Geld anlegen

✔  Tagesgeld bis 100.000 Euro geschützt durch gesetzliche Einlagensicherung

✔  Mit nur einem Konto Tagesgeld bei verschiedenen Banken anlegen

✔  Keine Gebühren für die Kontoeröffnung und Kontoführung

✔  Mit Video-Ident einfach und bequem online legitimieren

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* Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem dargestellten Zinsertrag um einen Schätzwert zu Ihrer Orientierung handelt. Der tatsächliche Zinsertrag ist abhängig von der Berechnungsmethode der Anlagebank, sowie ggf. nationalen Steuern des Anlagelandes. Die spezifischen Angaben hierzu finden sich in den Angebotsdetails des Produktes.

Was ist eine Geldanlage?

Geld anlegen bedeutet, über einen bestimmten Zeitraum einen Betrag mitdem Ziel anzulegen, eine Rendite zu erwirtschaften. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig: Kapitalanlagen in Sachwerte oder der Erwerb von Aktien gehören ebenso dazu wie eine Anlage in Tagesgeld und Festgeld. Auch hinsichtlich des mit einer Geldanlage verbundenen Risikos unterscheiden sich die einzelnen Anlageformen sehr stark.

Sparer können frei wählen, für welche Anlage sie sich entscheiden möchten. Je nach Risikobereitschaft, Rentabilitäts- oder Verfügbarkeitswunsch besteht eine große Auswahl an Anlageformen. Beispielsweise gehören Festgelder und Tagesgelder zu den sicheren Geldanlagen.

Die wichtigsten Kriterien für Geldanlagen

Als allgemeine Richtlinien, für eine gute Geldanlageentscheidung, spielen folgende drei Kriterien eine erhebliche Rolle. Sie können Sparer bei der Entscheidung unterstützen, welche Geldanlageform für sie die passende ist. In den meisten Fällen bilden eine bis zwei Anlagekriterien die Grundlage für eine Anlageentscheidung:

Sicherheit umfasst in erster Linie den Erhalt des Grundvermögens. Dabei steht die Risikominimierung von Verlusten im Vordergrund. Weitere Aspekte beinhalten den Schutz vor Kursschwankungen und die Inflation. Anleger sollten sich daher gut überlegen, wie sicher oder risikofreudig sie ihr Geld anlegen möchten. Für viele Sparer gilt Sicherheit als wichtigstes Anlagekriterium.

Bei der Rentabilität handelt es sich um die Differenz zwischen dem eingesetzten Vermögen und dem Ertrag einer Geldanlage. Erträge können beispielsweise Zinsen, Erlöse oder Dividenden sein. Je nach Anlageform können die Erträge stark variieren. Je höher der Ertrag ausfällt, desto besser ist die Rentabilität der Geldanlage. Wie wahrscheinlich eine gute Rentabilität ist, hängt jedoch vom Risiko der Anlageform ab.

Unerwartete Lebensumstände, die mit höheren Ausgaben verbunden sind, können dazu führen, dass Gelder unmittelbar zur Verfügung stehen müssen. Geldanlagen, bei denen Sparer auf ihre Rücklagen flexibel oder in naher Zukunft zugreifen können, werden demzufolge häufiger bevorzugt. Hierzu gehören unter anderem Anlagen mit einer kurzen- beziehungsweise mittelfristigen Laufzeit und jene, die jederzeit zur Verfügung stehen. Anleger sollten daher berücksichtigen, in wieweit sie über ihre Gelder verfügen möchten. Die Verfügbarkeit hängt von der Anlageform selbst und von der Laufzeit ab.

10 Geldanlagen im Überblick

Sparbuch

Das Sparbuch ist eine sichere und einfache Form der Geldanlage. Ihr besonderes Merkmal ist, dass es Urkundencharakter hat und darin Guthaben und Geldbewegungen schriftlich dokumentiert werden. Im Gegensatz zu anderen Geldanlagen wird mit einem Sparbuch aufgrund von niedrigen Zinsen jedoch nur eine sehr geringe Rendite erzielt.
 

Tagesgeld

Tagesgelder gehören zu den sicheren Anlageformen. Sie sind eine gute Möglichkeit Gelder kurzfristig zu parken und trotzdem Zinsen zu generieren. Dabei können Anleger täglich über das Ersparte verfügen. Tagesgelder gehören somit zu den flexibelsten Geldanlagen.


Festgeld

Festgelder sind eine Sonderform von Bankguthaben, dabei werden Gelder über eine festgelegte Laufzeit, mit festen Zinsen angelegt. Es handelt sich um eine planbare und sichere Form der Geldanlage, bei der Anleger vor allem im europäischen Ausland von guten Renditen profitieren können.

Einer der größten Vorteile ist, dass Festgelder während der Laufzeit keinen Kursschwankungen unterliegen und von Veränderungen der Zinsentwicklung nicht betroffen sind. Zudem sind sie, wie auch Tagesgelder, Sparbücher und Girokonten, durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung geschützt.
 

Sparplan

Prinzipiell ist ein Sparplan ein eingestellter Dauerauftrag, über den monatlich feste Beträge angespart werden können. Sparpläne eignen sich besonders für einen langfristigen Vermögensaufbau. Häufig können bereits geringe Beträge ohne Risiko angelegt werden. Zu unterscheiden sind Banksparpläne und Fondssparpläne. Banksparpläne gibt es in verschiedenen Varianten – beispielsweise mit Staffelzinsen oder flexiblen Zinssätzen sowie mit fixer Laufzeit oder vorzeitiger Verfügbarkeit. Generell eignen sich Festgelder und Tagesgelder bei ZINSPILOT für die Einrichtung eines Sparplans.
 

Aktien

Aktien gehören zu den risikoreichen Geldanlagen, bei denen die Renditen von den Märkten abhängig sind. Anleger sollten sich daher regelmäßig mit dem Finanzmarkt auseinandersetzen. Wer sein Geld in Aktien anlegen möchte, sollte das Geschäftsmodell der Unternehmen verstehen, in die er investiert und immer die aktuellen Kursentwicklungen im Auge behalten. Anders als bei sicheren Geldanlagen, sind Aktien nicht durch eine gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Abgesehen von den regelmäßigen Wertschwankungen besteht damit das Risiko von Totalausfällen der Anlagen.
 

Anleihen

Bei Anleihen handelt es sich um festverzinste Darlehen, die an Unternehmen oder den Staat vergeben werden. Dabei wird die Laufzeit vom Darlehensnehmer bestimmt. Sie richtet sich meist nach dem Kreditbedarf. Wie bei jedem Darlehen besteht jedoch ein Ausfall- oder Verzugsrisiko. Anleger sollten daher auf die Bonität des Unternehmens achten. Je geringer die Bonität, desto höher das Risiko.


Fonds

Ebenso wie bei Aktien sollten sich Anleger bei Fonds mit der Thematik auskennen. Fonds werden an der Börse gehandelt und unterliegen teils starken Wertschwankungen. Welche Rendite bei Fonds erzielt werden kann, hängt im Wesentlichen von den Anlageklassen ab (u. a. Aktien-, Anleihen-, Immobilienfonds). Anders als beispielsweise beim Festgeld können bei Fonds Verwaltungsentgelte und Ausgabeaufschläge von teilweise mehreren Prozent anfallen, die Anleger zunächst erwirtschaften müssen, bevor Profite entstehen.


Devisen

Im Devisenmarkt Geld anlegen, kann hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste zur Folge haben. Die im Markt gehandelten Währungen unterliegen starken Wertschwankungen, da sich Angebot und Nachfrage rasant verändern. Dabei können Devisen nicht direkt erworben, sondern müssen mit einer anderen Währung getauscht werden. Ein Währungswechsel im Devisenmarkt kann beispielsweise ein Tausch von Euro in Dollar oder Pfund sein.


Kryptowährungen

Kryptowährungen gehören zu den neuen Anlagemöglichkeiten. Die bekanntesten Kryptowährungen sind Bitcoins. Hierbei handelt es sich um eine rein digitale Währung. Kryptowährungen unterliegen oft sehr hohen Schwankungen, was sie zu einer äußerst riskanten Geldanlage macht.


Sachwerte

Geldanlagenwie Immobilien, Oldtimer, Kunstgegenstände oder Gold besitzen ihren eigenen Sachwert. Jeder einzelne Gegenstand hängt vom Angebot und der Nachfrage ab und kann in seinem Wert erheblichen Schwankungen ausgesetzt werden. Ob eine hohe Rendite erzielt werden kann, ist meist unsicher, da es für einen Wertanstieg keine festen Richtwerte gibt. 

Wo sollte man sein Geld anlegen?

In welche Anlageform Sparer ihr Geld anlegen, hängt von den eigenen Zielen, der Vermögenssituation sowie den Erwartungen zu den Anlagekriterien ab. Dabei sollte die Entscheidung der Geldanlage stets bewusst getroffen werden.

Diese Entscheidung kann beispielsweise Anlageformen betreffen deren Renditen zwar hoch hinaus gehen, aber auch wieder stark absinken können – Anleger sollten mit hohen Schwankungen und erheblichen Verlustrisiken umgehen können. Andere Varianten sind Geldanlagen, die weniger oder keinen Schwankungen ausgesetzt sind. Hierzu zählen beispielsweise Tagesgelder und Festgelder.

Bei ZINSPILOT können Sparer mit Tages- und Festgeldern aus dem europäischen Ausland gute Renditen erzielen. Sie bieten meist eine bessere Verzinsung als deutsche Hausbanken. Darüber hinaus können Anleger auf eine hohe Sicherheit durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung bauen und sich für die für sie passende Laufzeit entscheiden.

Die Bandbreite der Laufzeiten reicht von Tagesgeld und Festgeld von wenigen Monaten bis hin zu 10 Jahren. Sparer erhalten bei ZINSPILOT die Möglichkeit, längerfristig ihr Geld anlegen zu können – unter anderem für eine geplante Lebensveränderung. Zudem können sich Anleger bei ZINSPILOT mittelfristige sowie kurzfristige Geldanlagen sichern, die eine hohe Verfügbarkeit aufweisen und trotzdem eine gute Rendite erzielen können.  

Geld sicher anlegen

Für eine sichere Geldanlage sollten Anleger genau hinschauen, bei welcher Anlageform und auch bei welchem Kreditinstitut sie ihr Geld anlegen möchten. Anlageformen, die ein hohes Risiko aufweisen, können dementsprechend keine Sicherheit für eventuelle Ausfälle oder Zinseinbrüche gewährleisten. Bei sicheren Anlageformen, wie beispielsweise Tages- und Festgeldern gibt es für Banken einige Indizien, die erkennen lassen, ob eine Bank sicher ist oder nicht.

BaFin-geprüft

Anlagebanken, die durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft sind, zählen zu den sicheren Finanzinstituten. Ehe ein ausländisches Kreditinstitut innerhalb Deutschlands tätig werden darf, muss es bei der Finanzaufsichtsbehörde seines Herkunftslandes und bei der BaFin eine Notifikation durchlaufen. Erst nach erfolgreicher Anmeldung erhält das Institut den europäischen Pass ausgehändigt und darf seine Banktätigkeit in Deutschland aufnehmen.


EU-weit harmonisierte Einlagensicherung

Eine sichere Anlagebank zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass Einlagen uneingeschränkt der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung unterliegen. Geldanlagen sind somit bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde und Bank geschützt.


Zusätzliche freiwillige Einlagensicherungssysteme

Neben der gesetzlichen Einlagensicherung schließen sich einige Banken zusätzlichen freiwilligen Einlagensicherungssystemen an. Diese Systeme können oftmals sogar eine Einlagensicherung von über 100.000 Euro garantieren. Ein Beispiel hierfür ist der freiwillige Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Die Sicherungsgrenze entspricht derzeit 15 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank (Stand: Januar 2020). Dieses liegt häufig bei rund 5 Millionen. Bei einer Absicherung von 15 Prozent wären bis zu 750.000 Euro pro Anleger geschützt.

Bei ZINSPILOT erhalten Sparer ausschließlich Tages- und Festgelder bei Banken, die mindestens der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung unterliegen. Zudem bietet unsere Zinsplattform einige Banken, die sich neben der gesetzlichen, auch an freiwilligen Einlagensicherungssystemen beteiligen.

Wie funktioniert Geld anlegen bei ZINSPILOT?

Mit der Ein-Konto-Lösung ist Geld anlegen mit ZINSPILOT einfach möglich. Über unsere Onlineplattform erhalten Sparer mit nur einem Konto europaweit Zugriff auf gut verzinste Tages- und Festgelder.

Dank dieser einzigartigen Lösung profitieren ZINSPILOT-Kunden nicht nur von einem einfachen und schnellen Prozess, sondern ebenso von europäischen Partnerbanken, die einen meist höheren Zinssatz bieten als die heimischen Hausbanken. Dabei konzentriert sich ZINSPILOT ausschließlich auf Länder, die der europaweit harmonisierten Einlagensicherung unterliegen. 

Über unsere kostenlose Zinsplattform können Sparer bereits ab 1 Euro ihr Geld anlegen. Somit erhalten sie bei ZINSPILOT schon ab einer geringen Einlage Zugriff auf die besten Tages- und Festgeldangebote.

Mit ZINSPILOT in 3 Schritten zur passenden Geldanlage

Geld anlegen über ZINSPILOT ist einfach. Mit den folgenden drei Schritten können Sie von besseren Tages- und Festgeldangeboten profitieren.

1. Registrieren

Nach erfolgreicher Registrierung eröffnen Sie über das Postfilial- oder Video-Ident-Verfahren Ihr persönliches ZINSPILOT-Konto. 

2. Anlagebank auswählen

Bei ZINSPILOT haben Sie die Auswahl zwischen Tages- und Festgeldangeboten vieler verschiedener europäischer Banken.

3. Geld anlegen

Um eine Anlage zu tätigen, loggen Sie sich auf Zinspilot.de ein und wählen Ihr gewünschtes Angebot im Anlage-Cockpit aus. 

Länderratings

Um die Anlageentscheidung zu unterstützen, bieten Länderratings des jeweiligen Bankenstandortes eine sehr gute Orientierung. Ein Länderrating ist ein Indikator dafür, wie die Solidität eines Staates zu beurteilen ist.

Verbraucherschützer empfehlen, bei der Anlageentscheidung neben der gesetzlichen Einlagensicherung auch das Herkunftsland der Bank und dessen Bonitätsnoten bei führenden Ratingagenturen wie Fitch und Standard & Poor's zu berücksichtigen.

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