Hilfebereich von ZINSPILOT

Wir haben für Sie alle wichtigen Informationen zum ZINSPILOT-Anlegerservice zusammengetragen. Für Rückfragen steht Ihnen unser Kundenservice gern zur Verfügung:

Service-Hotline: 040 - 210 313 73           E-Mail:

Unsere häufigsten Fragen

ZINSPILOT ist ein innovativer Anlegerservice für Tagesgeld und Festgeld, der es Anlegern ermöglicht, über ein zentrales Konto Anlageangebote vieler Banken zu nutzen. Wir sammeln und verhandeln Zinsangebote im gesamten europäischen Markt und stellen diese transparent und unabhängig auf der ZINSPILOT-Website zur Verfügung. Nach einmaliger Registrierung mit Name und E-Mail-Adresse sowie gegebenenfalls Eröffnung Ihres ZINSPILOT-Kontos können Sie mit nur einer Überweisung von Ihrem Hausbankkonto direkt ohne Umwege Geld anlegen. Kontoeröffnungen und Postidents bei den einzelnen Anlagebanken sind nicht notwendig. Da Sie direkt von Ihrer Hausbank überweisen können, entfallen auch neue Onlinebanking-Zugänge und neue PIN/TANs.

Alles, was Sie brauchen, ist ein ZINSPILOT-Konto bei einer unserer Partnerbanken (z.B. der Sutor Bank), die den ZINSPILOT-Anlegerservice unterstützen. Sie haben bereits ein Konto bei der Sutor Bank in Hamburg? Dann entfällt sogar die einmalige Legitimation per Postident.

Sie klicken im Bereich „Anlageangebote“ bei Ihrer gewünschten Anlage einfach auf „Jetzt anlegen“. Mit nur einem Klick erhalten Sie alle notwendigen Überweisungsdetails. Und mit nur einer Überweisung von Ihrem Girokonto bei Ihrer Hausbank führen Sie Ihre Wunschanlage aus. Und das Beste: Alles passiert bei Ihrer Hausbank ganz ohne Postident oder Kontoeröffnung. Sie überweisen einfach den gewünschten Anlagebetrag auf das angegebene Einzahlungskonto (Ihr persönliches ZINSPILOT-Konto). Mehr ist nicht zu tun, Ihre ZINSPILOT-Partnerbank legt Ihr Geld für Sie an.

Wichtig ist, dass das Konto, von dem aus Sie die Überweisung tätigen, auf Ihren Namen lautet und dass Sie den Angebotscode im Verwendungszweck angeben. Der Angebotscode im Verwendungszweck ist der Anlageauftrag für Ihre Wunschanlage. Ihr Anlagewunsch wird für Sie als wirtschaftlich Berechtigter von Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank bei der Anlagebank ausgeführt.

Um sich einen Teilbetrag oder den gesamten Betrag z.B. einer Tagesgeldanlage auszuzahlen, gehen Sie im Login-geschützten Anlage-Cockpit unter dem Menüpunkt „Meine Anlagen“ über „Umsätze/Verwalten“ in die Detailansicht der Anlage, von der Sie sich den Betrag auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto auszahlen lassen möchten. Hier können Sie über „Auszahlen“ einfach den gewünschten Auszahlungsbetrag eintragen.  

Im Falle von Flexgeld24 wird die Auszahlung zum nächsten Anlagestarttermin, d.h. in der Regel zum 1. oder 15. eines Monats, bei klassischen Tagesgeldanlagen auf banktäglicher Basis veranlasst. Bei Festgeldanlagen können Sie entscheiden, ob Ihr Geld wieder angelegt wird oder ob es auf das hinterlegte Referenzkonto ausgezahlt wird. Wenn Sie auf eine Prolongation verzichten, wird automatisch zum Fälligkeitstermin Ihrer Anlage die Auszahlung inklusive Zinsen auf Ihr Referenzkonto veranlasst.

Um eine Auszahlung zu einem gewünschten Fälligkeitstermin zu gewährleisten beachten Sie bitte die im Produktblatt unter „Verfügbarkeit“ genannten Fristen.

Auszahlungen erfolgen in der Regel binnen zwei Bankarbeitstagen nach dem Fälligkeitstermin Ihrer Anlage zu dem die Auszahlung fristgerecht beauftragt wurde (im Fall von Tagesgeld ist dies banktäglich).

Bitte beachten Sie, dass Feiertage, Wochenenden sowie die Bearbeitungszeit Ihrer Hausbank die Dauer der Auszahlung in Einzelfällen verzögern können. Kunden der Sutor Bank profitieren immer davon, dass ihr Geld automatisch auf das Girokonto bei ihrer Hausbank (Referenzkonto) ausgezahlt wird. Bei anderen ZINSPILOT-Partnerbanken kann der Prozess abweichend sein.

Wir sind keine Bank und nehmen selber keine Anlagen entgegen. Für unseren Service „Mit nur einem Konto die Angebote vieler Banken nutzen“ kooperieren wir mit renommierten Banken. Das heißt, Ihr Geld genießt weiterhin die volle Einlagensicherung der jeweiligen Bankinstitute. Ihr Geld wird von Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank über ein bewährtes Treuhandkonto-Prinzip angelegt. Sie bleiben jederzeit der wirtschaftlich berechtigte Inhaber des Anlagebetrages. Der Vorteil bei ZINSPILOT: Sie haben immer nur einen Ansprechpartner und einen Vertragspartner in Deutschland – Ihre Partnerbank, die das ZINSPILOT-Konto führt und für Sie als Treuhänder agiert. So können Sie sicher mit dem Service einer deutschen Bank unterschiedliche Bankangebote im In- und Ausland nutzen.

Nach §§ 3 Abs. 1, 4 EAEG sind Ihre Einlagen bei den Anlagebanken voll geschützt. Es greift die jeweilige Einlagensicherung der ausgewählten Anlagebank nach dem gleichen Verfahren, als würden Sie dort direkt ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto eröffnen. Jede Anlagebank bestätigt Ihnen in den Angebotsdetails auf ZINSPILOT über einen sogenannten „Informationsbogen für Einleger“ Ihre Ansprüche im Rahmen der Einlagensicherung. Da Sie bei ZINSPILOT mit nur einem Konto gleichzeitig bei vielen Banken anlegen können, genießen Sie auch gleichzeitig den Einlagenschutz vieler Banken. Haben Sie über ZINSPILOT z.B. fünf Anlagen bei fünf unterschiedlichen Anlagebanken, dann gilt für jede einzelne Anlage jeweils die gesetzliche Einlagensicherung der entsprechenden Anlagebank.

Allgemeine Informationen / Anmeldeprozess

Für die Eröffnung eines ZINSPILOT-Kontos müssen Sie volljährig, sowie Steuerinländer sein. Zusätzlich müssen Sie als natürliche Person auf eigene Rechnung handeln und dürfen nicht US-steuerpflichtig sein. Ebenfalls benötigen Sie eine deutsche Meldeadresse. Eine Kontoeröffnung durch einen gesetzlichen Vertreter für eine minderjährige Person ist aktuell noch nicht möglich. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unseren AGB unter Abschnitt II, Punkt 4.

Für die Nutzung von ZINSPILOT müssen Sie sich einfach mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Zur Abwicklung der Anlage von Tages- oder Festgeld benötigen Sie zusätzlich ein Konto bei einer unserer Partnerbanken. Sollten Sie noch bei keiner unserer ZINSPILOT-Partnerbanken Kunde sein, eröffnen Sie einmalig ein Konto. Sobald Sie über Ihr ZINSPILOT-Konto verfügen, können Sie unseren Service nutzen und direkt per Überweisung Geld bei vielen Banken anlegen. Weitere Kontoeröffnungen oder Postidents sind nicht notwendig.

Wenn Sie noch kein Kunde bei einer unserer Partnerbanken sind, müssen Sie einmalig dort ein ZINSPILOT-Konto eröffnen. Sobald Sie ein ZINSPILOT-Konto erfolgreich eröffnet haben, können Sie Ihre Kontonummer auch immer in Ihrem persönlichen Profil auf ZINSPILOT abrufen.

Ja, Sie können unseren Anlegerservice direkt per Überweisung von Ihrer Hausbank nutzen. Sollte Ihre Hausbank noch nicht zu unseren Partnerbanken zählen, müssen Sie sich einmalig vorher legitimieren. Hierzu eröffnen Sie bitte einmalig ein Konto bei einer ZINSPILOT-Partnerbank Ihrer Wahl. Nach dieser einmaligen Kontoeröffnung können Sie direkt per Überweisung von Ihrer Hausbank anlegen. Einfach Anlageangebot auswählen, Einzahlungsdetails notieren und den Angebotscode im Verwendungszweck angeben.

Die Registrierung bei ZINSPILOT sowie auch das ZINSPILOT-Konto bei einer Partnerbank ist kostenfrei. Sie entscheiden selbst, ob Sie eine Anlage tätigen möchten. Natürlich haben Sie aber auch die Möglichkeit, Ihre Geschäftsbeziehung mit ZINSPILOT vollständig zu kündigen. Bitte beachten Sie, dass Sie nach Wirksamwerden der Kündigung keine ZINSPILOT-Angebote mehr nutzen können. Ihre Kundenbeziehung zur ZINSPILOT-Partnerbank bleibt von einer Kündigung des ZINSPILOT-Anlegerservice  unberührt.

Für die Nutzung von ZINSPILOT fallen für Sie keine Kosten oder Gebühren an. Die Eröffnung und Führung eines ZINSPILOT-Kontos bei einer unserer Partnerbanken ist für Sie immer kostenfrei. Genauso entstehen für Anlagen über den ZINSPILOT-Anlegerservice niemals Kosten. Der Service wird von den Anlagebanken finanziert.

ZINSPILOT arbeitet ausschließlich mit Banken zusammen, die hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Anlagebanken müssen der EU-weit harmonisierten Einlagensicherung unterliegen.

Zusätzlich folgt ZINSPILOT einem freiwilligen Kodex für die Auswahl von Partnerbanken und verpflichtet sich auf die Einhaltung verbindlicher Bonitätskriterien. Dabei werden ausschließlich Banken aus Ländern gelistet, die bei einer der drei führenden Ratingagenturen Bewertungen von A (A2) oder höher aufweisen. Der Hauptfokus von ZINSPILOT liegt auf Banken mit Länderratings von A (A2) oder besser. Zusätzlich können auch Banken mit Länderratings zwischen A- (A3) und BB+ (Ba1) gelistet werden. Der Kodex untersagt aber grundsätzlich die Aufnahme von Banken aus Ländern, die nicht mindestens über ein BB+ (Ba1) Rating bei allen drei führenden Ratingagenturen verfügen. Außerdem unterstützt ZINSPILOT Anleger durch Transparenz bei ihrer Anlageentscheidung und informiert ausführlich über die Unterschiede im Bonitätsrating der Länder. 

Ja, Sie benötigen wirklich nur ein einziges ZINSPILOT-Konto. Die ZINSPILOT-Partnerbank führt dann all Ihre ausgewählten Anlagen bei verschiedenen Anlagebanken auf Ihre Veranlassung hin für Sie aus. Sie müssen nur eine Überweisung von Ihrer Hausbank tätigen, um den Anlagebetrag zu überweisen. Eine zusätzliche Kontoeröffnung ist nicht notwendig.

ZINSPILOT selber ist keine Bank und wird niemals direkt nach Ihrer Bank-PIN oder Ihren TANs fragen. Der Vorteil von ZINSPILOT ist, dass wir komplett unabhängig von PIN und TANs arbeiten und keine Daten aus Ihrem Onlinebanking benötigen. Für den Abschluss einer Anlage überweisen Sie den gewünschten Anlagebetrag ganz einfach mit Ihrem gewohnten Onlinebanking bei Ihrer Hausbank. Sie können aber auch ganz klassisch ohne PIN und TAN einen Überweisungsauftrag bei Ihrer Bank einreichen. Die Überweisungsdetails inklusive Angebotscode erhalten Sie nach Auswahl eines Anlageangebots auf ZINSPILOT.

Geld anlegen / Geld auszahlen lassen

Sie klicken im Bereich „Anlageangebote“ bei Ihrer gewünschten Anlage einfach auf „Jetzt anlegen“. Mit nur einem Klick erhalten Sie alle notwendigen Überweisungsdetails. Und mit nur einer Überweisung bei Ihrer Hausbank führen Sie Ihre Wunschanlage aus. Und das Beste: Alles passiert ganz ohne Postident oder Kontoeröffnung, egal bei welcher Anlagebank Sie anlegen möchten. Sie überweisen einfach den gewünschten Anlagebetrag von einem Konto Ihrer Wahl, bei dem Sie Kontoinhaber sind, auf das angegebene Einzahlungskonto. Wichtig ist, dass das Konto, von dem aus Sie die Überweisung tätigen, auf Ihren Namen lautet und dass Sie den Angebotscode im Verwendungszweck angeben. Der Angebotscode im Verwendungszweck ist der Anlageauftrag für Ihre Wunschanlage. Ihre ZINSPILOT-Partnerbank führt dann Ihren Anlagewunsch in Ihrem Namen bei der Anlagebank aus.

Sie können so viele Anlagen gleichzeitig ausführen wie Sie möchten. Mit nur einem Klick erhalten Sie für jede Wunschanlage alle notwendigen Überweisungsdetails. Bitte geben Sie immer nur maximal einen Angebotscode pro Überweisung an. Sie können aber mehrere Überweisungen mit unterschiedlichen Angebotscodes an einem Tag ausführen. Auch eine Aufstockung ist jederzeit möglich. Dazu rufen Sie bitte Ihre Anlagenübersicht im Anlage-Cockpit auf und klicken auf „Einzahlen“, um einen Anlagebetrag zu erhöhen. Egal für wie viele Anlagen Sie sich entschieden haben. Wichtig ist nur, dass Sie bei jeder Überweisung den Angebotscode Ihrer gewünschten Anlage im Verwendungszweck angeben und die Überweisung von einem Konto tätigen, das auf Ihren Namen lautet. Der Angebotscode im Verwendungszweck ist der Anlageauftrag für Ihre Wunschanlage. Das Ganze können Sie tun so oft und für so viele Anlagen wie Sie möchten. Bei ZINSPILOT haben Sie unter „Meine Anlagen“ stets alle Ihre Anlagen im Überblick.

Die Erhöhung der Anlagesumme ist bei Tagesgeldangeboten jederzeit möglich. Bei Festgeldangeboten können Sie den Anlagebetrag erhöhen, sofern der Starttermin der Festgeldanlage noch nicht überschritten ist. Ausschlaggebend ist hierfür der Eingang Ihrer Überweisung mit Angebotscode im Verwendungszweck bei Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank. Um Ihre Anlagesumme zu erhöhen, wählen Sie in der Kontoansicht des Produkts „Einzahlen“ für die Anzeige der Überweisungsdetails. Alternativ wählen Sie unter den aktuellen Anlageangeboten das entsprechende Produkt erneut aus und erhalten hier die Überweisungsdetails. Bitte beachten Sie, dass einige Angebote eine limitierte Verfügbarkeit haben können. Sollte bei Ihrem Zahlungseingang das Angebotskontingent bereits vollständig ausgeschöpft sein, geht Ihr Anlagebetrag automatisch zurück auf Ihr ZINSPILOT-Konto bzw. Referenzkonto und steht Ihnen von dort für andere Anlageangebote wieder zur Verfügung.

Sobald Sie Ihre Anlagesumme auf das angegebene Konto bei Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank überwiesen haben, wird der Anlageprozess gestartet. Ihre Anlage wird in banküblichen Fristen angelegt. Aufträge zwischen Banken werden in der Regel innerhalb von zwei Bankarbeitstagen ausgeführt. ZINSPILOT hat keinen Einfluss auf diesen Prozess. Für Rückfragen steht Ihnen Ihre ZINSPILOT-Partnerbank zur Verfügung. Sobald Ihre Überweisung auf dem Einzahlungskonto Ihrer Partnerbank eingegangen ist, können Sie unter „Meine Anlagen“ den Status Ihrer Anlage einsehen.

Ihre Zinsen werden Ihnen je nach angegebener Zinszahlungsperiode der Anlage (monatlich, quartalsweise, jährlich) gutgeschrieben. Bei Festgeldangeboten werden die Zinsen üblicherweise am Laufzeitende gutgeschrieben.

Ihre gesamte Anlagesumme auf ZINSPILOT ist natürlich nicht beschränkt. Doch bitte beachten Sie, dass je Anlagebank möglicherweise ein Höchstbetrag von 1 Mio. €  pro Anleger gelten kann. Wenn die Anlagesumme pro Anlagebank begrenzt ist, darf der Gesamtbetrag aller Anlagen bei dieser Bank 1 Mio. €  nicht übersteigen, auch wenn er auf mehrere Anlagen verteilt ist. Möchten Sie in so einem Fall über diese Summe hinaus Geldbeträge anlegen, sollten Sie eine Aufteilung auf weitere Anlagebanken bei ZINSPILOT vornehmen.

Wir sind keine Bank und nehmen selber keine Anlagen entgegen. Für unseren Service „Mit nur einem Konto die Angebote vieler Banken nutzen“ kooperieren wir mit renommierten Banken. Das heißt, Ihr Geld genießt weiterhin die volle Einlagensicherung der jeweiligen Bankinstitute. Ihr Geld wird von Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank über ein bewährtes Treuhandkonto-Prinzip angelegt. Sie bleiben jederzeit der wirtschaftlich berechtigte Inhaber des Anlagebetrages. Der Vorteil bei ZINSPILOT: Sie haben immer nur einen Ansprechpartner und einen Vertragspartner in Deutschland - Ihre Partnerbank, die das ZINSPILOT-Konto führt und für Sie als Treuhänder agiert. 

Nach §§ 3 Abs. 1, 4 EAEG sind Ihre Einlagen bei den Anlagebanken voll geschützt. Es greift die jeweilige Einlagensicherung der ausgewählten Anlagebank nach dem gleichen Verfahren, als würden Sie dort direkt ein Tagesgeld- oder Festgeld-Konto eröffnen. Informationen zur Einlagensicherung Ihrer Anlagen finden Sie auf unserer Plattform oder Sie besuchen die Website der jeweiligen Anlage- und Partnerbanken für weitere Details zur Einlagensicherung. Da Sie bei ZINSPILOT mit nur einem Konto gleichzeitig bei vielen Banken anlegen können, genießen Sie auch gleichzeitig den Einlagenschutz vieler Banken. Haben Sie über ZINSPILOT z.B. fünf Anlagen bei fünf unterschiedlichen Anlagebanken, dann gilt für jede einzelne Anlage jeweils die gesetzliche Einlagensicherung der entsprechenden Anlagebank.

Festgeldanlage

Bei einer Festgeldanlage über ZINSPILOT werden Ihnen nach Auswahl des Angebots die Einzahlungsdetails angezeigt. Bitte überweisen Sie Ihren Anlagebetrag bis zum angegebenen Einzahlungsstichtag. Einen Bankarbeitstag nach dem Einzahlungsstichtag legt Ihre ZINSPILOT-Partnerbank Ihren Anlagebetrag taggleich an. Alle Anlagebeträge, die am Einzahlungsstichtag bis 22 Uhr eingehen, werden direkt am folgenden Bankarbeitstag (Datum Anlagestart) angelegt. Bei Anlageangeboten, die eine Hinterlegung einer Ausweiskopie erfordern, beträgt die Spanne zwischen Einzahlungsstichtag und Anlagestarttermin bis zu zwei Bankarbeitstage. Den jeweils gültigen Einzahlungsstichtag können Sie immer den Angebotsdetails oder dem Produktinformationsblatt entnehmen. Die erfolgreiche Anlage wird Ihnen per E-Mail bestätigt. Sie können Ihre Anlage im Anlage-Cockpit unter „Meine Anlagen“ einsehen.

ZINSPILOT bietet einen Anlegerservice, der Prozesse für den Abschluss von Tages- und Festgeldanlagen vereinfacht. Tagesgeldanlagen können jederzeit gestartet, erhöht oder ausgezahlt werden. Festgeldangebote werden immer in sogenannten Tranchen abgewickelt. Dies hat für Anleger Vorteile, bedeutet aber auch, dass Festgeldangebote immer nur zu bestimmten Anlagestartterminen (Valutadatum) bei der ausgewählten Anlagebank angelegt werden.

Der Vorteil für Anleger: Sie können schon für Wochen im Voraus sehen, welche Angebote es mit welchen Zinssätzen gibt. Die Zinssätze sind garantiert und können durch die Anlagebank nicht mehr abgeändert werden. Zahlen Sie bis zum kommunizierten Einzahlungsstichtag den Anlagebetrag ein, dann ist Ihnen der Zinssatz für die gesamte Laufzeit garantiert. Bitte zahlen Sie rechtzeitig ein, Anlageangebote können vorzeitig geschlossen werden, wenn die Anlegernachfrage für ein Angebot zu groß ist.

Wir kommunizieren bei jedem Festgeldangebot immer einen Einzahlungstermin. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Anlagebetrag bis zu diesem Termin auf dem Einzahlungskonto - Ihrem ZINSPILOT-Anlagekonto - eingeht. Dafür reicht es normalerweise aus, wenn Sie eine Überweisung ein bis zwei Tage vor dem Einzahlungsstichtag ausführen. Bitte beachten Sie, dass für Kunden der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) ein separates Einzahlungskonto gilt. Mehr hierzu erfahren Sie unter Details zum Anlageprozess für biw-Kunden.

Tipp: Machen Sie Ihre Überweisung als Terminüberweisung. Sollte der Einzahlungsstichtag noch drei oder mehr Tage in der Zukunft liegen, können Sie Ihre Überweisung auch termingerecht ausführen lassen. Es reicht normalerweise völlig aus, eine Überweisung einen Tag vor dem Einzahlungsstichtag ausführen zu lassen. Sie können von jedem Konto, das auf Ihren Namen lautet, überweisen.

Sollte eine Einzahlung zu spät eingehen, werden wir diese automatisch für die folgende Tranche berücksichtigen, die einen neuen Einzahlungsstichtag und einen neuen Anlagestarttermin hat. Sollten Sie wünschen, dass die Anlage nicht zum folgenden Anlagestarttermin ausgeführt wird, können Sie uns bis zum neuen Einzahlungsstichtag um 12 Uhr darüber per E-Mail informieren. Wir überweisen Ihren Anlagebetrag dann umgehend zurück.

Die ZINSPILOT-Partnerbank berücksichtigt für eine Festgeldanlage alle Anlagebeträge, die bis 22 Uhr abends am Einzahlungsstichtag auf dem Einzahlungskonto eingehen, Ihrem ZINSPILOT-Konto. Der bei dem Anlageangebot kommunizierte Anlagestarttermin ist immer identisch mit dem Valutadatum der Anlage. Ab diesem Tag erfolgt eine Verzinsung des Anlagebetrages bei der Anlagebank.

Bitte beachten Sie, dass für Kunden der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) ein separates Einzahlungskonto gilt. Mehr hierzu unter Details zum Anlageprozess für Kunden der FinTech Group Bank AG.

Ab dem Tag des Anlagestarts erfolgt eine Verzinsung des Anlagebetrages nach der in Deutschland üblichen Zinsberechnungsmethode 30/360, soweit nichts Anderes in den Angebotsdetails ausdrücklich angegeben ist. Wie hierbei üblich wird entweder der Tag des Anlagestarts oder der Tag des Anlageendes verzinst. Der andere Tag entsprechend nicht. Sollte eine andere Zinsberechnungsmethode angewendet werden, ist dies ausdrücklich in den Angebotsdetails erwähnt. Die Zinszahlungsmethode (monatlich, quartalsweise, jährlich, zur Fälligkeit) wird ebenfalls von der Anlagebank vorgegeben und ist in den Angebotsdetails vermerkt.

Auszahlungen von Zinsen erfolgen zusammen mit den Anlagebeträgen auf das hinterlegte Referenzkonto des Anlegers. Für die Anleger, die ein ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG führen, gilt ein abweichender Prozess.

Je nach Anlageangebot definiert die Anlagebank, ob Anlagebeträge automatisch zu einem zum Laufzeitende der aktuellen Festgeldanlage gültigen Zinssatz wiederangelegt werden können, wenn sich der Anleger für eine Verlängerung entscheidet. Die Bedingungen einer Festgeldanlage entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktinformation. Bietet die Anlagebank eine automatische Verlängerung des Festgeldangebots an, kann die automatische Wiederanlage nach Anlagestart deaktiviert werden.

Melden Sie sich dafür in Ihrem persönlichen Anlage-Cockpit an und rufen Sie unter „Meine Anlagen“ die entsprechende Festgeldanlage auf über die Option „Umsätze/Verwalten“ auf. Wenn Sie die Prolongationseinstellungen noch anpassen können, finden Sie dort den Button „Prolongation anpassen“. Im folgenden Fenster können Sie festlegen, ob die Festgeldanlage verlängert werden soll oder nicht. Selbstverständlich ist auch die Auszahlung eines Teilbetrags zum Laufzeitende möglich. Bitte beachten Sie die notwendige Vorlaufzeit für die Anpassung der Prolongationseinstellung. Informationen zur Vorlaufzeit entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktinformation Ihrer Festgeldanlage.

Der Festgeldanlagebetrag wird automatisch mit den Zinsen auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto zurückgeführt. Wenn die Anlagebank eine automatische Wiederanlage anbietet, stellen Sie bitte sicher, dass Sie unter „Meine Anlagen“ im Anlage-Cockpit aktiviert haben, dass keine Prolongation des Festgeldbetrages erfolgt.

Für die Anleger, die ein ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG führen, gilt ein abweichender Prozess für Rückzahlungen.

Anlageprozess bei der FinTech Group Bank AG

Die ZINSPILOT-Partnerbank FinTech Group Bank AG ermöglicht allen ihren Kunden, die direkt bei der FinTech Group Bank AG oder bei brokerport Kunde sind, den ZINSPILOT-Anlegerservice direkt über ihr Verrechnungskonto bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) benutzen zu können. ZINSPILOT steht sowohl für Bestandskunden als auch für Neukunden zur Verfügung. Anleger, die ein neues ZINSPILOT-Konto eröffnen, erhalten deswegen bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) ein klassisches Verrechnungskonto. Dieses Verrechnungskonto ist kostenfrei und kann sowohl für Anlagen über ZINSPILOT als auch für andere Dienstleistungen von brokerport benutzt werden, wie z.B. Girokonto oder Brokerage.

Ja, Sie können direkt von jedem Konto einzahlen, das auf Ihren Namen lautet. Das Einzahlungskonto bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) wird Ihnen direkt nach einem Klick auf „Jetzt anlegen“ bei einem Anlageangebot angezeigt.

Die FinTech Group Bank AG richtet für alle ZINSPILOT-Anleger ein klassisches kostenfreies Verrechnungskonto ein. Dieses können Sie auch als Girokonto benutzen. Sie erhalten bei der FinTech Group Bank AG kein separates ZINSPILOT-Konto. Ihr Verrechnungskonto bei der FinTech Group Bank AG dient als zentrales Konto für alle Bankdienstleistungen, die Sie über die FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) nutzen wollen.

Mit der iTAN-Card können Sie Transaktionen im Onlinebanking und Onlinebrokerage bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de) ausführen. Für Einzahlungen über den ZINSPILOT-Anlegerservice benötigen Sie die PIN und die iTAN-Card der FinTech Group Bank AG nicht, da Sie direkt von Ihrer Hausbank einzahlen können. Auszahlungen erfolgen auf Ihr ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de). Mit der iTAN-Card können Sie von Ihrem persönlichen ZINSPILOT-Konto Anlagebeträge zurück auf Ihr Hausbankkonto überweisen. Sie können aber auch direkt über das ZINSPILOT-Konto wieder auf Anlageangebote bei ZINSPILOT einzahlen.

Die Einzahlung des gewünschten Anlagebetrages erfolgt auf ein Einzahlungskonto bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de). Die Einzahlung auf das Einzahlungskonto kann von Ihrem ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG oder direkt von Ihrem Hausbankkonto aus erfolgen. Die FinTech Group Bank AG legt Ihr Geld dann treuhänderisch für Sie bei der Anlagebank an. Auszahlungen erfolgen automatisch auf das ZINSPILOT-Konto, Ihr persönliches Verrechnungskonto bei der FinTech Group Bank AG.

Die Konten in der Übersicht:

Einzahlungskonto bei der FinTech Group Bank AG:

  • Für jedes Anlageangebot gibt es ein unterschiedliches Einzahlungskonto, auf das die Einzahlung der gewünschten Einlage erfolgt.
  • Kontoinhaber ist die FinTech Group Bank AG, die die Anlagebeträge dann treuhänderisch für Sie als wirtschaftlich Berechtigten bei der jeweiligen Anlagebank anlegt.
  • Alle Anlagebeträge auf den Einzahlungskonten sind im Rahmen der gesetzlichen geschützt.

 

Ihr ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG:

  • Auszahlungen und Zinsen erfolgen immer auf Ihr persönliches Konto (Ihr ZINSPILOT-Konto) bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de).
  • Mit PIN und iTAN-Card der FinTech Group Bank AG können Sie immer auf Ihr Konto zugreifen und über Anlagebeträge verfügen.
  • Alle Anlagebeträge auf Ihrem persönlichen ZINSPILOT-Konto sind im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung geschützt.

 

Anlagekonto bei der Anlagebank:

  • Alle Anlagebeträge werden treuhänderisch durch die FinTech Group Bank AG bei den Anlagebanken für Sie als wirtschaftlich Berechtigten angelegt.
  • Kontoinhaber der Anlagekonten ist die FinTech Group Bank AG.
  • Alle Anlagebeträge auf dem Anlagekonto sind im Rahmen der gesetzlichen und gegebenenfalls freiwilligen Einlagensicherung der jeweiligen Anlagebank geschützt.

Die Auszahlung von Anlagebeträgen erfolgt auf Ihr persönliches ZINSPILOT-Konto bei der FinTech Group Bank AG (www.broker-port.de). Mit PIN und iTAN-Card der FinTech Group Bank AG können Sie über das Kontoguthaben auf Ihrem ZINSPILOT-Konto verfügen.

Anlageprozess bei der Sutor Bank

Die Sutor Bank bietet ZINSPILOT-Anlegern einen sicheren Prozess über eine Referenzkonto-Hinterlegung an. Auszahlungen erfolgen automatisch auf Ihr Referenzkonto. Überweisungen auf andere Konten sind ausgeschlossen. So ist sichergestellt, dass Geldbeträge immer nur zurück auf Ihr Hausbankkonto fließen können. Die Übersicht Ihrer Anlagen können Sie in Ihrem Anlage-Cockpit auf ZINSPILOT einsehen und verwalten. So können wir gemeinsam mit der Sutor Bank einen Prozess für Anleger anbieten, der die Geldanlage einfach und sicher macht ohne neue PINs und TANs.

Die Sutor Bank richtet für ZINSPILOT-Kunden ein separates Anlagekonto ein, das ausschließlich für Einzahlungen von Anlagebeträgen genutzt werden kann. Auszahlungen erfolgen automatisch auf das hinterlegte Referenzkonto. Das ZINSPILOT-Konto kann deswegen nicht als Girokonto verwendet werden.

Die Einzahlung des gewünschten Anlagebetrages erfolgt auf ein Einzahlungskonto bei der Sutor Bank. Dieses Einzahlungskonto ist immer das persönliche ZINSPILOT-Konto des Anlegers. Einzahlungskonto und ZINSPILOT-Konto sind also identisch. Auszahlungen erfolgen automatisch auf das hinterlegte Referenzkonto. Dies kann Ihr Hausbankkonto sein. Das Referenzkonto wird im Rahmen der Kontoeröffnung von Ihnen angegeben. Das Referenzkonto kann nur über einen schriftlichen Antrag bei der Sutor Bank geändert werden.

Die Auszahlung von Anlagebeträgen erfolgt immer auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto. Dies kann Ihr Hausbankkonto sein. Das Referenzkonto wird im Rahmen der Kontoeröffnung von Ihnen angegeben. Das Referenzkonto kann nur über einen schriftlichen Antrag bei der Sutor Bank geändert werden.

Meine Daten / Steuermitteilung

Ja, die Daten liegen in sicheren Rechenzentren auf deutschen Servern. Es ist über ein „Need-to-know“-Konzept sichergestellt, dass nur die Mitarbeiter, die tatsächlich damit arbeiten müssen, Zugriff auf Ihre Stamm- und Anlagedaten haben. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

Auf ZINSPILOT haben Sie jederzeit den vollen Überblick und Zugriff auf alle Ihre Anlagen. Zinsbescheinigungen werden für Sie zentral in Ihrem Steuerarchiv bei ZINSPILOT, jeweils im ersten Quartal des Kalenderjahres abgelegt. Sie haben alle Unterlagen an einem Ort und können für Steuererklärungen einfach und schnell darauf zugreifen. Bitte beachten Sie, dass die Zinsbescheinigungen voraussichtlich Ende März bereitgestellt werden. Sie erhalten eine Information per E-Mail hierzu.

Zinsbescheinigung 2016 - Alle detaillierte Informationen finden Sie hier.

Ja, sobald im Bereich „Archiv & Dokumente“ die aktuelle Zinsbescheinigung vorliegt, dann können Sie einen kostenlosen postalischen Versand Ihrer Zinsbescheinigung beantragen. Senden Sie dazu einfach eine E-Mail mit der Bitte um postalische Zusendung Ihrer Zinsbescheinigung an service@zinspilot.de. Bitte beachten Sie dabei, dass die Zinsbescheinigung an die bei Ihrer ZINSPILOT-Partnerbank hinterlegte Anschrift gesendet wird.

Die Hinterlegung einer Ausweiskopie bei ZINSPILOT ist nur in seltenen Fällen erforderlich. Weitere Informationen zum Thema Personalausweiskopie finden Sie unter www.zinspilot.de/de/ausweiskopie.

Steuerinformationen

Die nachfolgenden Informationen gelten nur für natürliche Personen, die ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland steuerlich ansässig sind.

Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%. 

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Deutsche Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger bis zum 31.12.2017 zugehen, die Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag ab und zahlen Zinserträge netto an die ZINSPILOT-Partnerbank aus. Die Kirchensteuer wird im Rahmen dieses Abzugsverfahrens nicht erhoben, sondern durch das Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuererklärung des einzelnen Anlegers festgesetzt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens März des Folgejahres, letztmalig im März 2018, eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr. Diese kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens im März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Bitte beachten Sie, dass bis zum 31.12.2017 erzielte Zinseinkünfte im Rahmen der Steuerklärung zu deklarieren sind.

Behandlung von Zinserträgen ab 1.1.2018
Deutsche Anlagebanken zahlen Zinserträge ab dem 01.01.2018 ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank aus.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag / Nichtveranlagungsbescheinigung.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist z.B. empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Französische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden brutto ausgezahlt. 

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Französische Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger bis zum 31.12.2017 zugehen, keine Steuern ab. Zinserträge werden von französischen Anlagebanken brutto ausgezahlt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens Ende März des Folgejahres, letztmalig im März 2018, eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens bis Ende März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Bitte beachten Sie, dass bis zum 31.12.2017 erzielte Zinseinkünfte im Rahmen der Steuerklärung zu deklarieren sind.

Behandlung von Zinserträgen ab 1.1.2018
Französische Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger ab dem 01.01.2018 zugehen, keine Steuern ab. Zinserträge werden von französischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderungen in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Britische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von britischen Anlagebanken brutto ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%. 

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Britische Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger bis zum 31.12.2017 zugehen, keine Steuern ab. Zinserträge werden von britischen Anlagebanken brutto ausgezahlt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens Ende März des Folgejahres, letztmalig im März 2018, eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens bis Ende März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Bitte beachten Sie, dass bis zum 31.12.2017 erzielte Zinseinkünfte im Rahmen der Steuerklärung zu deklarieren sind.

Behandlung von Zinserträgen ab 1.1.2018
Britische Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger ab dem 01.01.2018 zugehen, keine Steuern ab. Zinserträge werden von britischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag  oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist z.B. empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Lettische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer ab. Grundsätzlich kann die einbehaltene Quellensteuer im Rahmen der Einkommensteuererklärung auf die Steuerschuld in Deutschland angerechnet werden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%. 

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Lettische Anlagebanken führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 10% ab. Grundsätzlich kann die einbehaltene Quellensteuer im Rahmen der Einkommensteuererklärung auf die Steuerschuld in Deutschland angerechnet werden.
Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens März des Folgejahres eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung der Zinserträge und ggf. abgeführten Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen der Einkommensteuererklärung eingereicht werden.

Durch Vorlage einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung kann die Abführung der nationalen Quellensteuer in Lettland nicht vermieden werden.

Behandlung von Zinserträgen ab 1.1.2018
Lettische Anlagebanken führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 20% ab. Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Lettland erhobene nationale Quellensteuer auf 10%, die grundsätzlich im Rahmen der Einkommensteuererklärung auf die Steuerschuld in Deutschland angerechnet werden kann. Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist ab dem Bestätigungsdatum des Wohnsitzfinanzamtes des Anlegers für 12 Monate gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT-Anlegerservice einzureichen.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:
Formular Ansässigkeitsbescheinigung Lettland
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Lettland

Anleger mit zu erwartenden Zinserträgen ab 01.01.2018 werden darüber hinaus durch ZINSPILOT schriftlich über die Bereitstellung  des Formulars zur Ansässigkeitsbescheinigung und der entsprechenden Ausfüllanleitung informiert.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Maltesische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen auf Zinserträge keine Steuern ab. Zinserträge werden von maltesischen Anlagebanken brutto ausgezahlt.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Maltesische Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger bis zum 31.12.2017 zugehen, keine Steuern ab. Zinserträge werden von maltesischen Anlagebanken brutto ausgezahlt.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens Ende März des Folgejahres eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens bis Ende März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Bitte beachten Sie, dass bis zum 31.12.2017 erzielte Zinseinkünfte im Rahmen der Steuerklärung zu deklarieren sind.

Behandlung von Zinserträgen ab 1.1.2018
Maltesische Anlagebanken führen auf Zinserträge, die dem Anleger ab dem 01.01.2018 zugehen, keine Steuern ab. Zinserträge werden von maltesischen Anlagebanken brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Hierbei wird die ZINSPILOT-Partnerbank persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung entsprechend berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge einer in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen natürlichen Person der Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Die Besteuerung richtet sich nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers und kann zudem künftigen Änderungen in der steuerlichen Behandlung unterliegen.

Besteuerung in Österreich
In Österreich wird auf Zinserträge die österreichische Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % erhoben.
Bei Vorlage einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung innerhalb des Kalenderjahres der Zinszahlung wird die Austrian Anadi Bank dem Anleger diesen Kapitalertragsteuerabzug in Höhe von 25% vollständig dem Konto gutschreiben, welches im Rahmen der Nutzungs- und Treuhandvereinbarung vom Anleger mit der ZINSPILOT- Partnerbank festgelegt wurde. Das Auskehren des Steuerabzugs erfolgt quartalsweise.
Bei Vorlage einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung reduziert sich der Abzug der österreichischen Kapitalertragsteuer auf 0%. Verfügt der Anleger bei der Austrian Anadi Bank über mehrere Anlagen mit dem selben Jahr der Fälligkeit, wird diese Bescheinigung nur einmal benötigt. Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung stellt ZINSPILOT rechtzeitig vor Fälligkeit der Anlage dem Anleger bereit. Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original an den ZINSPILOT-Anlegerservice zu senden. Die Ansässigkeitsbescheinigung kann durch den Anleger jederzeit bis 10 Bankarbeitstage vor Ablauf des Kalenderjahres beim ZINSPILOT-Anlegerservice eingereicht werden. Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist für das Ausstellungsjahr und die darauffolgenden 5 Folgejahre gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links heruntergeladen werden:
Formular Ansässigkeitsbescheinigung Österreich
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Österreich


Besteuerung in Deutschland für Anlagen mit Fälligkeit bis 31.12.2017
Die Zinspilot-Partnerbank führt für den Anleger keine weiteren Steuern in Deutschland ab. Zinsen sind durch den Anleger im Rahmen seiner persönlichen Steuererklärung zu deklarieren. Hierzu erhält der Kunde eine entsprechende Zinsbescheinigung von der Zinspilot-Partnerbank ausgestellt, mit der der Anleger die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung zur Nutzung des Zinspilot-Anlegerservice geschlossen hat.

Eine ggf. in Österreich abgeführte österreichische Kapitalertragsteuer ist im Rahmen der Besteuerung des Anlegers in Deutschland nicht anrechenbar. Eine ggf. einbehaltene österreichische Kapitalertragsteuer kann jedoch auf Antrag des Kunden in Österreich erstattet werden. Hierzu wird dem Kunden nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Bescheinigung zugesandt.

Sofern eine Anlage bereits vor dem 1.1.2017 abgeschlossenen wurde, führt die Zinspilot-Partnerbank für den Zeitraum zwischen Anlagestart und dem 31.12.2016 die EU-Zinssteuer in Höhe von 35% auf den kalkulatorisch in dieser Zeit angefallenen Zins ab. Eine Anrechnung oder ggf. Erstattung folgt im Rahmen der persönlichen Steuererklärung des Anlegers.

Besteuerung in Deutschland für Anlagen mit Fälligkeit ab dem 1.1.2018
Zinserträge werden von der österreichischen Anlagebank ggf. nach Einbehalt von österreichischer Kapitalertragsteuer oder EU-Zinssteuer (siehe nachfolgender Abschnitt) an die ZP-Partnerbank ausgezahlt. Die ZP-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet.

Die ggf. in Österreich abgeführte österreichische Kapitalertragsteuer ist im Rahmen der Besteuerung des Anlegers in Deutschland nicht anrechenbar. Diese kann jedoch auf Antrag des Kunden in Österreich erstattet werden. Hierzu wird dem Kunden nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Bescheinigung zugesandt.

Sofern die Anlage bereits vor dem 1.1.2017 abgeschlossenen wurde, führt die Zinspilot-Partnerbank für den Zeitraum zwischen Anlagestart und dem 31.12.2016 die EU-Zinssteuer in Höhe von 35% auf den kalkulatorisch in dieser Zeit angefallenen Zins ab. Diese einbehaltene EU-Zinssteuer wird durch die Zinspilot-Partnerbank steuerlich hinsichtlich des Einbehalts von deutscher Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag oder ggf. Kirchensteuer nicht berücksichtigt. Eine Anrechnung oder ggf. Erstattung erfolgt im Rahmen der persönlichen Steuererklärung des Anlegers.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderungen in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

In Portugal wird auf Zinserträge von Privatanlegern eine nationale Quellensteuer von aktuell 28 % erhoben und durch die Anlagebank zum Zeitpunkt der Zinszahlung abgeführt.

Die in Portugal einbehaltene Quellensteuer wird in Höhe von 15 % auf die im Inland zu erhebende Kapitalertragsteuer angerechnet. Um eine darüber hinausgehende Belastung mit portugiesischer Quellensteuer zu vermeiden, besteht folgende Möglichkeit:

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Fälligkeitsdatum der Anlage eine durch das Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte Ansässigkeitsbescheinigung vor (portugiesisches Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung MOD.21-RFI), reduziert sich die in Portugal erhobene nationale Quellensteuer auf 15 %, die nach geltendem Recht in vollem Umfang auf die im Inland erhobene Kapitalertragsteuer angerechnet wird.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung (portugiesische Ansässigkeitsbescheinigung MOD.21-RFI) inkl. Anschreiben für das Einreichen der Ansässigkeitsbescheinigungen bei seinem Wohnsitzfinanzamt stellt ZINSPILOT dem Anleger rechtzeitig inkl. deutscher Ausfüllhilfe zur Verfügung.

Dieses Formular ist durch den Anleger auszufüllen, zu unterschreiben und seinem Wohnsitzfinanzamt in dreifacher Ausfertigung vorzulegen und durch sein Wohnsitzfinanzamt bestätigen zu lassen. Anschließend sind zwei Ausfertigungen der Ansässigkeitsbescheinigung im Original per Post an die folgende Adresse des ZINSPILOT-Anlegerservices zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg


Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Portugal 
Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Portugal

Das Formular ist ab dem Datum der Bestätigung durch das Wohnsitzfinanzamt des Anlegers für 12 Monate gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen sowie in Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Anlegers ändert, sind durch den Anleger entsprechend aktualisierte und vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte Ansässigkeitsbescheinigungen beim ZINSPILOT-Anlegerservice einzureichen.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Die Besteuerung richtet sich nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers und kann zudem künftigen Änderungen in der steuerlichen Behandlung unterliegen. 

Bis zum 31.12.2017 obliegt die ordnungsgemäße Versteuerung der Zinserträge in Deutschland dem Anleger. Ab 01.01.2018 muss die ZINSPILOT-Partnerbank, mit der der Anleger die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung geschlossen hat, die Versteuerung der Erträge an der Quelle vornehmen. Aus diesem Grund werden dem Anleger Zinserträge netto ausgezahlt. Dieser Steuerabzug hat grundsätzlich abgeltende Wirkung. In Abhängigkeit von der persönlichen Situation des Anlegers (z. B. nicht ausgeschöpfter Freibetrag oder vorhandene Verlustvorträge bei anderen Kreditinstituten) kann es sinnvoll sein, die Zinserträge im Rahmen der Steuerveranlagung zu erklären. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden.

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Portugal der volle Quellensteuersatz in Höhe von 28 % erhoben. 13 Prozentpunkte der portugiesischen Quellensteuer können in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer, noch auf die Kapitalertragsteuer angerechnet, noch in irgendeiner anderen Weise in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Eine Rückerstattung der nicht anrechenbaren 13 Prozentpunkte der Quellensteuer kann der Anleger nur direkt bei der portugiesischen Steuerverwaltung beantragen. Der Anleger kann die Erstattung der zurückbehaltenen Steuer bis zu zwei Jahren nach dem Ende des Jahres, in dem die Quellensteuer einbehalten wurde, beantragen.

Hierfür benötigte Formulare stellt das Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung. Fragen zu den Formularen richten Sie bitte direkt an die ausländischen Behörden.

Rumänische Anlagebanken, die Tages- oder Festgelder anbieten, führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 16% ab.

Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Rumänien erhobene nationale Quellensteuer auf 0%.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung und eine entsprechende Ausfüllanleitung können über nachstehende Links aufgerufen und heruntergeladen werden:

Formular Ansässigkeitsbescheinigung Rumänien

Ausfüllhilfe zur Ansässigkeitsbescheinigung Rumänien

Dieses Formular ist durch den Anleger zu unterschreiben, seinem Wohnsitzfinanzamt in zweifacher Ausfertigung vorzulegen und im Original per Post ausschließlich an folgende Adresse zu senden:

ZINSPILOT Kundenservice
20671 Hamburg


Der ZINSPILOT-Anlegerservice sendet das Original für den Anleger kostenlos an die Anlagebank.

Das Formular zur Ansässigkeitsbescheinigung ist für das Ausstellungsjahr und die ersten 60 Tage des Folgejahres gültig. Für nach diesem Zeitraum fällige Zinszahlungen, sowie in den Fällen, in denen sich der steuerliche Wohnsitz des Begünstigten ändert, ist eine entsprechend aktualisierte Ansässigkeitsbescheinigung beim ZINSPILOT- Anlegerservice einzureichen. 

Verzichtet der Anleger auf das Einreichen einer steuerlichen Ansässigkeitsbescheinigung, wird in Rumänien der volle Quellensteuersatz in Höhe von 16% erhoben.

Die rumänische Quellensteuer kann in Deutschland weder auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet werden, noch in irgendeiner anderen Weise in Deutschland steuerlich geltend gemacht werden. Eine Rückerstattung der nicht anrechenbaren 16% Quellensteuer kann der Anleger nur direkt bei der rumänischen Steuerverwaltung beantragen. Hierfür benötigte Formulare stellt das Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung. Fragen zu den Formularen richten Sie bitte direkt an die ausländischen Behörden.

In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge eines in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anlegers grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Für sämtliche Kapitalerträge gilt der pauschale Abgeltungssteuersatz von 25%. Hinzu treten jeweils 5,5% Solidaritätszuschlag und, sofern Kirchensteuerpflicht besteht, die Kirchensteuer. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die Hebesätze für die Kirchensteuer bei 8%, in allen übrigen Bundesländern bei 9%.

Behandlung von Zinserträgen bis 31.12.2017
Rumänische Anlagebanken führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 16% ab. Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Rumänien erhobene nationale Quellensteuer auf 0%. Die Zinspilot-Partnerbank führt für den Anleger keine weiteren Steuern ab.

Für das Jahr, in welchem Zinserträge für die Anlage angefallen sind, erhält der Anleger bis spätestens Ende März des Folgejahres eine Zinsbescheinigung. Die Zinsbescheinigung wird von der ZINSPILOT-Partnerbank erstellt und enthält eine Aufstellung aller Zinserträge und ggf. abgeführter Steuern für das entsprechende Jahr und kann vom Anleger im Rahmen einer Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Die Zinsbescheinigung für das Jahr, in dem Zinsen angefallen sind, hinterlegt ZINSPILOT spätestens bis Ende März des Folgejahres im geschützten Bereich auf der ZINSPILOT-Website (ZINSPILOT-Anlagecockpit). Der Anleger wird per E-Mail benachrichtigt, sobald eine Zinsbescheinigung abrufbar ist.

Bitte beachten Sie, dass bis zum 31.12.2017 erzielte Zinseinkünfte im Rahmen der Steuerklärung zu deklarieren sind. Die ggf. einbehaltene rumänische Quellensteuer ist hierbei in Deutschland nicht anrechenbar.


Behandlung von Zinserträge ab dem 1.1.2018
Rumänische Anlagebanken führen zum Zeitpunkt der Zinszahlung eine nationale Quellensteuer i.H.v derzeit 16% ab. Legt der Anleger dem ZINSPILOT-Anlegerservice bis spätestens 10 Bankarbeitstage vor dem Zinszahlungstermin eine vom Wohnsitzfinanzamt des Anlegers bestätigte, steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung im Original vor, reduziert sich die in Rumänien erhobene nationale Quellensteuer auf 0%.

Die ZINSPILOT-Partnerbank ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet. Die ggf. abgeführte rumänische Quellensteuer ist hierbei in Deutschland nicht anrechenbar. Die ZINSPILOT-Partnerbank wird persönliche Umstände des Anlegers wie z.B. einen vorliegenden Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung berücksichtigen. Weitere Informationen zur Besteuerung und zum Einreichen von Freistellungsaufträgen oder NV-Bescheinigungen finden Sie unter Freistellungsauftrag.

Anleger erhalten von der ZINSPILOT-Partnerbank nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres eine entsprechende Steuerbescheinigung für die Erstellung der individuellen Steuererklärung. Grundsätzlich gelten Zinserträge nach dem Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer als abgegolten, d.h. es muss hierfür keine Steuererklärung erstellt werden. Eine Steuererklärungspflicht besteht jedoch hingegen, wenn der ZINSPILOT-Partnerbank das Kirchensteuermerkmal des Anlegers nicht vorliegt, jedoch eine Kirchensteuerpflicht besteht. Die Abgabe einer Steuererklärung ist empfehlenswert, sofern der persönliche Grenzsteuersatz unter 25% liegt, der persönliche Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist und kein Freistellungsaufrag vorliegt oder wenn verrechenbare Verluste nutzbar sind.

Allgemeines
Alle Angaben können sich durch Änderung in der Besteuerung ändern. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen gemäß §2 StBerG befähigten Person.

Freistellungsauftrag / Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung):

Was ist ein Freistellungsauftrag?
Für Anlagen, die über den ZINSPILOT-Anlegerservice getätigt werden und für die Zinsen ab dem 01.01.2018 fällig werden, kann neuerdings ein Freistellungsauftrag bei der ZINSPILOT-Partnerbank erteilt werden. Die Partnerbanken sind die Sutor Bank und die Fintech Group Bank, die das ZINSPILOT-Einzahlungskonto des Anlegers führen und die Anlagen als Treuhänder ausführen. Wird ein Freistellungsauftrag bei der Partnerbank eingereicht, gilt dieser für alle Kapitalerträge, die bei unterschiedlichen Anlagebanken durch die Anlage von Tages- oder Festgeld über den ZINSPILOT-Anlegerservice erzielt werden. Der Freistellungsauftrag kann nicht rückwirkend für Zinserträge mit einer Fälligkeit vor dem 01.01.2018 erteilt werden.

Durch die Erteilung eines Freistellungsauftrags können Kapitalerträge bis zur Höhe des Sparerfreibetrags von der Besteuerung befreit werden. Der Sparerfreibetrag beträgt 801 Euro und 1602 Euro für zusammen veranlagte Ehepartner. Kapitalerträge (z.B. Zinsen auf ein Fest- oder Tagesgeld), die über den Sparerfreibetrag hinaus anfallen, unterliegen der regulären Besteuerung für Kapitalerträge (Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer).

Bitte beachten Sie, dass im Ausland erwirtschaftete Kapitalerträge, gegebenenfalls einer Quellensteuer im jeweiligen Land unterliegen. Die Partnerbank prüft, ob diese Quellensteuern im Rahmen des Steuereinbehalts durch die Partnerbank in Deutschland anrechenbar sind. In manchen Fällen, kann durch das Einreichen einer Ansässigkeitsbescheinigung, der Einbehalt von Quellensteuern verhindert bzw. die Quellensteuer reduziert werden.

Wie kann ich einen Freistellungsauftrag erteilen / ändern / löschen?
Einen Freistellungsauftrag für Anlagen, die Sie über ZINSPILOT getätigt haben, stellen Sie bitte bei der ZINSPILOT-Partnerbank, mit der Sie die Nutzungs- und Treuhandvereinbarung geschlossen haben. Bitte beachten Sie bei der Anlage eines Freistellungsauftrags, dass zwingend Ihre elfstellige Steueridentifikationsnummer im Freistellungsauftrag eingetragen sein muss.

Ihr Freistellungsauftrag bei der Max Heinr. Sutor oHG
Zur Erteilung, Änderung oder Löschung eines Freistellungsauftrags bei der Sutor Bank rufen Sie bitte das Formular zum Freistellungsauftrag für die Sutor Bank auf und folgen dort den Hinweisen zum Ausfüllen des Freistellungsauftrags.

Anschließend senden Sie den Freistellungsauftrag vollständig ausgefüllt und unterschrieben per Post an die Deposit Solutions GmbH, Kundenservice, Zirkusweg 1, 20359 Hamburg. Gerne können Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Freistellungsauftrag auch per Fax 040 537 981 349 oder per E-Mail an freistellungsauftrag@zinspilot.de einsenden.

Ihr ZINSPILOT-Anlegerservice leitet Ihren Freistellungsauftrag für Sie an die Sutor Bank weiter.

Ihr Freistellungsauftrag bei flatex
Zur Erteilung Ihres Freistellungsauftrags loggen Sie sich bitte in Ihren geschlossenen Kundenbereich, in der flatex WebFiliale ein. Klicken Sie in der flatex WebFiliale auf den Reiter „Service“ und wählen dort „Freistellungsauftrag“. Anschließend können Sie einen neuen Freistellungsauftrag erfassen. Sollten Sie mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner steuerlich gemeinsam veranlagt sein, hinterlegen Sie in der flatex WebFiliale bitte auch die Daten Ihres Partners. Überprüfen Sie auch die Aktualität Ihrer Anschrift sowie Ihre Kontaktdaten.

Sie können einen Freistellungsauftrag in Ihrer flatex WebFiliale erfassen bzw. einen bereits bestehenden Auftrag ändern. Bitte beachten Sie, dass die Angaben im Antrag (ledig oder verheiratet) mit den bei flatex angegeben Stammdaten übereinstimmen müssen. Sollten sich Ihre Stammdaten durch Heirat, Scheidung o. ä. geändert haben, so teilen Sie flatex diese Änderung bitte vorab mittels Formular "Änderung von Kundenstammdaten" mit. Erst nach Eingabe Ihres neuen Steuerstatus können Sie Ihren Freistellungsauftrag online ändern.

Ein Freistellungsauftrag kann auch per Post an die FinTech Group Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau gesendet werden.

Wozu dient eine NV-Bescheinigung?
Wenn zu erwarten ist, dass Ihre Einkünfte des gesamten Jahres unter dem Grundfreibetrag liegen werden – 8.820 Euro für Ledige und 17.640 Euro für Verheiratete (Stand 2017) – und dadurch nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden, können Sie durch eine NV-Bescheinigung verhindern, dass Kapitalerträge, die über den Sparerfreibetrag hinausgehen, mit Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer besteuert werden.

Wie kann ich eine NV-Bescheinigung einreichen?
Einen Auftrag auf Ausstellung einer NV-Bescheinigung erhalten Sie auf Antrag bei Ihrem zuständigen Finanzamt - entweder direkt in der Dienststelle oder auf der jeweiligen Internetseite. Nachdem Sie alle benötigten Informationen im Formular angegeben haben, prüft das Finanzamt die Angaben und entscheidet entsprechend, ob eine NV-Bescheinigung ausgestellt werden kann. Die NV-Bescheinigung senden Sie bitte im Original direkt an die jeweilige ZINSPILOT-Partnerbank:

  • Sutor Bank: Max Heinr. Sutor oHG Herrmannstr. 46, 20095 Hamburg
  • Flatex: FinTech Group Bank AG, Magazinstr. 2, 08056 Zwickau.

Bitte beachten Sie, dass die NV-Bescheinigung bei der Bank verbleibt und nicht zurückgesandt wird.

Der ZINSPILOT-Anlegerservice

Mit einer Registrierung bei unserem Anlegerservice haben Sie Zugriff auf die Anlageangebote vieler Banken.

Der Clou bei ZINSPILOT: Sie benötigen nur ein Anlagekonto bei einer ZINSPILOT-Partnerbank. Postidents und Kontoeröffnungsformulare für die einzelnen Zinsangebote bei den unterschiedlichen Anlagebanken entfallen.


Der Anlageprozess

Wir unterstützen Sparer dabei, nonstop bessere Zinsen zu erhalten. Wer als Anleger dauerhaft attraktive Zinsen erzielen wollte, musste bisher immer wieder die Bank wechseln. Mit ZINSPILOT können Sparer jetzt einfach und sicher auf die Zinsangebote vieler Banken zugreifen und sich so dauerhaft bessere Zinsen sichern. ZINSPILOT wird das Angebot an attraktiven Zinsangeboten und teilnehmenden Partnerbanken kontinuierlich ausbauen.

Um von dauerhaft besseren Zinsen profitieren zu können, reicht eine einmalige Legitimation bei einer am Anlegerservice ZINSPILOT teilnehmenden Partnerbank aus, z.B. der Sutor Bank aus Hamburg. Dort eröffnen Sie ein kostenloses Anlagekonto. Der Eröffnungsantrag steht direkt nach Registrierung im ZINSPILOT Anlage-Cockpit  zum Ausfüllen und Herunterladen zur Verfügung. Bitte geben Sie die Unterlagen bei der Post ab und legitimieren Sie sich im Rahmen des Postident-Verfahrens. Das Rücksendeporto tragen wir für Sie.

Sparer können ganz komfortabel und sicher ihre Geldanlagen von ihrem Hausbankkonto ausführen. Alle Einzahlungen gehen immer zur deutschen Partnerbank. Die Partnerbank führt Ihre Anlagen dann für Sie aus. Sie als Anleger können sich nach der Überweisung zurücklehnen und Ihr Geld für sich arbeiten lassen. Die Partnerbank legt das Geld für Sie als wirtschaftlich Berechtigten an. Dieses Verfahren ist ein Bankstandard (siehe z.B. § 6 Absatz 6 des Statuts der Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken) und europaweit gesetzlich geregelt (EU-Direktive 2014/49/EC). Wie der Einzahlungsprozess funktioniert, wird Ihnen immer direkt nach der Auswahl eines Anlageangebots angezeigt – ganz einfach und transparent. Mehr zum komfortablen Anlageprozess über ZINSPILOT erfahren Sie in der Rubrik „So funktioniert´s“.


Die ZINSPILOT-Partnerbanken

ZINSPILOT ist keine Bank. Wir nehmen grundsätzlich keine Gelder von Anlegern entgegen. Um unseren Anlegerservice nutzen zu können, benötigen Sparer ein ZINSPILOT-Konto bei einer unserer Partnerbanken in Deutschland. Diese führen das persönliche ZINSPILOT-Anlagekonto und legitimieren den Anleger einmalig durch Postident. Sie profitieren als Anleger von dem umfassenden Service der ZINSPILOT-Partnerbank und können alle Zinsangebote direkt über die Partnerbank nutzen:

Alle Anlagen werden von der Partnerbank als Treuhänder bei den Anlagebanken für Sie ausgeführt. Als erste Partnerbank unterstützt die FinTech Group Bank AG seit 2014 den ZINSPILOT-Anlegerservice. Als zweite Bank folgte im April 2015 bereits die Sutor Bank, ein Privatbankhaus aus Hamburg, das vermögende Privatkunden, Stiftungen und über 320.000 Sparer betreut. Im November 2014 wurde das Bankhaus Max Heinr. Sutor oHG bereits zum sechsten Mal in Folge mit Bestnoten im Bankentest von FOCUS-Money und n-tv als Institut mit „herausragender Vermögensverwaltung“ ausgezeichnet.


Die ZINSPILOT-Anlagebanken

Wir listen auf ZINSPILOT nur Banken, die einen internen und externen Prüfungsprozess durchlaufen haben. ZINSPILOT arbeitet mit deutschen Anlagebanken zusammen, die der deutschen Bankenaufsicht unterstehen und deren Kundeneinlagen den Schutz der deutschen Einlagensicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) genießen.

Ausländische Anlagebanken, die Zinsangebote auf ZINSPILOT listen wollen, müssen ihrer jeweiligen lokalen Bankenaufsichtsbehörde anzeigen, dass sie in Deutschland Einlagenprodukte anbieten möchten. Es wird sichergestellt, dass die ausländischen Anlagebanken der jeweils lokalen, europaweit einheitlichen gesetzlichen Einlagensicherung unterstehen.


Sicherheit und Transparenz

ZINSPILOT unterstützt Anleger mit ausführlichen Informationen. Wir verstecken Risikoaufklärungen nicht im Kleingedruckten oder in den AGB. Für uns ist Transparenz oberstes Gebot. Sparer erwarten zu Recht, dass eine Anlage in Tages- und Festgeld hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen muss. Aus diesem Grunde veröffentlichen wir ausführliche Informationen zu den Anlagebanken und zu den Herkunftsländern der Anlagebanken. Alle Angebotsdetails werden von den Anlagebanken bei ZINSPILOT für jedes Anlageangebot in Produktinformationsblättern zum Download zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus haben wir eine Wissensrubrik zusammengestellt. Hier finden Sie sehr detaillierte Informationen nicht nur zu Banken, die bei ZINSPILOT gelistet sind, sondern auch zu vielen Anlagebanken im deutschen Markt. Besonders stolz sind wir auf unsere Übersichten zu Bankenratings. Hier haben wir ausführliche Informationen zu Einzelratings von Banken von den führenden Ratingagenturen zusammengetragen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass weder Mitarbeiter von ZINSPILOT noch die teilnehmenden Partnerbanken eine Anlageberatung anbieten können. Das Angebot auf www.zinspilot.de richtet sich an Personen, die ihre Anlageentscheidungen eigenständig treffen wollen und Angebote eigenständig auf ihre Risikoangemessenheit überprüfen. Trotz intensiver Prüfung können weder ZINSPILOT noch die teilnehmenden Partnerbanken eine Garantie für die Anlagebanken oder für die Deckung durch die gesetzlich garantierte Einlagensicherung übernehmen. Unter sehr widrigen Umständen kann eine Einlagensicherungseinrichtung auch selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten, ohne dass eine staatliche Unterstützung in einem solchen Fall eventuell gewährleistet ist. ZINSPILOT möchte Sie ausdrücklich auf diesen Aspekt hinweisen. Anleger können grundsätzlich auf die europaweit gesetzlich geregelte Einlagensicherung vertrauen. Allerdings empfehlen auch Verbraucherschützer, dass sich Anleger immer die Größe und Solvabilität des Landes anschauen sollten, in dem die Bank ansässig und dessen Einlagensicherung im Krisenfall zuständig ist. Unser Ziel bei ZINSPILOT ist es, dass Anleger hier vollständige Transparenz erhalten. Informationen zu den Ratings und Einlagensicherungsfonds finden Sie in unserer Wissensrubrik. Zusätzlich achtet ZINSPILOT im Auswahlprozess der Anlagebanken darauf, dass die Einlagensicherungseinrichtungen dieser Banken höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Aktuell bietet ZINSPILOT Anlagen bei Banken in Deutschland, Österreich, Malta, Großbritannien und vielen weiteren Ländern an.

Unser Tipp: Teilen Sie Ihre Anlagen auf mehrere Länder und Anlagebanken auf. Mit ZINSPILOT funktioniert das ganz komfortabel, da wir bei ZINSPILOT Tages- und Festgeldangebote sowohl von deutschen Banken als auch von Banken aus unterschiedlichen europäischen Ländern offerieren. ZINSPILOT ist der erste Anlegerservice, der es Sparern ganz einfach macht, ein Portfolio aus unterschiedlichen Anlageangeboten aufzubauen.
So wird Sparen noch sicherer.


Anlegervorteile

Unser Ziel bei ZINSPILOT ist es, Ihnen mehr Komfort und Sicherheit zu bieten. Sie profitieren bei ZINSPILOT von folgenden Vorteilen gegenüber einer direkten Kontoeröffnung bei einer Anlagebank im In- oder Ausland:

  • Keine neuen Onlinebanking-Zugänge. Sie können direkt von Ihrer Hausbank auf das ZINSPILOT-Konto überweisen. Je nach Vorgabe des Prozesses bei Ihrer Partnerbank überweisen Sie immer auf Ihr persönliches oder ein spezielles Einzahlungskonto bei der Partnerbank.
  • Ihre deutsche Partnerbank legt die Anlagegelder treuhänderisch für Sie an. Details dazu entnehmen Sie bitte Ihrer Nutzungs- und Treuhandvereinbarung mit Ihrer Partnerbank, die Sie jederzeit in Ihrem Profil auf www.zinspilot.de abrufen können.
  • Sie haben mit Ihrer Partnerbank einen Vertragspartner und einen Ansprechpartner in Deutschland. Sie müssen keine individuellen Formulare oder AGB der jeweiligen Anlagebanken prüfen oder unterschreiben. Ihre deutsche Partnerbank agiert für Sie als Treuhänder.
  • Ihre Interessen werden vertreten. Sollte eine Anlagebank trotz intensiver Prüfung in Schwierigkeiten geraten, unterstützt Ihre deutsche Partnerbank Sie bei der Einforderung Ihrer Geldanlagen im Ausland, z.B. gegenüber dem jeweiligen lokalen Einlagensicherungsfonds.
  • Ihre Daten werden lediglich auf deutschen Servern gespeichert. Wir verwenden ausschließlich Applikationen oder Dienstleistungen von Unternehmen, die eine Speicherung von individuellen Kundendaten in Deutschland ermöglichen. Vom Newsletter-Versand bis zur CRM-Anwendung setzen wir ausschließlich auf deutsches Hosting mit deutschem Datenschutz. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Datenschutzerklärung. Unser Anlegerservice ist geprüft und ausgezeichnet von der Gesellschaft für transparenten Datenschutz aus Hamburg.
  • Sie erhalten keine unerwünschte Werbepost. Den Anlagebanken werden nur die Daten übermittelt, die aus Compliance-Gründen notwendig sind. Den Anlagebanken ist es untersagt, den Anleger zu Werbezwecken zu kontaktieren. Wir garantieren, dass Ihre Daten nur für die Nutzung des Zinsangebots bei der Anlagebank verwendet werden. Nur Ihre ausgewählte Partnerbank und ZINSPILOT werden Sie kontaktieren.
  • Mehr Sicherheit durch Aufteilung der Sparbeträge. Streuen Sie Ihre Anlagen ganz einfach auf mehrere Banken, unterschiedliche Länder und unterschiedliche Laufzeiten. ZINSPILOT ist der erste Anlegerservice, der es Sparern ermöglicht, ganz einfach ein Portfolio aus unterschiedlichen Zinsangeboten vieler Banken zusammenzustellen. Viele Anlageangebote bei ZINSPILOT haben gar keine oder nur sehr niedrige Mindestanlagesummen als Vorgabe.

Kostenfreier Anlegerservice

ZINSPILOT erhebt keine Gebühren von Privatanlegern. Sparer sollten nach unserer Auffassung keine Kosten dafür tragen müssen, dass sie ihr Geld bei einer Bank anlegen möchten. Deswegen ist der ZINSPILOT-Anlegerservice immer kostenfrei für den Sparer. Auch das Anlagekonto bei den deutschen Partnerbanken ist immer kostenfrei. Die Anlagebanken vergüten ZINSPILOT für die Möglichkeit, Zinsangebote auf www.zinspilot.de einstellen zu können.

Die Provision für ZINSPILOT wird nicht aus dem Zins bezahlt. Über ZINSPILOT sparen Anlagebanken enorme Kosten, die sie ansonsten für Postident, Kundensupport, Kontenführung und Marketing aufbringen müssten. Einen Teil dieser Ersparnis erhält ZINSPILOT als Provision, um den Service anlegerfreundlich betreiben zu können. Den anderen Teil der Ersparnis können Anlagebanken direkt über attraktive Zinsangebote an den ZINSPILOT-Anleger weitergeben.

Übersicht zu ZINSPILOT
Service-Hotline

Sollten Sie noch Fragen haben erreichen Sie unseren Kundenservice von Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr unter folgender Servicenummer:

040 - 210 313 73

E-Mail: service@zinspilot.de 

Andreas Wiethölter
Leiter ZINSPILOT

Ausgezeichneter Service
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