Neues Tagesgeld/Flexgeld24 von der Izola Bank

Eine weitere maltesische Anlagebank erweitert ab sofort das Portfolio von Zinspilot. Neben Banken wie der APS Bank, können Sparer nun auch bei der Izola Bank ihr Geld anlegen. Vor allem Anleger, die besonders flexibel sparen möchten, können sich das Flexgeld24 mit 0,55 % p.a. der Izola Bank zu Nutze machen. Zudem bewerten renommierte Ratingagenturen wie Fitch und Standard & Poor`s Malta durchgehend mit Ratings im Empfehlungsbereich „Investment Grade“, weshalb Malta als sehr sicheres Anlageland betrachtet werden kann. 

Über die Izola Bank

Die 1994 gegründete Izola Bank ist eine Online-Bank mit Sitz in Valletta, Malta. Sie bietet wettbewerbsfähige, einfache und benutzerfreundliche Finanzprodukte für Privat- und Firmenkunden in Belgien, Frankreich und Malta an. 

Die Bank wurde ursprünglich gegründet, um die Handels- und Finanzinteressen der Van Marcke Gruppe zu bedienen. Die Van Marcke Gruppe mit Sitz in Kortrijk, Belgien, ist einer der größten europäischen Anbieter im Großhandel für Sanitär- und Heizungsprodukte, und noch immer vollständig im Besitz der Bank. Das Familienunternehmen hält weiterhin das volle Eigentum an der Bank, die heute gemessen an der Bilanzsumme die 14. größte Bank in Malta ist. 

Die Izola Bank hat stark in ihre IT- und E-Business-Infrastruktur investiert. Dies stellt sicher, dass jede Transaktion zuverlässig und vor allem sicher ist. Als rein internetbasierte Bank gelingen Izola zudem viele Kosteneinsparungen, die sie in Form höherer Zinsen an ihre Kunden weitergeben. Doch Malta bietet über die attraktiven Zinsen hinaus, noch viele weitere spannende Fakten.  

Malta besteht nicht nur aus einer Insel – es ist ein Archipel

Malta zählt zu den kleinsten Ländern der Welt und setzt sich aus insgesamt sieben kleinen Inseln zusammen. Der maltesische Archipel besteht aus den drei Hauptinseln Malta, Gozo und Comino sowie den drei unbewohnten Inseln Cominotto, Filfla und St. Paul`s Island. Der Staat Malta ist vor allem für seine historischen Stätten wie z.B. Festungen und Tempel bekannt. 

Die Hauptstadt Valletta zählt nur zur 29. größten Stadt Maltas

Wer hätte das gedacht? In der UNESCO-Weltkulturerbe Stadt Valletta, leben gerade einmal 5.730 Menschen – das sind fast 4.000 weniger, als im Jahr 1985. Grund hierfür ist, dass im Laufe der Jahre die Wohnhäuser zahlreichen Hotels, Geschäften, Büros und Restaurants weichen mussten. Verglichen mit anderen europäischen Hauptstädten gehört Valletta sogar zur kleinsten Hauptstadt Europas. Zu der größten Stadt auf Malta zählt Birkirkara mit seinen ca. 23.034 Einwohnern. 
 

Maltas katholisches Erbe

Malta gilt als katholische Hochburg innerhalb der EU, da es der Staat mit dem höchsten Anteil an Katholiken ist. Ursache dafür ist der katholische Malteserorden, der von 15. bis 18. Jahrhundert Malta regierte. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Inseln Maltas insgesamt mehr als 365 Kirchen besitzen. Die bekannteste Kirche ist die auf Valletta erbaute St. John's Co-Cathedrale, die vor allem für ihre atemberaubende, in Hochbarock gehaltene, Innenarchitektur bekannt ist. 
 

164 Jahre britische Herrschaft

Nach der Besetzung von 1798 bis 1800 durch Napoléons französische Truppen, kolonialisierten die Briten Malta für ganze 164 Jahre. Erst im Jahr 1964 erhielt der Staat seine Unabhängigkeit zurück. Als Überbleibsel aus diesen Zeiten behielt Malta den Linksverkehr, die roten Telefonhäuschen und vor allem die Sprache, denn die Briten unternahmen damals alles, um Malta zu anglisieren.  

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