Neueste Zinserhöhungen für Tagesgeld und Festgeld

Laut der Europäischen Zentralbank (EZB) soll sich die langjährige Phase der Niedrigzinsen schon bald dem Ende zuneigen. Bereits heute können Sparer bei ZINSPILOT von den attraktiven Zinserhöhungen profitieren.

Tagesgeld

Banco do Brasil
0,40 %
Tagesgeld/Flexgeld24
Österreich
FIMBank
0,32 %
Tagesgeld/Flexgeld24
Malta
My Money Bank
0,30 %
Tagesgeld/Flexgeld24
Frankreich

Festgeld

FIMBank
1,55 %
12 Monate
Malta
FIMBank
1,03 %
6 Monate
Malta
FIMBank
0,48 %
3 Monate
Malta
Banca Progetto
1,70 %
12 Monate
Italien
Banca Progetto
1,10 %
6 Monate
Italien
European Merchant Bank
1,18 %
9 Monate
Litauen
Inbank
1,40 %
12 Monate
Estland
FCM Bank
0,41 %
3 Monate
Malta
FCM Bank
1,15 %
9 Monate
Malta
Banco Finantia
0,80 %
12 Monate
Portugal
Banco Finantia
0,50 %
6 Monate
Portugal
Banka Kovanica
1,00 %
6 Monate
Kroatien

Darum lohnt sich eine Geldanlage zu jeder Zeit

In Deutschland sparen die meisten Menschen ihr Geld als finanziellen Notgroschen, für neue Anschaffungen oder für die private Altersvorsorge. Ein Großteil dieser Ersparnisse liegt jedoch auf derzeit unverzinsten Girokonten. Aufgrund der stetig steigenden Inflation verliert dieses Geld immer mehr an Wert. Mit Tagesgeld und Festgeld können Sparer dem entgegenwirken und attraktive Zinsen erzielen. Bereits jetzt können Sie bei ZINSPILOT von einem Zinssatz mit bis zu 1,80 % p.a. profitieren.

 

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Hintergründe zur Zinserhöhung

Der Leitzins ist ein geldpolitisches Instrument, das von den Notenbanken zur aktiven Steuerung der im Umlauf befindlichen Geldmenge genutzt wird. Durch ihn wird bestimmt, zu welchem Zinssatz sich Geschäftsbanken Geld bei der zuständigen Notenbank leihen dürfen. In der Eurozone ist die Europäische Zentralbank (EZB) für die Festlegung des Leitzinses verantwortlich. Ihr Ziel ist es vorrangig, die Inflationsrate auf einem stabilen Niveau von 2 % zu halten.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise und des Russland-Ukraine-Krieges rückte dieses Ziel jedoch in weiter ferne. Im Mai 2022 hatte die EZB daher beschlossen, die Anleihekäufe zum 1. Juli 2022 zu beenden. Seit 2015 wurden die Staatsanleihen und weitere festverzinsliche Papiere von der EZB aufgekauft. Sie sollten das Zinsniveau an den Finanzmärkten niedrig halten und so die allgemeine Geldmenge erhöhen. Da das Ende der Anleihekäufe eine Voraussetzung für die Zinswende war, kündigte die EZB erste Zinserhöhungen für Juli 2022 an. Sie würden den Leitzins zunächst um 0,25 % erhöhen. Für den September 2022 stellte die EZB eine weitere Zinserhöhung in Aussicht.

Für Sparer bedeutet eine solche Erhöhung des Leitzinses das Ende der Negativzinsen und den Anstieg der Zinssätze für Tagesgeld und Festgeld. Bereits seit Mai 2022 können Sparer ihr Geld zu noch höheren Zinsen anlegen.


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