Der nächste Dammbruch: Negativzinsen für Klein-Sparer

Die größte deutsche Privatbank führt Negativzinsen für Großkundeneinlagen ein. Dieser Schritt war zu erwarten, trotz der vielen Dementis aus der Bankenwelt in den letzten Wochen. Kommen jetzt auch Strafgebühren für Guthaben auf Girokonten?

Jetzt ist es soweit!

Wenn die Commerzbank es sich traut, Strafgebühren für Einlagen zu nehmen, dann werden in den nächsten Wochen viele weitere Banken folgen. Alle haben darauf gewartet, dass eine größere Bank sich zum Sündenbock in der Presse macht. Im Windschatten der Commerzbank können jetzt alle anderen Banken folgen.

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Gute Nachricht für die EZB

Auf das Signal der Commerzbank hat man in den Türmen der EZB sehnlichst gewartet. Mit der Einführung der Strafzinsen auf Bankeinlagen wollte die EZB genau diesen Effekt erreichen. Banken sollen die Negativzinsen an ihre Kunden weitergeben. Die EZB wollte nicht Banken bestrafen, sondern Firmen dazu zwingen, mehr zu investieren. Wenn Firmen jetzt Strafgebühren auf ihre Einlagen bezahlen, werden sie vielleicht wirklich mehr ausgeben. Das Signal der Commerzbank ist ein gutes Signal für die Konjunktur.

Schlechte Nachricht für Sparer: Negativzinsen werden Realität

Auch wenn die Banken jetzt noch alle beteuern, Negativzinsen für Klein-Sparer werde es nicht geben. Wetten sollten Sparer darauf nicht. Auch Prof. Gerke, Bankenexperte, glaubt den Ankündigungen der Banken hier nicht unbedingt. Der Wettbewerbsdruck sei so hoch zwischen den Banken und das Filialnetz so teuer. Sollten die Zinsen langfristig niedrig bleiben, werde es auch Strafgebühren für Sparer geben. Mehr dazu im Interview mit Herrn Prof. Gerke auf ntv.de.

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