Festgeld 3 Monate der HSH Nordbank

Festgeld 3 Monate

0,85 %

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Zinssatz nominal0,85 % p.a.
Mindestanlage1 EUR
ProduktartFestgeld (Termineinlage mit fester Laufzeit)
Laufzeit3 Monate
Anbieter/BankHSH Nordbank AG
EinlagensicherungInsolvenzrisiko des Anbieters (Gefahr der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der HSH Nordbank AG): 

Sicherungssystem

Die HSH Nordbank ist Mitgliedsinstitut der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Sparkassen-Finanzgruppe verfügt über ein institutsbezogenes Sicherungssystem. Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe schützt Einlagen bei einer Sparkasse, einer Landesbank und Landesbausparkasse. Sollte die Mitgliedschaft der HSH Nordbank im DSGV zu einem heute nicht bekannten Zeitpunkt (jedoch frühestens am 28.02.2018) enden, besteht die Mitgliedschaft im Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe (Gemäß § 94 Abs. 4 der Rahmensatzung) für zwei weitere Jahre fort, d. h. bis mindestens 28.02.2020. Die Institutssicherung der SFG bleibt für die HSH Nordbank für diesen Zeitraum bestehen.

1. Freiwillige Institutssicherung
Ziel des Sicherungssystems ist es, die angehörenden Institute zu schützen und bei diesen drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten abzuwenden. Zu diesem Zweck kann die Sicherungseinrichtung z. B. neue Haftungsmittel zuführen, gegenüber Dritten Bürgschaften oder Garantien übernehmen oder sogar Ansprüche Dritter erfüllen. Diese Maßnahmen können auch miteinander kombiniert werden. So soll die Schieflage bei dem betreffenden Institut beseitigt und eine Abwicklung des Instituts nach dem SAG abgewendet werden. Zur Prävention hat das Sicherungssystem eine Risikoüberwachung eingerichtet und organisatorisch verankert. Sie hilft, drohende wirtschaftliche Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Auf diese Weise soll ein Entschädigungsfall (s. Punkt 2) vermieden und die Geschäftsbeziehungen zu den Kunden, wie vertraglich vereinbart, fortgeführt werden. Sämtliche von der HSH Nordbank AG begebenen Emissionen (ohne Eigenkapital/Eigenmittelcharakter; insbes. gemäß Randnr. 41, 44 der Mitteilung der EU-Kommission 2013/C 216/01 vom 30. Juli 2013 („Bankenmitteilung“)) sind von dieser freiwilligen Institutssicherung des Sicherungssystems der Sparkassen-Finanzgruppe (§ 39 Abs. 1 Rahmensatzung) erfasst.

2. Gesetzliche Einlagensicherung
Sollte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Entschädigungsfall nach Maßgabe des EinSiG feststellen (zum Beispiel, wenn die freiwillige Institutssicherung nicht zum Erhalt des Kreditinstitutes geführt hat), hat der Kunde gegen das Sicherungssystem einen Anspruch auf Erstattung seiner Einlagen bis zu 100.000 Euro. Diese Entschädigung muss innerhalb von sieben Arbeitstagen erfolgen. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.dsgv.de/sicherungssystem.

Sonstige Risiken wie ein Kurs- oder Währungsrisiko bestehen jeweils nicht.

LänderratingAAA (Fitch; Stand: 28.04.2017) - Deutschland ist mit dem ZINSPILOT-Ratingindex: 1 eingestuft
Anlagestarttermine1. und 15. eines Monats oder der jeweils nächste Bankarbeitstag
EinzahlungsstichtagBis 14:00 Uhr zwei Bankarbeitstage vor dem gewählten Anlagestarttermin
ZinsbuchungZinsbuchung erfolgt zum Laufzeitende
AnlagewährungEUR
Maximalanlage100.000 EUR
ProlongationIhr Festgeld wird automatisch prolongiert. Ihr Festgeld wird automatisch prolongiert. Ein Auszahlungs- oder Anlagewechselauftrag oder eine Änderung der Laufzeitverlängerungseinstellung (Prolongation) kann bis 10:00 Uhr zwei  Bankarbeitstage vor Ablauf der Laufzeit des Festgeldes erfolgen. Bei Prolongation wird der Anlagebetrag  automatisch für dieselbe Laufzeit zu dem dann gültigen Zinssatz wieder angelegt.
Besteuerung

Die HSH Nordbank AG führt weder die Kapitalertragsteuer noch den Solidaritätszuschlag ab. Zinserträge werden von der HSH Nordbank AG brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt. Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet.

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen entnehmen Sie bitte dem Steuerinformationsbereich. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß § 2 StBerG befähigten Person.

Anlagevoraussetzung

Das  einmalige Einreichen der deutschen Steueridentifikationsnummer des Anlegers durch den ZINSPILOT-Anlegerservice bei der HSH Nordbank AG ist für Anlagen bei der HSH Nordbank
AG zwingend erforderlich. Bei Aufforderung durch ZINSPILOT ist durch den Anleger die Steueridentifikationsnummer einzureichen.


Weitere Antworten zum Festgeld der HSH Nordbank

Einzahlungen für Anlagen bei der HSH Nordbank AG müssen spätestens bis 14 Uhr am zweiten Bankarbeitstag vor dem gewählten Anlagestarttermin eingegangen sein (Buchungseingang auf dem ZINSPILOT-Einzahlungskonto).

Als ZINSPILOT-Kunde überweisen Sie Ihren gewünschten Anlagebetrag von Ihrem persönlichen Hausbankkonto auf Ihr bei der Hamburger Sutor Bank geführtes Einzahlungskonto. Die Hamburger Sutor Bank legt das Geld für Sie als Treuhänder bei der von Ihnen ausgewählten Anlagebank an. Über Ihr persönliches Konto bei der Sutor Bank können Sie alle ZINSPILOT Anlageangebote ohne weitere Kontoeröffnung nutzen.

Für Anlagen bei der HSH Nordbank AG müssen keine weiteren Dokumente nachgereicht werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Hinterlegung Ihrer deutschen Steueridentifikationsnummer (TIN) in Ihrem Profil auf ZINSPILOT eine zwingende Voraussetzung für die Ausführung der Anlage ist.

Insolvenzrisiko des Anbieters (Gefahr der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der HSH Nordbank AG): 

Sicherungssystem
Die HSH Nordbank ist Mitgliedsinstitut der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Sparkassen-Finanzgruppe verfügt über ein institutsbezogenes Sicherungssystem. Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe schützt Einlagen bei einer Sparkasse,  einer Landesbank und Landesbausparkasse. Sollte die Mitgliedschaft der HSH Nordbank im DSGV zu einem heute nicht bekannten Zeitpunkt (jedoch frühestens am 28.02.2018) enden, besteht die Mitgliedschaft im Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe (Gemäß § 94 Abs. 4 der Rahmensatzung) für zwei weitere Jahre fort, d. h. bis mindestens 28.02.2020. Die Institutssicherung der SFG bleibt für die HSH Nordbank für diesen Zeitraum bestehen.

1. Freiwillige Institutssicherung
Ziel des Sicherungssystems ist es, die angehörenden Institute zu schützen und bei diesen drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten abzuwenden. Zu diesem Zweck kann die Sicherungseinrichtung z. B. neue Haftungsmittel zuführen, gegenüber Dritten Bürgschaften oder Garantien übernehmen oder sogar Ansprüche Dritter erfüllen. Diese Maßnahmen können auch miteinander kombiniert werden. So soll die Schieflage bei dem betreffenden Institut beseitigt und eine Abwicklung des Instituts nach dem SAG abgewendet werden.  Zur Prävention hat das Sicherungssystem eine Risikoüberwachung eingerichtet und organisatorisch verankert. Sie hilft, drohende wirtschaftliche Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Auf diese Weise soll ein Entschädigungsfall (s. Punkt 2) vermieden und die Geschäftsbeziehungen zu den Kunden, wie vertraglich vereinbart, fortgeführt werden. Sämtliche von der HSH Nordbank AG begebenen Emissionen (ohne Eigenkapital/Eigenmittelcharakter; insbes. gemäß Randnr. 41, 44 der Mitteilung der EU-Kommission 2013/C 216/01 vom 30. Juli 2013 („Bankenmitteilung“)) sind von dieser freiwilligen Institutssicherung des Sicherungssystems der Sparkassen-Finanzgruppe (§ 39 Abs. 1 Rahmensatzung) erfasst.

2. Gesetzliche Einlagensicherung
Sollte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Entschädigungsfall nach Maßgabe des EinSiG feststellen (zum Beispiel, wenn die freiwillige Institutssicherung nicht zum Erhalt des Kreditinstitutes geführt hat), hat der Kunde gegen das Sicherungssystem einen Anspruch auf Erstattung seiner Einlagen bis zu 100.000 Euro. Diese Entschädigung muss innerhalb von sieben Arbeitstagen erfolgen. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.dsgv.de/sicherungssystem.

Sonstige Risiken wie ein Kurs- oder Währungsrisiko bestehen jeweils nicht.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%. 

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Deutsche Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger bis zum 31.12.2017 zugehen, die Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag ab und zahlen Zinserträge netto an die ZINSPILOT-Partnerbank aus. Die Kirchensteuer wird im Rahmen dieses Abzugsverfahrens nicht erhoben, sondern durch das Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuererklärung des einzelnen Anlegers festgesetzt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens März des Folgejahres, letztmalig im März 2018, eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr. Diese kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens im März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Bitte beachten Sie, dass bis zum 31.12.2017 erzielte Zinseinkünfte im Rahmen der Steuerklärung zu deklarieren sind.

Behandlung von Zinserträgen ab 1.1.2018
Deutsche Anlagebanken zahlen Zinserträge ab dem 01.01.2018 ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank aus.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag / Nichtveranlagungsbescheinigung.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist z.B. empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

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