Festgeld 3 Monate der HSH Nordbank

Festgeld 3 Monate

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Zinssatz nominal0,53 % p.a.
Mindestanlage1 EUR
ProduktartFestgeld (Termineinlage mit fester Laufzeit)
Laufzeit3 Monate
Anbieter/BankHSH Nordbank AG
Einlagensicherung

Sicherungssystem

Die Sparkassen-Finanzgruppe verfügt über ein institutsbezogenes Sicherungssystem. Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe schützt Einlagen bei einer Sparkasse, einer Landesbank und Landesbausparkasse. Mit Ausscheiden der HSH Nordbank AG aus dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV) per 28.11.2018 als Folge der erfolgreichen Privatisierung (Closing) besteht die Mitgliedschaft im Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe (SFG) für drei weitere Jahre bis zum 31.12.2021 fort. Die freiwillige Institutssicherung der SFG bleibt für die HSH Nordbank AG für diesen Zeitraum im vollem Umfang bestehen. Vorgesehen ist ein nahtloser Übergang vom Sicherungssystem der SFG zum freiwilligen Einlagensicherungsfonds (ESF) des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB). Die gesetzliche Einlagensicherung bleibt nach dem Übergang zum BdB über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) in dem Sicherungsschutz und der Sicherungsgrenze unverändert.

1. Freiwillige Institutssicherung
Ziel des Sicherungssystems ist es, die angehörenden Institute zu schützen und bei diesen drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten abzuwenden. Zu diesem Zweck kann die Sicherungseinrichtung z. B. neue Haftungsmittel zuführen, gegenüber Dritten Bürgschaften oder Garantien übernehmen oder sogar Ansprüche Dritter erfüllen. Diese Maßnahmen können auch miteinander kombiniert werden. So soll die Schieflage bei dem betreffenden Institut beseitigt und eine Abwicklung des Instituts nach dem Gesetz zur Sanierung und Abwicklung von Instituten und Finanzgruppen (SAG) abgewendet werden.

Zur Prävention hat das Sicherungssystem eine Risikoüberwachung eingerichtet und organisatorisch verankert. Sie hilft, drohende wirtschaftliche Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Auf diese Weise soll ein Entschädigungsfall (s. Punkt 2) vermieden und die Geschäftsbeziehungen zu den Kunden, wie vertraglich vereinbart, fortgeführt werden.

Sämtliche von der HSH Nordbank AG begebenen Emissionen (ohne Eigenkapital/Eigenmittelcharakter) sind von dieser freiwilligen Institutssicherung des Sicherungssystems der SFG (§ 39 Abs. 1 Rahmensatzung) bis zum Ausscheiden der HSH Nordbank AG aus der freiwilligen Institutssicherung des Sicherungssystems der SFG am 31.12.2021 erfasst.

2. Gesetzliche Einlagensicherung
Sollte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Entschädigungsfall nach Maßgabe des EinSiG feststellen (zum Beispiel, wenn die freiwillige Institutssicherung nicht zum Erhalt des Kreditinstitutes geführt hat), hat der Kunde gegen das Sicherungssystem einen Anspruch auf Erstattung seiner Einlagen bis zu 100.000 Euro. Diese Entschädigung muss innerhalb von sieben Arbeitstagen erfolgen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.dsgv.de/sicherungssystem.

Sonstige Risiken wie ein Kurs- oder Währungsrisiko bestehen jeweils nicht.

3. Zukünftige Sicherung der Einlagen der HSH Nordbank AG
Vor dem Hintergrund der am 28. November 2018 mit dem Closing abgeschlossenen Privatisierung der HSH Nordbank AG wurden auch Regelungen hinsichtlich des vorgesehenen Übergangs der Mitgliedschaft der HSH Nordbank AG vom Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe in das Sicherungssystem des Bundesverbandes deutscher Banken getroffen, die wie folgt aussehen:

Die Mitgliedschaft im Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe besteht gemäß § 94 Abs.4a der Rahmensatzung für drei weitere Jahre, bis zum 31.12.2021 fort. Sämtliche von der HSH Nordbank AG begebene Emissionen (ohne Eigenkapital-/Eigenmittelcharakter) fallen damit bis zu diesem Zeitpunkt weiterhin unter die freiwillige Institutssicherung des Sicherungssystems der Sparkassen-Finanzgruppe (§ 39 Abs. 1 Rahmensatzung).

Zum 01.01.2022 ist der nahtlose Übergang der HSH Nordbank AG in das Sicherungssystem des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) vorgesehen. Dieses setzt sich aus der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB, gesetzliche Einlagensicherung) und dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds (ESF) zusammen. Zum Sicherungsumfang s. insbesondere § 6 des Statuts des Einlagensicherungsfonds (www.einlagensicherungsfonds.de

Die Aufnahme der HSH Nordbank AG 

  • in den EdB erfolgt zum 01.01.2022 auf Grundlage des EinSiG durch Zuweisung durch die BaFin;
  • in den ESF zum 01.01.2022 setzt voraus, dass die Bank Ende 2021 die statuarischen Voraussetzungen für eine Mitwirkung am ESF erfüllt. Ist dies der Fall, wird die Bank wie alle anderen Banken am ESF grundsätzlich mit dem satzungsgemäßen maximalen Einlagensicherungsumfang pro Einleger (natürliche Personen und rechtsfähige Stiftungen) i.H.v. 15 % der Eigenmittel der Bank mitwirken. Bereits ab 01.01.2019 wird der Prüfungsverband deutscher Banken e.V. in der dreijährigen Übergangszeit die HSH Nordbank AG begleiten.

Mehr Informationen zum Einlagensicherungssystem der privaten Banken finden Sie unter https://bankenverband.de/was-wir-tun/einlagensicherung/.

Durch dieses mit der Sparkassen-Finanzgruppe und dem Bundesverband deutscher Banken vereinbarte Vorgehen ist für die Einlagen in der HSH Nordbank AG auch weiterhin Kontinuität bei der Sicherheit gegeben.

LänderratingAAA (S&P; Stand: 27.04.2018) - Deutschland ist mit dem ZINSPILOT-Ratingindex: 1 eingestuft
Anlagestarttermine

1. und 15. eines Monats oder der jeweils nächste Bankarbeitstag:

Dec 14 2017 23:59 to Dec 27 2017 23:59 Nächster Anlagestart ist am 28.12.2017
Dec 27 2017 23:59 to Jan 01 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 02.01.2018
Jan 01 2018 23:59 to Jan 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.01.2018
Jan 14 2018 23:59 to Jan 31 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 01.02.2018
Jan 31 2018 23:59 to Feb 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.02.2018
Feb 14 2018 23:59 to Feb 28 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 01.03.2018
Feb 28 2018 23:59 to Mar 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.03.2018
Mar 14 2018 23:59 to Apr 01 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 03.04.2018
Apr 01 2018 23:59 to Apr 15 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 16.04.2018
Apr 15 2018 23:59 to May 01 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 02.05.2018
May 01 2018 23:59 to May 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.05.2018
May 14 2018 23:59 to May 31 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 01.06.2018
May 31 2018 23:59 to June 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.06.2018
June 14 2018 23:59 to July 01 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 02.07.2018
July 01 2018 23:59 to July 15 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 16.07.2018
July 15 2018 23:59 to July 31 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 01.08.2018
July 31 2018 23:59 to Aug 15 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 16.08.2017
Aug 15 2018 23:59 to Sep 02 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 03.09.2018
Sep 02 2018 23:59 to Sep 16 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 17.09.2018
Sep 16 2018 23:59 to Sep 30 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 01.10.2018
Sep 30 2018 23:59 to Oct 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.10.2018
Oct 14 2018 23:59 to Oct 31 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 01.11.2018
Oct 31 2018 23:59 to Nov 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 15.11.2018
Nov 14 2018 23:59 to Nov 30 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 03.12.2018
Nov 30 2018 23:59 to Dec 14 2018 23:59 Nächster Anlagestart ist am 17.12.2018

EinzahlungsstichtagBis 14:00 Uhr zwei Bankarbeitstage vor dem gewählten Anlagestarttermin
ZinsbuchungZinsbuchung erfolgt zum Laufzeitende
AnlagewährungEUR
Maximalanlage100.000 EUR
ProlongationIhr Festgeld wird automatisch prolongiert. Ein Auszahlungs- oder Anlagewechselauftrag oder eine Änderung der Laufzeitverlängerungseinstellung (Prolongation) kann bis 10:00 Uhr zwei  Bankarbeitstage vor Ablauf der Laufzeit des Festgeldes erfolgen. Bei Prolongation wird der Anlagebetrag  automatisch für dieselbe Laufzeit zu dem dann gültigen Zinssatz wieder angelegt.
Besteuerung

Die HSH Nordbank AG führt weder Kapitalertragsteuer noch den Solidaritätszuschlag ab. Zinserträge werden von der HSH Nordbank AG brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt. Die ZINSPILOT-Partnerbank  ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet.

Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen entnehmen Sie bitte dem Steuerinformationsbereich. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß § 2 StBerG befähigten Person.

Anlagevoraussetzung

Das einmalige Einreichen der deutschen Steueridentifikationsnummer des Anlegers durch den ZINSPILOT-Anlegerservice bei der HSH Nordbank AG ist für Anlagen bei der HSH Nordbank
AG zwingend erforderlich. Bei Aufforderung durch ZINSPILOT ist durch den Anleger die Steueridentifikationsnummer einzureichen.


Weitere Antworten zum Festgeld der HSH Nordbank

Einzahlungen für Anlagen bei der HSH Nordbank AG müssen spätestens bis 14 Uhr am zweiten Bankarbeitstag vor dem gewählten Anlagestarttermin eingegangen sein (Buchungseingang auf dem ZINSPILOT-Einzahlungskonto).

Als ZINSPILOT-Kunde überweisen Sie Ihren gewünschten Anlagebetrag von Ihrem persönlichen Hausbankkonto auf Ihr bei der Hamburger Sutor Bank geführtes Einzahlungskonto. Die Hamburger Sutor Bank legt das Geld für Sie als Treuhänder bei der von Ihnen ausgewählten Anlagebank an. Über Ihr persönliches Konto bei der Sutor Bank können Sie alle ZINSPILOT Anlageangebote ohne weitere Kontoeröffnung nutzen.

Für Anlagen bei der HSH Nordbank AG müssen keine weiteren Dokumente nachgereicht werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Hinterlegung Ihrer deutschen Steueridentifikationsnummer (TIN) in Ihrem Profil auf ZINSPILOT eine zwingende Voraussetzung für die Ausführung der Anlage ist.

Die HSH Nordbank AG ist Mitglied im als Einlagensicherung anerkannten institusbezogenem Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe (SFG). Alle Mitgliedsinstitute des Sicherungssystems unterstützen sich gegenseitig, um eine drohende Insolvenz zu vermeiden. Sollte es dennoch zu Zahlungsschwierigkeiten kommen, sind Einlagen bei der HSH Nordbank AG bis 100.000 EUR (Anlagebetrag inkl. erworbener Zinsansprüche pro Kunde) gesetzlich abgesichert. Dies ergibt sich aus der EU-Richtlinie zur Einlagensicherung, welche auch in Deutschland Anwendung findet. Mit Ausscheiden der HSH Nordbank AG aus dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. zum 28.11.2018 in Folge der erfolgreichen Privatisierung besteht die Mitgliedschaft im Sicherungssystem der SFG für drei weitere Jahre fort bis zum 31.12.2021. Die freiwillige Institutssicherung der SFG bleibt für die HSH Nordbank AG für diesen Zeitraum im vollem Umfang bestehen. Vorgesehen ist ein nahtloser Übergang der HSH Nordbank AG vom Sicherungssystem der SFG in das Einlagensicherungssystem der privaten Banken. Dieses setzt sich aus der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB, gesetzliche Einlagensicherung) und dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds (ESF) zusammen.

Die Aufnahme der HSH Nordbank AG

  • in den EdB erfolgt zum 01.01.2022 auf Grundlage des EinSiG durch Zuweisung durch die BaFin;
  • in den ESF zum 01.01.2022 setzt voraus, dass die Bank Ende 2021 die statuarischen Voraussetzungen für eine Mitwirkung am ESF erfüllt. Ist dies der Fall, wird die Bank wie alle anderen Banken am ESF grundsätzlich mit dem satzungsgemäßen maximalen Einlagensicherungsumfang pro Einleger (natürliche Personen und rechtsfähige Stiftungen) i.H.v. 15 % der Eigenmittel der Bank mitwirken. Bereits ab 01.01.2019 wird der Prüfungsverband deutscher Banken e.V. in der dreijährigen Übergangszeit die HSH Nordbank AG begleiten.

Die gesetzliche Einlagensicherung bleibt nach dem Übergang zum BdB hinsichtlich Sicherungsschutz und Sicherungsgrenze unverändert.

Durch dieses mit der Sparkassen-Finanzgruppe und dem Bundesverband deutscher Banken vereinbarte Vorgehen ist für die Einlagen in der HSH Nordbank AG auch weiterhin Kontinuität bei der Sicherheit gegeben.

Am 28.02.2018 wurde bekannt gegeben, dass die HSH Nordbank AG in private Hand übergehen soll (Signing). Ein entsprechender Kaufvertrag mit dem Ergebnis einer neuen Eigentümerstruktur von fünf international anerkannten privaten Investmentgesellschaften wurde unterschrieben. Nachdem nun die im Kaufvertrag fixierten Voraussetzungen erfüllt wurden, konnte der Vertrag am 28.11.2018 vollzogen werden (Closing), wodurch erstmals eine deutsche Landesbank erfolgreich privatisiert wurde. 

Einlagensicherung bleibt in jedem Fall bestehen: Gemäß Produktinformation bleibt die Bank für mindestens drei weitere Jahre bis zum 31.12.2021 Mitglied im institutsbezogenen Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe. Für Sie und Ihre Anlage bei der HSH Nordbank AG ändert sich dadurch nichts, da alle Anlagen selbstverständlich zu 100% bis 100.000 EUR je Kunde abgesichert bleiben, da die HSH Nordbank AG zum 01.01.2021 auf Grundlage des EinSiG und durch Zuweisung der BaFin in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken Mitglied wird. 

Bestehende Anlagen werden unverändert weitergeführt und auch Neuanlagen sind weiterhin uneingeschränkt möglich. 

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%. 

Deutsche Anlagebanken zahlen Zinserträge ab dem 01.01.2018 ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank aus.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag / Nichtveranlagungsbescheinigung.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist z.B. empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

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