Neueste Zinserhöhungen für Tagesgeld und Festgeld

Seit der Leitzinserhöhungen durch die Europäischen Zentralbank (EZB) im Jahr 2022 profitieren Anlegerinnen und Anleger von noch attraktiveren Angeboten bei WeltSparen. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick zu den neuesten Zinserhöhungen unserer europäischen Banken.

Tagesgeld

Austrian Anadi Bank
0,20 %
Tagesgeld/Flexgeld24
Österreich
My Money Bank
1,35 %
Tagesgeld/Flexgeld24
Frankreich
Banco do Brasil
1,25 %
Tagesgeld/Flexgeld24
Österreich

Festgeld

Izola Bank
1,75 %
12 Monate
Malta
Izola Bank
1,65 %
6 Monate
Malta
Banca Sistema
2,85 %
12 Monate
Italien
Alpha Bank Romania
2,85 %
12 Monate
Rumänien
Alpha Bank Romania
2,25 %
6 Monate
Rumänien
Alpha Bank Romania
1,75 %
3 Monate
Rumänien
FIMBank
2,80 %
12 Monate
Malta
FIMBank
2,00 %
6 Monate
Malta
FIMBank
1,40 %
3 Monate
Malta
APS Bank
2,80 %
12 Monate
Malta
My Money Bank
1,95 %
6 Monate
Frankreich
My Money Bank
2,00 %
9 Monate
Frankreich

Darum lohnt sich eine Geldanlage zu jeder Zeit

In Deutschland sparen die meisten Menschen ihr Geld als finanziellen Notgroschen, für neue Anschaffungen oder für die private Altersvorsorge. Ein Großteil dieser Ersparnisse liegt jedoch auf derzeit unverzinsten Girokonten. Aufgrund der stetig steigenden Inflation verliert dieses Geld immer mehr an Wert. Mit Tagesgeld und Festgeld können Sparer dem entgegenwirken und attraktive Zinsen erzielen. Bereits jetzt können Sie bei ZINSPILOT von einem Zinssatz mit bis zu 2,85 % p.a. profitieren.

 

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Hintergründe zur Zinserhöhung

Der Leitzins ist ein geldpolitisches Instrument, das von den Notenbanken zur aktiven Steuerung der im Umlauf befindlichen Geldmenge genutzt wird. Durch ihn wird bestimmt, zu welchem Zinssatz sich Geschäftsbanken Geld bei der zuständigen Notenbank leihen dürfen. In der Eurozone ist die Europäische Zentralbank (EZB) für die Festlegung des Leitzinses verantwortlich. Ihr Ziel ist es vorrangig, die Inflationsrate auf einem stabilen Niveau von 2 % zu halten.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Krise und des Russland-Ukraine-Krieges rückte dieses Ziel jedoch in weiter ferne. Im Mai 2022 hatte die EZB daher beschlossen, die Anleihekäufe zum 1. Juli 2022 zu beenden. Seit 2015 wurden die Staatsanleihen und weitere festverzinsliche Papiere von der EZB aufgekauft. Sie sollten das Zinsniveau an den Finanzmärkten niedrig halten und so die allgemeine Geldmenge erhöhen. Da das Ende der Anleihekäufe eine Voraussetzung für die Zinswende war, kündigte die EZB erste Zinserhöhungen für Juli 2022 an. Der Leitzins wurde zunächst um 0,5 % erhöht. Im September und im Oktober 2022 folgten weitere Zinserhöhung der EZB von 0,75 %.

Für Sparer bedeuten solche Erhöhungen des Leitzinses das Ende der Negativzinsen und den Anstieg der Zinssätze für Tagesgeld und Festgeld. Bereits seit Mai 2022 können Sparer ihr Geld zu noch höheren Zinsen anlegen.


Sie möchten noch mehr über die Zinswende erfahren? Weitere Informationen erhalten sie in unserem Magazin bei WeltSparen: Das Warten auf die Zinswende ist kostspielig 

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