Hamburg Commercial Bank

Die Hamburg Commercial Bank ist eine private Geschäftsbank, die konsequent aus Sicht ihrer meist mittelgroßen Unternehmenskunden denkt. Ihre Spezialisten sind erfahren und pragmatisch, zugleich verbindlich und auf Augenhöhe. Dabei ist Aufmerksamkeit in der Beziehung zum Kunden für die Bank ein hoher Wert an sich und ihre Kunden erhalten effiziente Lösungen für komplexe Herausforderungen. Die Wurzeln der Bank liegen im Norden, das Institut ist zudem präsent in den deutschen Metropolregionen und in ausgewählten Märkten Europas und in Asien.

Mit Erfahrung und Branchenkenntnis betreibt die Hamburg Commercial Bank ihr Firmenkundengeschäft, immer eng verbunden mit der Expertise aus dem fokussierten Kapitalmarktgeschäft. Bei gewerblichen Projektfinanzierungen in den Segmenten Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur gehört die Geschäftsbank zu den Marktführern. In der Schifffahrt konzentriert sich die Geschäftsbank auf starke Partner aus dem maritimen Sektor im In- und Ausland – dort sind wir in Athen und Singapur präsent. Maßgeschneiderte Finanzierungen für Unternehmen mittlerer Größe sowie eine hohe Strukturierungskompetenz inklusive Syndizierungen zeichnen die Bank ebenso aus wie Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr und Produkte zur Risikoabsicherung. Kompetente Beratung in den Bereichen Corporate Finance runden das Angebot ab.

Die Hamburg Commercial Bank AG ist die erste privatisierte Landesbank (vormals HSH Nordbank AG) in Deutschland. Seit dem 28. November 2018 hat die Bank voneinander unabhängige Aktionäre: Cerberus Capital Management, L.P., J. C. Flowers & Co. LCC, GoldenTree Asset Management LP, Centaurus Capital LP von diesen initiierte Fonds und der BAWAG P.S.K. Zum 30. September 2018 verfügt die Hamburg Commercial Bank AG über eine Bilanzsumme von rund 61 Mrd €. und über ein bilanzielles Eigenkapital von rund 4,3 Mrd €. Die Ratingagentur S&P bewertet Deutschland - den Standort der Hamburg Commercial Bank - mit dem Länderrating AAA (Stand: 26.10.2018).

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Sicherungssystem

Die Hamburg Commercial Bank AG ist Mitgliedsinstitut der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die Sparkassen-Finanzgruppe verfügt über ein institutsbezogenes Sicherungssystem. Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe schützt Einlagen bei einer Sparkasse, einer Landesbank und Landesbausparkasse.

Ab dem Austritt der Hamburg Commercial Bank AG aus dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV) besteht die Mitgliedschaft im Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe (SFG) für zwei weitere Jahre fort. Die freiwillige Institutssicherung der SFG bleibt für die Hamburg Commercial Bank AG für diesen Zeitraum im vollem Umfang bestehen. Ziel ist ein nahtloser Übergang vom Sicherungssystem der SFG zum Einlagensicherungsfonds des BdB. Die gesetzliche Einlagensicherung bleibt nach dem Übergang zum BdB in dem Sicherungsschutz und der Sicherungsgrenze unverändert.

1. Freiwillige Institutssicherung
Ziel des Sicherungssystems ist es, die angehörenden Institute zu schützen und bei diesen drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten abzuwenden. Zu diesem Zweck kann die Sicherungseinrichtung z. B. neue Haftungsmittel zuführen, gegenüber Dritten Bürgschaften oder Garantien übernehmen oder sogar Ansprüche Dritter erfüllen. Diese Maßnahmen können auch miteinander kombiniert werden. So soll die Schieflage bei dem betreffenden Institut beseitigt und eine Abwicklung des Instituts nach dem SAG abgewendet werden.

Zur Prävention hat das Sicherungssystem eine Risikoüberwachung eingerichtet und organisatorisch verankert. Sie hilft, drohende wirtschaftliche Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Auf diese Weise soll ein Entschädigungsfall (s. Punkt 2) vermieden und die Geschäftsbeziehungen zu den Kunden, wie vertraglich vereinbart, fortgeführt werden.

Sämtliche von der Hamburg Commercial Bank AG begebenen Emissionen (ohne Eigenkapital-/Eigenmittelcharakter2) sind von dieser freiwilligen Institutssicherung des Sicherungssystems der Sparkassen-Finanzgruppe (§ 39 Abs. 1 Rahmensatzung) erfasst.

2. Gesetzliche Einlagensicherung
Sollte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Entschädigungsfall nach Maßgabe des EinSiG feststellen (zum Beispiel, wenn die freiwillige Institutssicherung nicht zum Erhalt des Kreditinstitutes geführt hat), hat der Kunde gegen das Sicherungssystem einen Anspruch auf Erstattung seiner Einlagen bis zu 100.000 Euro. Diese Entschädigung muss innerhalb von sieben Arbeitstagen erfolgen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.dsgv.de/sicherungssystem.

1 Gemäß § 94 Abs. 4 der Rahmensatzung
2 Insbes. gemäß Randnr. 41, 44 der Mitteilung der EU-Kommission 2013/C 216/01 vom 30. Juli 2013 („Bankenmitteilung“)

Länderinformationen Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat mit rund 82 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern gleichzeitig die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die deutsche Republik gilt als einer der politisch einflussreichsten Staaten Europas und ist Mitglied der Europäischen Union, der Eurozone, der UN, NATO, der G7 sowie des Europarates. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist Deutschland die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und zugleich die größte in Europa.

Steuerinformationen

Die Hamburg Commercial Bank AG führt weder Kapitalertragsteuer noch den Solidaritätszuschlag ab. Zinserträge werden von der Hamburg Commercial Bank AG brutto an die ZINSPILOT-Partnerbank ausgezahlt. Die ZINSPILOT-Partnerbank  ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Besteuerung von Zinseinkünften aus Deutschland.

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