Geld auf einem Festgeldkonto anlegen und Zinsen sichern

Festgeldkonten erfreuen sich auch in der heutigen Zeit weiterhin großer Beliebtheit. Sparer schätzen insbesondere die Vorteile wie Sicherheit, Planbarkeit und die gute Rendite. Zudem fallen für die Eröffnung und Nutzung eines Festgeldkontos im Allgemeinen keine Kosten an. Diese und weitere Faktoren sprechen für das Festgeld. Wann es sich jedoch besonders lohnt und wie Sparer auch während der vorherrschenden Niedrigzinsphase von höheren Zinsen profitieren können, erfahren Sie in diesem Artikel:

Was ist das Festgeldkonto?

Bei einem Festgeldkonto handelt es sich um ein Konto, das ausschließlich zur Führung einer Festgeldanlage eröffnet wird. Anders als ein Girokonto ist es nicht für den üblichen Zahlungsverkehr vorgesehen. Der gewünschte Anlagebetrag wird von einem Referenzkonto auf das Festgeldkonto eingezahlt und verbleibt dort für eine vorher vereinbarte Laufzeit. In der Regel liegt diese zwischen wenigen Wochen und 10 Jahren.

Für wen eignet sich eine Geldanlage in ein Festgeldkonto?

Ein Festgeldkonto lohnt sich vor allem für sicherheitsorientierte Sparer, die ihr Geld möglichst gewinnbringend für einen bestimmten Zeitraum anlegen möchten. Sparer, die Ihre Einlagen längere Zeit nicht benötigen, erhalten so trotz der Niedrigzinsphase in der Regel höhere Renditen als bei anderen sicheren Geldanlagen wie Tagesgeld oder dem Sparbuch. 

Geld auf einem Festgeldkonto sicher anlegen

Auf einem Festgeldkonto sind Ersparnisse äußerst sicher angelegt. Grund hierfür ist unter anderem die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung. Diese sichert Einlagen inklusive erwirtschafteter Zinsen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Bank ab.

Zudem bieten einige Banken zusätzliche freiwillige Absicherungssysteme an, indem sie sich weiteren Einlagensicherungsfonds angeschlossen haben. Der größte hiervon ist der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).

So funktioniert die Einlagensicherung

Wo finden Sparer noch attraktive Festgeldzinsen?

Bevor Anleger ein Festgeldkonto mit niedriger Verzinsung bei ihrer Hausbank eröffnen, sollten sie einen Blick auf die Festgeldangebote anderer europäischer Banken werfen. Viele Banken aus der Europäischen Union bieten höhere Festgeldzinsen als heimische Hausbanken. Sparer, die auf der Suche nach den besten Zinsen sind, finden zum Beispiel eine umfangreiche Auswahl im Festgeld-Vergleich von ZINSPILOT.

Wie funktioniert ein Festgeldkonto bei ZINSPILOT?

Geld auf ein kostenloses Festgeldkonto anzulegen, stellt keinen großen Aufwand dar. Eröffnen Sie hierfür einmalig ihr persönliches ZINSPILOT-Konto, nachdem sie sich registriert haben. Der große Vorteil bei ZINSPILOT ist, dass Sie anschließend keine weiteren Konten für die Anlage bei den unterschiedlichen Banken eröffnen müssen. Nach erfolgreicher Legitimierung wählen Sie einfach das für sie passende Festgeldangebot über Ihr ZINSPILOT-Anlagecockpit aus und legen anschließend per Überweisung einen beliebigen Betrag an.

Was ist der Unterschied zwischen einem Festgeld- und einem Tagesgeldkonto?

Für Sparer, die ihr Geld flexibel anlegen möchten, kann sich unter anderem ein gut verzinstes Tagesgeld lohnen. Denn im Vergleich zu einem Festgeld ist Geld auf einem Tagesgeldkonto an keine fixen Laufzeiten gebunden. Dementsprechend können Sparer kurzfristig über ihre Einlagen verfügen. Im Gegenzug fallen die Zinsen aufgrund dieser Flexibilität jedoch häufig niedriger aus als bei einer vergleichbaren Festgeldanlage.

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