Geldmarktkonto: Geld bequem parken

Anleger, die Geld, das in naher Zukunft nicht benötigt wird, auf einem Geldmarktkonto parken, können von attraktiven Zinsen profitieren. Zum Beispiel in Form eines Tagesgeldkontos aus Rumänien, Schweden oder Malta mit bis zu 0,15 %. Mit dem ZINSPILOT-Vergleich erhalten Sie attraktive Angebote für Geldmarktkonten von Banken aus Deutschland und anderen europäischen Ländern.

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* Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem dargestellten Zinsertrag um einen Schätzwert zu Ihrer Orientierung handelt. Der tatsächliche Zinsertrag ist abhängig von der Berechnungsmethode der Anlagebank, sowie ggf. nationalen Steuern des Anlagelandes. Die spezifischen Angaben hierzu finden sich in den Angebotsdetails des Produktes.

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Was ist ein Geldmarktkonto?

Auf einem Geldmarktkonto können Sparer Geld bei einer Bank oder Sparkasse parken und erhalten Zinsen für ihre Geldanlage. Das ist in Form von Tagesgeld oder Festgeld möglich. Geldmarktkonten sind nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt.

Im weitesten Sinne findet auf dem Geldmarkt der Handel zwischen Geldangebot und Geldnachfrage statt. Dabei stellen sich Banken am Finanzmarkt durch gegenseitige Leihgaben Geld zur Verfügung. Mit Geldmarktkonten können allerdings auch Privatanleger Banken Geld leihen. Stellen Sparer Banken und Sparkassen finanzielle Mittel kurz- bis längerfristig zur Verfügung, können Banken damit planen und Geschäfte abwickeln. Für diese Art der Leihgabe erhalten Sparer Zinsen. Diese Zinssätze fallen höher aus, je länger das Geld auf der Bank angelegt wird. 

Neben dem Geldmarkt können Sparer auch auf dem Kapitalmarkt oder dem Kreditmarkt Geld anlegen. Die Anlage auf dem Kapitalmarkt ist beispielsweise in Form von Aktien, Anleihen oder Fonds möglich. Dabei sind Investitionen auf dem Kapitalmarkt meist mit einem höheren Risiko verbunden als bei Tagesgeldern oder Festgeldern. Im Gegenzug können Anleger jedoch von höhere Renditenchancen profitieren. Auf dem Kreditmarkt treffen dagegen Angebot und Nachfrage von Kredit- und Darlehensverträgen aufeinander.

Unterschied Geldmarktkonto Girokonto

Das Girokonto dient als Referenzkonto des Geldmarktkontos für Ein- und Auszahlungen. Sparer können also Geld von ihrem Girokonto auf das Geldmarktkonto einzahlen oder sich vom Geldmarktkonto die Einlagen zurück überweisen lassen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: 

  • Wird ein Festgeldkonto bespart, wird ein einmaliger Betrag in Höhe der gewünschten Einlage für eine bestimmte Laufzeit dort angelegt. Zum Ende der Laufzeit können Sparer wählen, ob sie die Geldanlage verlängern, wechseln oder ihre Einlagen samt Zinsen auf das Girokonto zurückerhalten. 
  • Wird ein Tagesgeldkonto als Geldmarktkonto bespart, kann immer wieder Geld vom Girokonto transferiert werden. Überschüssiges Geld kann dort geparkt oder bei Bedarf zurück auf das Girokonto überwiesen werden.

Im Gegensatz zum Geldmarktkonto findet über das Girokonto der normale Zahlungsverkehr statt. Sparer erhalten darauf Einnahmen wie Gehälter oder Mieteinkünfte. Zudem können Ausgaben wie der Einkauf im Supermarkt und Überweisungen getätigt oder Daueraufträge und  Lastschriftabbuchungen eingerichtet werden.

Der Vorteil eines Geldmarktkontos gegenüber einem Girokonto ist dagegen die Verzinsung. Während Sparer keine Zinsen auf ihre Spareinlagen auf Girokonten bei Banken und Sparkassen erhalten oder sogar Negativzinsen zahlen, lassen sich im Vergleich dazu mit Geldmarktkonten wie Festgeld- oder Tagesgeldkonten attraktivere Zinsen erzielen – bereits ab 1 Euro.

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Welche Arten von Geldmarktkonten gibt es?

Tagesgelder und Festgelder zählen zu den bekanntesten Formen von Geldmarktkonten. Beide Optionen bieten unterschiedliche Vorteile für Sparer und sind für verschiedene Sparziele bei der Geldanlage geeignet.

Tagesgeldkonto

Auf einem Geldmarktkonto in Form eines Tagesgeldkontos können Sparer ohne Laufzeitbindung ihr Erspartes anlegen. Dafür erhalten sie variable Zinsen und können jederzeit flexibel Ein- und Auszahlungen tätigen. Tagesgeldkonten eignen sich also besonders für den Teil des ersparten Vermögens, über den man jederzeit verfügen möchte. Hier kann es sich auch lohnen, die Notreserve zu parken, um kurzfristig auf das Geld zugreifen zu können, wenn beispielsweise die Reparatur des Autos oder ein neuer Herd ansteht.

Festgeldkonto

Auf einem Festgeldkonto wird Geld zu einem festen Zinssatz für eine bestimmte Laufzeit angelegt. Diese kann zwischen einem Monat und mehreren Jahren sein – je nachdem, wie lange Sparer auf das Geld verzichten können. Nach Ende der Laufzeit der Festgeldanlage können Anleger entscheiden, ob sie das Geld samt Zinsen auf das Referenzkonto zurückerhalten oder die Geldanlage verlängern oder wechseln möchten. Dabei kann auch ein Teil des Betrags angelegt werden oder man entscheidet sich für eine kürzere Laufzeit, um so schneller auf das Geld zugreifen zu können. In jedem Fall lohnt sich ein Zinsvergleich. Durch diesen können Zinsen verschiedener Banken miteinander verglichen werden und eine neue Festgeldanlage eingerichtet werden.

Geldmarktkonto im Ausland

Nicht benötigtes Kapital kann nicht nur bei deutschen Banken und Sparkassen geparkt werden. Banken im Ausland bieten im Vergleich meist höhere Zinsen für Geldmarktkonten an. Das ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB)
  • Wirtschaftliche Situation des Landes
  • Verhältnis von Angebot und Nachfrage für Anlageprodukte innerhalb der Länder
  • Allgemeine Bankensituation im Land
  • Sparverhalten der Anwohner


Für Sparer kann es sich also lohnen, einen Blick über die Landesgrenzen hinaus zu wagen. Während die Kontoeröffnung im Ausland für Anleger in der Regel nur mit einem Identifikationsnachweis vor Ort möglich ist, kann diese Hürde mit ZINSPILOT ganz einfach genommen werden.

Wie sicher ist die Anlage auf einem Geldmarktkonto im Ausland?

Die Anlage auf einem Geldmarktkonto unterliegt der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung bis 100.000 Euro (England: 85.000 GBP, Schweden: SEK 1.050.000) pro Kunde und Bank. In einigen Ländern sind zudem freiwillige, nationale Einlagensicherungssysteme aktiv, die einen Betrag über 100.000 Euro absichern. Dies bedeutet, dass Einlagen bis zu dieser Summe abgesichert sind, sollte die Bank insolvent gehen. Sparer erhalten in diesem Fall ihr Geld aus dem Einlagensicherungsfonds spätestens nach zehn Tagen ausgezahlt. Bis 2024 soll sich dieser Zeitraum auf sieben Tage verkürzen.

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Wie kann ich ein Geldmarktkonto eröffnen?

Der Zinsvergleich von ZINSPILOT zeigt auf einen Blick verschiedene Angebote für Geldmarktkonten wie Festgelder oder Tagesgelder. Wählen Sie die gewünschte Anlageform, den Betrag und bei Festgeldern die gewünschte Laufzeit aus. Sie erhalten attraktive Angebote aus Deutschland und anderen europäischen Ländern mit bis zu 1,45 % für Festgelder bzw. bis zu 0,15 % für Tagesgelder. 

Bei ZINSPILOT können Sie zudem mehrere Tages- und Festgelder mit nur einem Konto verwalten. Dieses ist in wenigen Schritten eingerichtet:

  1. Registrieren Sie sich auf ZINSPILOT 
  2. Eröffnen Sie ein kostenloses ZINSPILOT-Konto und erhalten Sie damit Zugriff auf exklusive Sparprodukte ausgewählter Banken
  3. Nach einem Legitimationsverfahren (per Video-Ident oder in einer Postfiliale) legen Sie einfach einen gewünschten Anlagebetrag an – und das bereits ab 1 Euro
  4. Die ZINSPILOT-Servicebank führt anschließend Ihren Anlagewunsch bei der entsprechenden Partnerbank aus

Auszahlungen, Laufzeitverlängerungen oder der direkte Wechsel zwischen Anlagen können über das ZINSPILOT-Anlage-Cockpit zentral verwaltet werden. Der Anlegerservice von ZINSPILOT ist für Kunden kostenlos. Bei der Verwaltung von Anlagen fallen für Sie keine Gebühren an.

Welches Geldmarktkonto eignet sich für wen?

Geldmarktkonten können eine gute Option für Sparer sein, die attraktive Zinsen für ihre Geldanlage erhalten möchten. Ob ein Tagesgeld- oder ein Festgeldkonto die richtige Wahl ist, hängt von den individuellen Sparzielen sowie den vorhandenen Spareinlagen ab.

Wer über einen größeren Betrag auf dem Girokonto verfügt, kann dafür auf einem Festgeldkonto attraktivere Zinsen erzielen. Je länger auf das Kapital verzichtet werden kann, desto höhere Zinsen sind dafür auf dem Geldmarktkonto möglich. So können Sie sich mit etwas Geduld nach einiger Zeit kleinere und größere Wünsche erfüllen.

Im Vergleich zum Festgeldkonto eignet sich ein Tagesgeldkonto zum Beispiel, um eine Notreserve zu parken. Sparer kommen bei Bedarf jederzeit an das Geld heran. Wer einen monatlichen Betrag zur Seite legen und sparen möchten, kann dies ebenfalls auf einem Tagesgeldkonto tun. Mit einem Tagesgeld-Sparplan kann jeden Monat eine bestimmte Einzahlung vom Girokonto auf das Geldmarktkonto vorgenommen werden.

Um die rentabelsten Geldmarktkonten zu finden, lohnt es sich, verschiedene Anlageangebote zu vergleichen. Mit ZINSPILOT ist das ganz einfach mit einem Zinsvergleich möglich.

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