Der Brexit und die britische Einlagensicherung

Die Briten haben abgestimmt und sich mehrheitlich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union (EU) entschieden. Mit 51,9 % für den Austritt fiel das Ergebnis überraschend deutlich aus. Für deutsche Anleger bei britischen Banken stellt sich nun die Frage, welche Auswirkungen der sogenannte Brexit auf die britische Einlagensicherung hat. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.  Für britische Kreditinstitute gilt grundsätzlich eine gesetzlich geregelte Einlagensicherung in Höhe von 75.000 Britischen Pfund. Die zuständige Einlagensicherungseinrichtung „United Kingdoms Financial Services Compensation Scheme“ (FSCS), hat am 24.06.2016 in einem eindeutigen Statement kommuniziert, dass keine Änderungen zu Umfang und Absicherung der Sparer anstehen: “Following the vote by the electorate for the United Kingdom to leave the European Union, FSCS scope and coverage remains unchanged.”  Das gemeinnützige Verbraucherschutzportal Finanztip empfiehlt ausdrücklich auch weiterhin nach dem Brexit-Referendum das ZINSPILOT Anlageangebot von Close Brothers Limited und betonte die soliden Bankenratings, die Close Brothers aufzuweisen hat. Die Anlage bei Close Brothers erfolgt in Euro und nicht in britischen Pfund. Die Einlage unterliegt also keinen Währungsschwankungen. Anleger sollten aber berücksichtigen, dass die britische Einlagensicherung nicht auf Euro basiert, sondern in Höhe von 75.000 GBP die Einlagen von Anlegern garantiert. 

Zu der aktuellen Entwicklung werden wir Sie auch weiterhin auf dem Laufenden halten. Über die einzelnen Regelungen und Bedingungen all unserer Banken informiert Sie ZINSPILOT durch die Bereitstellung der Informationsbögen für Einleger für die einzelnen Anlagebanken und Partnerbanken. Hier finden Sie Links zu den einzelnen Informationsbögen der Banken: Hier geht es zum Informationsbogen der FIMBank
Hier geht es zum Informationsbogen der Close Brothers Limited

 

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