Auftrag ändern. Bitte beachten Sie, dass die Angaben im Antrag (ledig oder verheiratet) mit den bei flatex angegeben Stammdaten übereinstimmen müssen. Sollten sich Ihre Stammdaten durch Heirat, Scheidung o. ä. geändert haben, so teilen Sie flatex diese Änderung bitte vorab mittels Formular "Änderung von Kundenstammdaten" mit. Erst nach Eingabe Ihres neuen Steuerstatus können Sie Ihren Freistellungsauftrag online ändern.

Ein Freistellungsauftrag kann auch per Post an die FinTech Group Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau gesendet werden.

Wozu dient eine NV-Bescheinigung?
Wenn zu erwarten ist, dass Ihre Einkünfte des gesamten Jahres unter dem Grundfreibetrag liegen werden – 8.820 Euro für Ledige und 17.640 Euro für Verheiratete (Stand 2017) – und dadurch nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden, können Sie durch eine NV-Bescheinigung verhindern, dass Kapitalerträge, die über den Sparerfreibetrag hinausgehen, mit Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer besteuert werden.

Wie kann ich eine NV-Bescheinigung einreichen?
Einen Auftrag auf Ausstellung einer NV-Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem zuständigen Finanzamt - entweder direkt in der Dienststelle oder auf der jeweiligen Internetseite. Nachdem Sie alle benötigten Informationen im Formular angegeben haben, prüft das Finanzamt die Angaben und entscheidet entsprechend, ob eine NV-Bescheinigung ausgestellt werden kann. Die NV-Bescheinigung senden Sie bitte im Original direkt an die jeweilige ZINSPILOT-Partnerbank:

  • Sutor Bank: Max Heinr. Sutor oHG Herrmannstr. 46, 20095 Hamburg
  • Flatex: FinTech Group Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau.

Bitte beachten Sie, dass die NV-Bescheinigung bei der Bank verbleibt und nicht zurückgesandt wird.

Der ZINSPILOT-Anlegerservice

Mit einer Registrierung bei unserem Anlegerservice haben Sie Zugriff auf die Anlageangebote vieler Banken.

Der Clou bei ZINSPILOT: Sie benötigen nur ein Anlagekonto bei einer ZINSPILOT-Partnerbank. Postidents und Kontoeröffnungsformulare für die einzelnen Zinsangebote bei den unterschiedlichen Anlagebanken entfallen.


Der Anlageprozess

Wir unterstützen Sparer dabei, nonstop bessere Zinsen zu erhalten. Wer als Anleger dauerhaft attraktive Zinsen erzielen wollte, musste bisher immer wieder die Bank wechseln. Mit ZINSPILOT können Sparer jetzt einfach und sicher auf die Zinsangebote vieler Banken zugreifen und sich so dauerhaft bessere Zinsen sichern. ZINSPILOT wird das Angebot an attraktiven Zinsangeboten und teilnehmenden Partnerbanken kontinuierlich ausbauen.

Um von dauerhaft besseren Zinsen profitieren zu können, reicht eine einmalige Legitimation bei einer am Anlegerservice ZINSPILOT teilnehmenden Partnerbank aus, z.B. der Sutor Bank aus Hamburg. Dort eröffnen Sie ein kostenloses Anlagekonto. Der Eröffnungsantrag steht direkt nach Registrierung im ZINSPILOT Anlage-Cockpit  zum Ausfüllen und Herunterladen zur Verfügung. Bitte geben Sie die Unterlagen bei der Post ab und legitimieren Sie sich im Rahmen des Postident-Verfahrens. Das Rücksendeporto tragen wir für Sie.

Sparer können ganz komfortabel und sicher ihre Geldanlagen von ihrem Hausbankkonto ausführen. Alle Einzahlungen gehen immer zur deutschen Partnerbank. Die Partnerbank führt Ihre Anlagen dann für Sie aus. Sie als Anleger können sich nach der Überweisung zurücklehnen und Ihr Geld für sich arbeiten lassen. Die Partnerbank legt das Geld für Sie als wirtschaftlich Berechtigten an. Dieses Verfahren ist ein Bankstandard (siehe z.B. § 6 Absatz 6 des Statuts der Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken) und europaweit gesetzlich geregelt (EU-Direktive 2014/49/EC). Wie der Einzahlungsprozess funktioniert, wird Ihnen immer direkt nach der Auswahl eines Anlageangebots angezeigt – ganz einfach und transparent. Mehr zum komfortablen Anlageprozess über ZINSPILOT erfahren Sie in der Rubrik „So funktioniert´s“.


Die ZINSPILOT-Partnerbanken

ZINSPILOT ist keine Bank. Wir nehmen grundsätzlich keine Gelder von Anlegern entgegen. Um unseren Anlegerservice nutzen zu können, benötigen Sparer ein ZINSPILOT-Konto bei einer unserer Partnerbanken in Deutschland. Diese führen das persönliche ZINSPILOT-Anlagekonto und legitimieren den Anleger einmalig durch Postident. Sie profitieren als Anleger von dem umfassenden Service der ZINSPILOT-Partnerbank und können alle Zinsangebote direkt über die Partnerbank nutzen:

Alle Anlagen werden von der Partnerbank als Treuhänder bei den Anlagebanken für Sie ausgeführt. Als erste Partnerbank unterstützt die FinTech Group Bank AG seit 2014 den ZINSPILOT-Anlegerservice. Als zweite Bank folgte im April 2015 bereits die Sutor Bank, ein Privatbankhaus aus Hamburg, das vermögende Privatkunden, Stiftungen und über 320.000 Sparer betreut. Im November 2014 wurde das Bankhaus Max Heinr. Sutor oHG bereits zum sechsten Mal in Folge mit Bestnoten im Bankentest von FOCUS-Money und n-tv als Institut mit „herausragender Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet.


Die ZINSPILOT-Anlagebanken

Wir listen auf ZINSPILOT nur Banken, die einen internen und externen Prüfungsprozess durchlaufen haben. ZINSPILOT arbeitet mit deutschen Anlagebanken zusammen, die der deutschen Bankenaufsicht unterstehen und deren Kundeneinlagen den Schutz der deutschen Einlagensicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) genießen.

Ausländische Anlagebanken, die Zinsangebote auf ZINSPILOT listen wollen, müssen ihrer jeweiligen lokalen Bankenaufsichtsbehörde anzeigen, dass sie in Deutschland Einlagenprodukte anbieten möchten. Es wird sichergestellt, dass die ausländischen Anlagebanken der jeweils lokalen, europaweit einheitlichen gesetzlichen Einlagensicherung unterstehen.


Sicherheit und Transparenz

ZINSPILOT unterstützt Anleger mit ausführlichen Informationen. Wir verstecken Risikoaufklärungen nicht im Kleingedruckten oder in den AGB. Für uns ist Transparenz oberstes Gebot. Sparer erwarten zu Recht, dass eine Anlage in Tages- und Festgeld hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen muss. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir ausführliche Informationen zu den Anlagebanken und zu den Herkunftsländern der Anlagebanken. Alle Angebotsdetails werden von den Anlagebanken bei ZINSPILOT für jedes Anlageangebot in Produktinformationsblättern zum Download zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus haben wir eine Wissensrubrik zusammengestellt. Hier finden Sie sehr detaillierte Informationen nicht nur zu Banken, die bei ZINSPILOT gelistet sind, sondern auch zu vielen Anlagebanken im deutschen Markt. Besonders stolz sind wir auf unsere Übersichten zu Bankenratings. Hier haben wir ausführliche Informationen zu Einzelratings von Banken von den führenden Ratingagenturen zusammengetragen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass weder Mitarbeiter von ZINSPILOT noch die teilnehmenden Partnerbanken eine Anlageberatung anbieten können. Das Angebot auf www.zinspilot.de richtet sich an Personen, die ihre Anlageentscheidungen eigenständig treffen wollen und Angebote eigenständig auf ihre Risikoangemessenheit überprüfen. Trotz intensiver Prüfung können weder ZINSPILOT noch die teilnehmenden Partnerbanken eine Garantie für die Anlagebanken oder für die Deckung durch die gesetzlich garantierte Einlagensicherung übernehmen. Unter sehr widrigen Umständen kann eine Einlagensicherungseinrichtung auch selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten, ohne dass eine staatliche Unterstützung in einem solchen Fall eventuell gewährleistet ist. ZINSPILOT möchte Sie ausdrücklich auf diesen Aspekt hinweisen. Anleger können grundsätzlich auf die europaweit gesetzlich geregelte Einlagensicherung vertrauen. Allerdings empfehlen auch Verbraucherschützer, dass sich Anleger immer die Größe und Solvabilität des Landes anschauen sollten, in dem die Bank ansässig und dessen Einlagensicherung im Krisenfall zuständig ist. Unser Ziel bei ZINSPILOT ist es, dass Anleger hier vollständige Transparenz erhalten. Informationen zu den Ratings und Einlagensicherungsfonds finden Sie in unserer Wissensrubrik. Zusätzlich achtet ZINSPILOT im Auswahlprozess der Anlagebanken darauf, dass die Einlagensicherungseinrichtungen dieser Banken höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Aktuell bietet ZINSPILOT Anlagen bei Banken in Deutschland, Österreich, Malta, Großbritannien und vielen weiteren Ländern an.

Unser Tipp: Teilen Sie Ihre Anlagen auf mehrere Länder und Anlagebanken auf. Mit ZINSPILOT funktioniert das ganz komfortabel, da wir bei ZINSPILOT Tages- und Festgeldangebote sowohl von deutschen Banken als auch von Banken aus unterschiedlichen europäischen Ländern offerieren. ZINSPILOT ist der erste Anlegerservice, der es Sparern ganz einfach macht, ein Portfolio aus unterschiedlichen Anlageangeboten aufzubauen.
So wird Sparen noch sicherer.


Anlegervorteile

Unser Ziel bei ZINSPILOT ist es, Ihnen mehr Komfort und Sicherheit zu bieten. Sie profitieren bei ZINSPILOT von folgenden Vorteilen gegenüber einer direkten Kontoeröffnung bei einer Anlagebank im In- oder Ausland:

  • Keine neuen Onlinebanking-Zugänge. Sie können direkt von Ihrer Hausbank auf das ZINSPILOT-Konto überweisen. Je nach Vorgabe des Prozesses bei Ihrer Partnerbank überweisen Sie immer auf Ihr persönliches oder ein spezielles Einzahlungskonto bei der Partnerbank.
  • Ihre deutsche Partnerbank legt die Anlagegelder treuhänderisch für Sie an. Details dazu entnehmen Sie bitte Ihrer Nutzungs- und Treuhandvereinbarung mit Ihrer Partnerbank, die Sie jederzeit in Ihrem Profil auf www.zinspilot.de abrufen können.
  • Sie haben mit Ihrer Partnerbank einen Vertragspartner und einen Ansprechpartner in Deutschland. Sie müssen keine individuellen Formulare oder AGB der jeweiligen Anlagebanken prüfen oder unterschreiben. Ihre deutsche Partnerbank agiert für Sie als Treuhänder.
  • Ihre Interessen werden vertreten. Sollte eine Anlagebank trotz intensiver Prüfung in Schwierigkeiten geraten, unterstützt Ihre deutsche Partnerbank Sie bei der Einforderung Ihrer Geldanlagen im Ausland, z.B. gegenüber dem jeweiligen lokalen Einlagensicherungsfonds.
  • Ihre Daten werden lediglich auf deutschen Servern gespeichert. Wir verwenden ausschließlich Applikationen oder Dienstleistungen von Unternehmen, die eine Speicherung von individuellen Kundendaten in Deutschland ermöglichen. Vom Newsletter-Versand bis zur CRM-Anwendung setzen wir ausschließlich auf deutsches Hosting mit deutschem Datenschutz. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Datenschutzerklärung. Unser Anlegerservice ist geprüft und ausgezeichnet von der Gesellschaft für transparenten Datenschutz aus Hamburg.
  • Sie erhalten keine unerwünschte Werbepost. Den Anlagebanken werden nur die Daten übermittelt, die aus Compliance-Gründen notwendig sind. Den Anlagebanken ist es untersagt, den Anleger zu Werbezwecken zu kontaktieren. Wir garantieren, dass Ihre Daten nur für die Nutzung des Zinsangebots bei der Anlagebank verwendet werden. Nur Ihre ausgewählte Partnerbank und ZINSPILOT werden Sie kontaktieren.
  • Mehr Sicherheit durch Aufteilung der Sparbeträge. Streuen Sie Ihre Anlagen ganz einfach auf mehrere Banken, unterschiedliche Länder und unterschiedliche Laufzeiten. ZINSPILOT ist der erste Anlegerservice, der es Sparern ermöglicht, ganz einfach ein Portfolio aus unterschiedlichen Zinsangeboten vieler Banken zusammenzustellen. Viele Anlageangebote bei ZINSPILOT haben gar keine oder nur sehr niedrige Mindestanlagesummen als Vorgabe.

Kostenfreier Anlegerservice

ZINSPILOT erhebt keine Gebühren von Privatanlegern. Sparer sollten nach unserer Auffassung keine Kosten dafür tragen müssen, dass sie ihr Geld bei einer Bank anlegen möchten. Deswegen ist der ZINSPILOT-Anlegerservice immer kostenfrei für den Sparer. Auch das Anlagekonto bei den deutschen Partnerbanken ist immer kostenfrei. Die Anlagebanken vergüten ZINSPILOT für die Möglichkeit, Zinsangebote auf www.zinspilot.de einstellen zu können.

Die Provision für ZINSPILOT wird nicht aus dem Zins bezahlt. Über ZINSPILOT sparen Anlagebanken enorme Kosten, die sie ansonsten für Postident, Kundensupport, Kontenführung und Marketing aufbringen müssten. Einen Teil dieser Ersparnis erhält ZINSPILOT als Provision, um den Service anlegerfreundlich betreiben zu können. Den anderen Teil der Ersparnis können Anlagebanken direkt über attraktive Zinsangebote an den ZINSPILOT-Anleger weitergeben.

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