„Finanztest“: ZINSPILOT überzeugt mit Spitzenangeboten als Zinsportal

Die von der Stiftung Warentest veröffentlichte Zeitschrift „Finanztest“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe verschiedene Zinsportale untersucht. Dabei unterstreicht die gemeinnützige Verbraucherorganisation, dass die Zinsplattform ZINSPILOT Sparern höhere Zinsen als die Hausbank bietet. Aktuell erhalten bei keinem anderen Anbieter Neu- wie Bestandsanleger gleichermaßen auf das Tagesgeld eine höhere Rendite pro Jahr. Laut Stiftung Warentest kommt das Top-Tagesgeldangebot dabei mit 0,80 Prozent von der über ZINSPILOT vermarkteten HSH Nordbank.
 

Was macht Zinsportale so erfolgreich?

Zinsportale sind aktuell beliebt wie nie zuvor. Ein guter Grund, warum viele Kunden ihr Geld bei ZINSPILOT anlegen ist der Zinssatz. Bei ZINSPILOT erhalten Kunden besonders attraktive, häufig auch marktführende Zinsen auf das Tages- und Festgeld. Ein weiteres Argument ist die bequeme Nutzung von ZINSPILOT. Sobald Sie sich registriert und ein Konto bei unserer Partnerbank, der Sutor Bank Hamburg, eröffnet haben, können Sie alle Angebote des Zinsportals nutzen, ohne erneute Identifizierungsverfahren und Kontoeröffnungen durchlaufen zu müssen.

In der Ausgabe 02/2018 stellt „Finanztest“ zudem eine Reihe weiterer empfehlenswerter Sparangebote von Zinsportalen vor. Darunter befinden sich diverse Banken, deren Produkte über ZINSPILOT abgeschlossen werden können: Atom Bank, Austrian Anadi Bank, Close Brothers, CreditPlus Bank, und Oney Bank.

Positiv hebt Stiftung Warentest zudem die Festgelder der HSH Nordbank hervor, die als Landesbank bisher nicht im Privatkundengeschäft tätig war. Seit einigen Monaten bietet die norddeutsche Bank jedoch neben Flexgeld24/Tagesgeld weitere lukrative Sparprodukte über das Zinsportal ZINSPILOT an: „Mit einem Zinssatz von 0,95 Prozent für einjähriges Festgeld ist das ein Spitzenangebot“, so „Finanztest“. 

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