So entkommen Anleger den Strafzinsen

Seit geraumer Zeit zahlen Banken drauf, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Um die Kosten auszugleichen, geben viele Institute diese Kosten sowohl an die Geschäfts- als auch Privatkunden weiter – Tendenz steigend. Doch mit einem ganz einfachen Trick entkommen Sie der Zinsfalle.

Vor allem auf großvolumige Einlagen Negativzinsen

In den letzten zwei Jahren ist der Zinsüberschuss der deutschen Kreditwirtschaft um 11 Prozent gesunken. Laut der deutschen Bundesbank handelt es sich dabei um einen Rückgang von 10,4 Milliarden Euro. Viele Institute reagieren auf die sinkenden Zinseinnahmen mit einer Erhebung von Negativzinsen auf die Einlagen ihrer Kunden. Vornehmlich betrifft dies Geschäftskunden, aber mittlerweile sind auch zunehmend Privatkunden betroffen. Das bringt den deutschen Anleger im Zusammenhang mit großvolumigen Einnahmen natürlich zum Nachdenken und er wird Ausschau nach alternativen Anlageformen halten.

Ausweg aus der Zinsfalle bietet ZINSPILOT

Hierzulande würden 54 Prozent der Deutschen sogar so weit gehen und bei einer anderen Bank anlegen und das alte Konto kündigen, wenn die eigene Bank Negativzinsen verlangen würde. Auch die Suche nach einer alternativen Geldanlage käme für 9 Prozent von ihnen infrage. Anleger, die jedoch langfristig Strafzinsen vermeiden möchten, sollten vor allem auf Zinsplattformen wie ZINSPILOT setzen. 

Denn im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Hausbanken erheben die Anlagebanken von ZINSPILOT keine Strafzinsen für Anlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro, sodass Sparer sich stets die besten Zinsen für Tages- und Festgelder sichern können – EU-weit. Auch in puncto Einlagensicherheit müssen sich die Kunden von ZINSPILOT keine Sorgen machen, denn Geldanlagen sind durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro je Anleger und Bank gesetzlich geschützt. So kann das Vermögen ganz bequem und vor allem OHNE Strafzinsen vermehrt werden.

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