Festgeldkonto - Festgeld sicher anlegen

✔  Mit nur einem Konto Festgeld bei unterschiedlichen Banken anlegen

  Keine Gebühren für die Kontoeröffnung und Kontoführung

  Festgeldkonten bis zu 100.000 Euro abgesichert durch gesetzliche Einlagensicherung

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✔  Festgeldkonten bis zu 100.000 Euro abgesichert durch gesetzliche Einlagensicherung

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Was ist ein Festgeldkonto?

Sparer, die ihr Geld in Form von Festgeld anlegen möchten, benötigen dafür ein Festgeldkonto. Dieses wird ausschließlich zur Führung einer Festgeldanlage eröffnet. Im Vergleich zu einem Girokonto ist ein Festgeldkonto jedoch nicht für Transaktionen gedacht. Der gewünschte Anlagebetrag wird einmal überwiesen und bleibt dann für eine bestimmte Laufzeit auf dem Festgeldkonto liegen. Die Laufzeit der Festgeldanlage kann dabei selbst ausgewählt werden. Sie reicht von wenigen Wochen bis hin zu 10 Jahren. 

Für wen lohnt sich ein Festgeldkonto?

Das Festgeldkonto eignet sich vor allem für Sparer, die ihr Geld möglichst gewinnbringend und sicher für einen bestimmten Zeitraum anlegen möchten. Dabei profitieren sie von Festgeldkonto-Zinsen, die während der gesamten Laufzeit von Zinsschwankungen unberührt bleiben. Für Sparer, die ihre Ersparnisse eine längere Zeit nicht benötigen, empfiehlt sich daher ein Blick auf attraktive Festgeldangebote. Mit dem ZINSPILOT Festgeldkonto-Vergleich haben Sparer die Möglichkeit, aus einer großen Auswahl, die passenden Produkte zu wählen.

Wo bekomme ich die besten Zinsen?

Bei einer Festgeldanlage profitieren Sparer meist von weit höheren Zinsen als bei anderen sicheren Anlageformen. Denn in der Regel gilt: je länger der Anlagehorizont, desto höher der Zinssatz. Vor allem im europäischen Ausland bieten einige Banken höhere Festgeldzinsen als viele deutsche Hausbanken. Auf ZINSPILOT finden Kunden zum Beispiel eine umfangreiche Auswahl solcher Angebote im Festgeld-Vergleich. Aktuell können Sparer von einem Zinssatz von bis zu 1,30 % profitieren. 

Wie funktioniert ein Festgeldkonto bei ZINSPILOT?

Wollen Sie Festgeld anlegen, wird bislang ein klassisches Festgeldkonto bei einer Bank eröffnet. Anders als bei Direktbanken und anderen Zinsplattformen müssen Anleger bei ZINSPILOT keine einzelnen Konten für jede Anlage einrichten. Über das ZINSPILOT-Konto können Sparer einfach per Überweisung Festgeld bei verschiedenen Banken in Europa anlegen. Nach nur wenigen Schritten können Sie von den attraktiven Angeboten auf ZINSPILOT profitieren.

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Was geschieht nach Fälligkeit einer Festgeldanlage?

Insofern Sparer keine Anpassungen vornehmen, erfolgt bei ZINSPILOT in der Regel eine automatische Verlängerung der Festgeldanlage. Sie werden vor der Fälligkeit frühzeitig per E-Mail erinnert. Um ein fälliges Festgeld erneut zu dem dann gültigen Zinssatz anzulegen, brauchen Sie nichts weiter zu tun. Das gilt selbstverständlich nur, wenn zum Zeitpunkt der Fälligkeit die Laufzeit erneut durch die Anlagebank angeboten wird.

Sparer, die die Laufzeitverlängerungseinstellung ändern möchten, können sie in ihrem Anlage-Cockpit bis zum Ende der Laufzeit anpassen. Die genauen Fristen finden sie im Produktinformationsblatt der jeweiligen Bank unter „Laufzeitverlängerung, Auszahlung oder Anlagewechsel“.

Noch bessere Renditen durch die Treppenstrategie

Für Sparer, die ihr Geld auf einem Festgeldkonto möglichst hoch verzinst anlegen, jedoch nicht das gesamte Vermögen längerfristig binden möchten, empfiehlt sich die Anwendung der Treppenstrategie. Anhand dieser Strategie können Anleger in der Regel eine bessere Rendite bei einer gleichzeitig relativ guten Verfügbarkeit Ihrer Festgeldanlagen erzielen. Dabei werden Einlagen in gleichen Teilbeträgen zu verschiedenen Laufzeiten angelegt.

Legen Sie zum Beispiel eine Summe von 100.000 Euro zu jeweils 20.000 Euro in Laufzeiten von 1, 2, 3, 4 und 5 Jahren an. Nach Ablauf des ersten Jahres wird das Geld für weitere 5 Jahre angelegt, wodurch Sparer sich den dann höchsten Zinssatz sichern können. Dieser Prozess wiederholt sich jährlich mit den jeweils fälligen Anlagen.

Treppenstrategie bei Festgeldanlagen

Nach fünf Jahren können Sparer von hoch verzinstem Festgeld profitieren, während sie gleichzeitig jährlich auf einen Teil zugreifen konnten.

Sicherheit bei Festgeldkonten

Geld, das auf einem Festgeldkonto angelegt wird, gilt als äußerst sicher. Einer der Gründe ist die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung. Diese sichert Einlagen auf einem Festgeldkontoinklusive erwirtschafteter Zinsen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank ab. Nach den Richtlinien 2009/14/EG und 2014/49/EU der Europäischen Union haben sich alle Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, einen nationalen Einlagensicherungsfonds aufzubauen.

Zudem gibt es neben der gesetzlichen Einlagensicherung in einigen Ländern zusätzliche freiwillige Absicherungssysteme, denen sich Banken angeschlossen haben. Das größte  hiervon ist der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). 

Funktionsweise der Einlagensicherung

Werden Festgeldkonten von der Corona-Pandemie beeinflusst?

Geld, das auf einem Festgeldkonto angelegt ist, gilt selbst in unsicheren Zeiten als sicher. Es unterliegt der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung und ist zudem von Zinsschwankungen unabhängig, da es an eine feste Laufzeit und einen festen Zinssatz gebunden ist. Sparer können also bereits ab Anlagestart genau abschätzen, wie hoch die Rentabilität nach Ende der Laufzeit ausfallen wird.

Warum Sparer das Länderrating berücksichtigen sollten

Zur Unterstützung der Anlageentscheidung bietet das Länderrating des jeweiligen Bankenstandortes eine gute Orientierungshilfe. Es ist ein Indikator dafür, wie die Bonität eines Staates zu bewerten ist.

Verbraucherschützer empfehlen, neben dem in der EU vorgeschriebenen Einlagensicherungssystem das Herkunftsland der Bank und dessen Bonitätsnoten zu berücksichtigen. Die Bewertungen werden von führenden Ratingagenturen wie Fitch und Standard & Poor's durchgeführt und meist in Form von Buchstabencodes („AAA“ bis „D“) ausgegeben, die gleichbedeutend sind mit „sehr sicher“ bis „zahlungsunfähig“. Demzufolge gilt, je höher das Rating ausfällt, desto besser ist die Bonität des Landes.

Worin unterscheiden sich ein Festgeld- und ein Tagesgeldkonto?

Für Sparer, die ihr Geld lieber flexibel anlegen möchten, eignet sich zum Beispiel ein gut verzinstes Tagesgeldkonto. Im Vergleich zum Festgeld ist das Tagesgeld an keine feste Laufzeit gebunden, so können Sparer kurzfristig über ihre Geldanlage verfügen. Im Gegenzug sind die Zinsen aufgrund der höheren Verfügbarkeit in der Regel niedriger als bei einer vergleichbaren Geldanlage auf einem Festgeldkonto.

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