Geldpolitik: Niedrigzinsen bleiben vorerst

Jeder wünscht sie sich inzwischen sehnlichst herbei – die Zinswende. Doch Sparer müssen wohl noch ein wenig geduldig sein. Denn auf der Pressekonferenz des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die Mitte Juli stattgefunden hat, verkündete die Präsidentin Marija Kolak, dass sie in den kommenden fünf Jahren nicht mit einer Wende beim Leitzins rechnet.

Noch vor ein paar Monaten sah es so aus, als gäbe es Licht am Ende des Zinstunnels. Denn es machte den Eindruck, als würde die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins schon bald ein wenig erhöhen. Das hat sich jedoch mittlerweile geändert, weil der globale Handelskonflikt zwischen China und den USA erhebliche Auswirkungen auf das Wachstum der globalen Wirtschaft hat, sodass die Zinsen in Europa in den nächsten Jahren wohl nicht steigen werden.

Alternative zu den Niedrigzinsen

Wer sich in den nächsten Jahren nicht mit den Niedrigzinsen zufriedengeben möchte, der sollte sich nach Alternativen umsehen. ZINSPILOT ist eine von ihnen. Denn mit der Zinsplattform erhalten Anleger den Zugang zu den besten Fest- und Tagesgeldangeboten innerhalb Europas. So gibt es beispielsweise über ZINSPILOT für ein 5-jähriges Festgeld den attraktiven Zinssatz von 1,85 % p.a. bei der Rietumu Bank aus Lettland. Darüber hinaus hält ZINSPILOT noch viele weiter attraktive Anlageangebote für deutsche Sparer bereit.

Top-Zinsen bei ZINSPILOT

Die Vorteile einer Zinsplattform liegen klar auf der Hand – denn die Zinsen, von denen Anleger profitieren können, sind deutlich höher als bei den Banken hier vor Ort. Zudem sind die Einlagen inklusive Zinsen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Anleger und Bank durch die nationalen Einlagensicherungsfonds der jeweiligen EU-Länder abgesichert.

Bald auch Negativzinsen für Privatkunden?

Das sich die Situation zukünftig für die Banken gravierend verändert, wird auch durch die Stellungnahme von Marija Kolak deutlich: „Es wird für Banken immer schwerer, bei anhaltenden Negativzinsen eine angemessene Profitabilität im Kundengeschäft sicherzustellen.“ Das bedeutet, dass es schon sehr bald nicht mehr nur Negativzinsen für Geschäfts- und vermögende Privatkunden geben könnte, sondern auch für ganz normale Sparer. Denn das ist die einzige Möglichkeit, die schrumpfenden Zinsmargen weiterhin zu schützen.

Finanzexperten scheinen sich also einig zu sein, dass die Negativzinsen in Zukunft für viele Sparer zum Alltag dazugehören werden. Anleger sollten daher ihr Vermögen nicht dem Zufall überlassen und sich noch heute über ZINSPILOT den Zugang zu den besten Zinsangeboten verschaffen.

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